Der März startet mit Muskelkater vom letzten Präventionskurstag. Beim Fasten habe ich Halbzeit und das Wohnzimmer ist fast fertig.
Die letzte Wand im Wohnzimmer hat mir dann noch mal echt alles abverlangt, aber am Ende sieht alles wunderschön aus. Ich bin froh, dass ich mutig genug war für die Farbe. (Spoiler: ich werde sie auch am Ende des Jahres noch lieben)
Das Töchterchen ist auch eingetrudelt, ich hatte sie sooo lange nicht gesehen. Es wird draußen Frühling, es gibt ein paar warme Tage. Ich esse mit ihr das erste Mal Sushi und werde es ab da lieben. Allerdings nur die vegetarische oder vegane Variante. Halbrohen Fisch werde ich trotzdem nicht essen. :-)
Töchterchen und ich gehen viel spazieren, fahren in den botanischen Garten und haben viel zu quatschen. Und dann musste sie ja zurück nach Mainz.
Ich kämpfe mit den Dübeln, die nicht mehr in der Wand halten wollen, räume das Wohnzimmer wieder ein. Der Naschgartennachwuchs wächst und gedeiht. Und beim Joggen läuft es prima. Ich schaffe jetzt 5 km am Stück, die VO2 Max. geht immer weiter hoch.
Ich starte mit dem Flur und habe mit einigen Problemen zu kämpfen, die ich aber letztendlich alle hinbekomme, nur das Regal im Windfang will einfach nicht halten.
Mein Paß ist fertig, den mus ich auch abholen, ich gehe das erste Mal auf ein Meet5 Treffen, es ist nett, aber mehr nicht. Und dann kommt das Töchterchen schon wieder. Allerdings bringt sie auch Viren mit und da mein Immunsystem anscheinend gerade schwach ist, bleiben sie gleich mal bei mir. Und so leide ich das zweite Mal innerhalb von 2 Monaten auf dem Sterbesofa. Ich bin etwas genervt.
Ich raffe mich dann doch irgendwie auf Kuchen zu backen und trotz Warnung kamen auf meinem Geburtstag Gäste zum Gratulieren. Da ich noch nicht wirklich fit war, war es gut, dass sie sich schön über den Tag hin verteilt haben. Nun bin ich 55! Und der März ist vorbei!
