Der Februar startet bei mir mit dem alljährlichen Fasten. Ich hatte ein wenig Angst, ob ich es diesmal durchhalte, aber es war dann doch super easy. Ausserdem starte ich eine Sportchallenge mit einer Bekannten. 4 Wochen lang! Eine der besten Aktionen im Jahr 2023 rückblickend betrachtet.
Kurz versuche ich es auch mit Intervallfasten, gebe es aber sehr schnell wieder auf. Ist nix für mich!
Neue Zahnarzttermine stehen an, ich muss mich um blöde Dinge wie Finanzamt, Steuerklasse und die 300 Euro Inflationszuschlag fürs Töchterchen kümmern. Dazu die Termine für das Überkronen meines Backenzahns, was sehr viel teurer wird als ursprünglich gedacht. Aber hey, wenigstens zeigt sich mal ab und an die Sonne, was sofort die Stimmung hebt. Allerdings nicht lange, dann kippt das Wetter wieder.
Aber noch im Februar trinke ich meinen ersten Terrassenkaffee, danach weiterhin grau, neblig und kalt. Die Sportchallenge hält mich am Leben, auch wenn ich dabei fluche und jammere.
Ich habe jetzt Nordic Walking Stöcke und leichte Wanderschuhe.
Wo ich so gar nicht erfolgreich bin, ist das Kaufen von Jeans - da mein Jeansdealer ja in der Pandemie den Laden dicht gemacht hat.
Das Töchterchen hat die schlimmste Woche Klausuren hinter sich gebracht, die Anmeldung für den Rettungssanitäterkurs ab November ist raus und die Bestätigung ist schon im Haus. Der Vertrag beim Bäcker wurde auch verlängert. Wir stellen eine groben Zeitplan auf, was sie wann machen muss (TMS Anmeldung, Uni-Anmeldung usw.).
Eine Freundin hat sich bei mir angemeldet, aber bei ihr weiß man ja leider nie, ob das dann auch klappt.
Eine Shopping Tour nach Gießen ist ernüchternd - wieder keine Jeans. Und ich halte schon mal die Augen auf bezüglich Abiball-Bekleidung - ernüchternd.
Sophie bekommt Durchfall und damit beginnt eine sehr anstrengende, sorgenvolle und für mich erschöpfende Zeit. Der erste Besuch von vielen Tierarztbesuchen steht an. Blutigen Durchfall beim alten Hund kann man nicht einfach so lassen. Aber erstmal alles in Ordnung.
Das Wetter nervt mich zusätzlich an. Durch die Challenge muss ich mich aber ständig neu motivieren, das hilft ungemein.
Ich beginne mit der Anzucht des Naschgärtchens.
Das Töchterchen zeigt sich solidarisch mit dem Hund und hat Magen! Der Hund legt ein paar Tage später nach. Meine Freundin und ich heulen uns per Sprachnachrichten die Ohren voll. Mir reicht es!
