Sonntag, 28. Juni 2020

Glücksmoment der Woche

Nun ist schon wieder Sonntag! Die Woche verging wirklich wie im Flug und besonders der Freitag und der Samstag waren wirklich tolle Tage.

Da gab es den Glücksmoment am Freitag, als ich bei wundervollem Sommerwetter das erste Mal mein Sommerkleid anziehen konnte. Dazu muss ich erklären, dass ich so gut wie nie Sommerkleider trage. Ganz einfach, weil ich so gut wie nie welche finde, die mir auch passen und stehen. Aber jetzt habe ich eins und so konnte ich das am Freitag anziehen.

Ausserdem hatte meine Oma ihren 93. Geburtstag. Da sie im Pflegeheim lebt, haben wir sie wegen Corona ja schon ewig nicht mehr gesehen. Auch jetzt sind die Auflagen noch sehr streng, aber wir sind trotzdem mal hingefahren und trafen sie auf einer Bank mit ganz viel Abstand ein Stück weit weg vom Pflegeheim. Und das war total schön!

Ach, und der Besuch meiner Freundin am Donnerstag, das war auch ein Glücksmoment.

Es gab noch viele kleine Glücksmomente in diesen Tagen, aber das waren die Wichtigsten.

Heute ist das Wetter nicht mehr so schön und für die Woche sind auch leider keine wirklichen sommerlichen Temperaturen angesagt. Trotzdem ist die Woche gut ausgefüllt. Es gibt evtl. noch 2 nachgeschobenen Fußball Termine, der Personalausweis vom Töchterchen muss abgeholt werden. Mittwoch ist das letzte Mal Präsenzunterricht und auch sonst ist einiges zu erledigen. Denn heute in 2 Wochen sind wir, wenn alles gut geht schon am Strand von Dahme!

Und da ich immer noch so viele Fotos aus dem April im Archiv habe, zeige ich heute ein paar mehr davon. :-) Einen schönen Restsonntag wünsche ich!












Freitag, 26. Juni 2020

Gestichwortet

Was bisher geschah....


  • Auf der Arbeit herrscht Chaos und ich glaube, sie wollen mir noch die letzten Rest für die Urlaubsreife geben. *grmpf*
  • Das Töchterchen hat das Latinum. Ihre größte Angst beim Homeshooling war das Latinum und ich frage mich, warum. Nur weil der Lehrer Motivation mit Niedermachen verwechselt? Er hatte vor einer Weile angekündigt, dass diese Klasse das Latinum nie bekommen wird. Tja!
  • Ich habe ein neues Sportprogramm! Und ich muss sagen, es ist hart! Noch härter als das Letzte! So hart, dass ich nach 2 Tagen gleich mal eine Pause einlegen musste. Mein Körper schrie danach.
  • Und wer nun glaubt, so viel Sport und Bewegung gepaart mit einer kleinen Diät, um vor dem Urlaub das letzte Kilo Corona-Speck wegzubekommen, den muss ich enttäuschen. Es tut sich 0,0 auf der Waage. Vielleicht ist sie kaputt?
  • Gestern hat mich meine Freundin besucht. Nach vielen, vielen Monaten! Wir haben auf die Umarmung verzichtet und wegen Wetter saßen wir eh die ganze Zeit im Schatten im Garten. Und das hat gut getan!
  • Das Töchterchen hat sich gestern auch in der Stadt getroffen und das tut ihr so gut.
  • Der Abschied vom Fußball ist nun besiegelt. Mittwoch waren wir nochmal da und in dem Moment als ich von einer kurzen Hunderunde, wie ich sie so oft dort unten gemacht habe, am Tennisplatz vorbei auf das Fußballgelände bog, überwältigten mich die Erinnerungen. Das Einzige, was mich davon abgehalten hat, mich bei einer Therapie anzumelden, weil ich nun total bekloppt bin, war, dass mir die andere Fußballmutti sagte, ihr wird es genauso gehen. *lach* 
  • Blöd war, dass ich alle mir liebgewonnen nicht mal drücken konnte! Aber das hole ich irgendwann nach!
  • Das Töchterchen ist erleichtert, es hinter sich zu haben. Und es fiel ihr erstaunlich leicht. 
  • Heute hat die Ur-Oma Geburtstag. Sie wird 93! Leider dürfen wir sie ja nicht besuchen, aber wir haben da eine kleine Überraschungsidee. Ganz ungefährlich!
  • Noch 8x Arbeiten! Yeah!




Montag, 22. Juni 2020

Glücksmoment der Woche

Es war mal wieder der Freitag! Er war ja früher schon mein Lieblingstag, damit machte er aber später eine längere Pause. Doch irgendwie sind jetzt in der Corona-Zeit die Freitage am Tollsten. Vielleicht diesmal, weil das Wetter viel besser war als vorausgesagt und weil das Töchterchen sich nach ganz langer Zeit mal wieder mit ihrer einen Freundin treffen konnte. Und nach dem Treffen holte ich ein unglaublich glückliches Teeniemädchen ab, das hat mich auch glücklich gemacht! :-)

Über das restliche Wochenende schweigen wir mal lieber und auch den heutigen Tag brauchen wir nicht wirklich zu erwähnen. Es geht ja um Glücksmomente. :-)







Samstag, 20. Juni 2020

Keine gute Woche

Irgendwie war das keine gute Woche. Mal abgesehen von der Stimmung auf der Arbeit, die durch einen weiteren überraschenden Weggang noch in der Probezeit eines neuen Kollegen nicht besser wurde. Zusätzlich weiß ich, dass er nicht der Einzige bleiben wird. Vielleicht sollten sich mal langsam alle reflektieren, woran das bloss liegt und endlich mal was ändern. Doch ich bin nun schon so lange dabei, ich befürchte, es bleibt alles beim Alten bzw. wird noch schlimmer.

Das Wetter drückte zusätzlich auf die Stimmung und auch der herannahende Urlaub lässt die Glücksgefühle nicht aufleben.

In mir brodelt die Wut! Die Wut darauf, dass es kaum Aussicht auf Besserung gibt. Viele hoffen ja auf den Impfstoff, ich nicht. Ich gehöre wohl zu den wenigen, die nicht glauben, dass rechtzeitig ein passender Impfstoff in großen Mengen kommen wird. Es frustet mich eine Situation aushalten zu müssen, die kein absehbares Ende hat. Und bei den aktuellen Geschehnissen wird uns doch mal klar aufgezeigt, dass der Virus eben nicht verschwunden ist. Die Lockerungen, die uns ein Schritt ins normale Leben vorgaukeln, sind ein Ritt auf der Rasierklinge und deswegen bin ich sehr verhalten darin, zu viele davon wahrzunehmen. Letzteres ist aber nicht ganz einfach, weil gerade die Abstandsregelung eigentlich so gut wie kaum noch eingehalten wird. Gerade im direkten Umfeld.

Dem Töchterchen geht es genauso und auch nach langem Reden, ist uns keine Lösung eingefallen. Die Motivation ist weg!

Immerhin ging es dem Töchterchen mit fortschreitender Woche besser, weil es nun regelmäßig große Spaziergänge mit der einen Freundin unternimmt und gestern endlich mal ein Treffen nach Monaten mit ihrer anderen Freundin geklappt hat. Letzteres hat ihr richtig gut getan!

Als gestern die Sonne überraschend vorbei schaute, hebte sich dann endlich auch meine Stimmung, aber trotzdem ist da einen große Unzufriedenheit in mir.

Ich weiß, es geht alles noch schlimmer und wir jammern auf hohem Niveau. Ich kann aber gerade nichts an meinem inneren Aufruhr ändern. Nicht, wenn ich keine Perspektive sehe!

Damit dieser Post aber noch Lichtblicke bekommt, schicke ich ein paar Fotos aus dem Frühling nach. Vielleicht hilft das ja. :-)









Sonntag, 14. Juni 2020

Glücksmoment der Woche

Das war eindeutig der Freitag. Am Abend hatte ich beim Sitzen auf der Terrasse einfach nur das Gefühl "Heute war ein toller Tag"! Dabei war gar nix Besonderes. Ganz normaler Freitag mit Einkaufen und Hausputz, aber mit großartigem Wetter und leckerem Essen! :-)

Dazu ein paar Bilder aus dem Frühlingsarchiv!








Donnerstag, 11. Juni 2020

Es heißt Abschied nehmen...

...von einem Lebensabschnitt!

Vor etwa 10 Jahren kam das Töchterchen mit dem Wunsch zu uns, es möchte Fußball spielen. Wie es damals auf die Idee kam, weiß eigentlich keiner so richtig. Zwar hatten fast alle ihrer Freundinnen mal in das Fußballtraining der Soccergirls hinein geschnuppert, aber keine war zu dem Zeitpunkt noch dabei. Aber da wir ja beide vom Mannschaftssport kommen, haben wir diese Idee natürlich sehr begrüßt. Die einzige Bedingung war, dass sie dann mit Kinderturnen und Tanzen aufhören muss, weil es sonst einfach zu viel wird.
Und so startete das Töchterchen irgendwann im Sommer 2011 mit dem Fußballtraining!
Bis heute!

Anfang letzter Saison - im August 2019 - platzte hier die Bombe. Ja, irgendwie war es eine Bombe, denn damit hatte ich nun wirklich nicht gerechnet. Sie eröffnete mir, dass sie mit dem Fußball spielen aufhören möchte. Natürlich hatte ich schon länger das Gefühl, es ist irgendwas im Busch, aber ich schob es auf so ein Pubertätsding. Einen Durchhänger - wie wir ihn schon oft genug bei Geige erlebt haben. Und mir war auch schon länger klar, dass sie wohl spätestens beim Wechsel zu den Damen, den Fußball an den Nagel hängen wird. Ich war doch ziemlich geschockt und so diskutierten wir ewig lange darüber. Dabei habe ich schnell gemerkt, dass diese Entscheidung und auch dieses Gespräch sehr auf ihrer Seele gelastet hat. Mal abgesehen davon, dass auch ihr der Abschied sehr schwer fallen wird und sie hatte auch Angst, mir damit etwas weg zu nehmen.

Damals als das Töchterchen mit Fußball begann, war das eher so ein Papa-Tochter-Ding. Natürlich war ich bei den Spielen dabei zum Anfeuern, aber im Großen und Ganzen übernahm den Part der Papa. Mit der Trennung sah das plötzlich anders aus und spätestens als der Papa nach Estland zog, wurde ich gezwungener Maßen Fußball-Mutti. Zu Beginn hat mich das auch alles sehr belastet. Es ist ein zeitintensives Hobby und man verbringt als Eltern doch einen großen Teil seiner Freizeit auf dem Fußballplatz. In der Hallensaison hatte ich dann das Problem mit dem Hund, denn der durfte ja nicht mit in die Halle. Ich jonglierte oft genug mit den Terminen und Chauffeurdiensten herum, denn Geige gab es ja auch noch. Irgendwann arrangierte ich mich damit und durch die beginnende Freundschaft mit den anderen Eltern, wurde es auch immer mehr zu einem schönen Teil meines Lebens. Ich hatte dort viele sozialen Kontakte, die ich neben meinen Pflichten als Alleinerziehende ansonsten kaum noch pflegen konnte, mangels Zeit. Mir blieb eigentlich gar nichts anderes übrig als das eine mit dem anderen verbinden. Und so wurde Fußball auch ein wichtiger Teil von mir. Aus der Not heraus geboren halt. In den letzten Jahren entwickelte sich auch die eine oder andere Freundschaft und ich hatte unglaublich gute Gespräche und tolle Momente. Und ja, irgendwie nimmt mir ihre Entscheidung etwas weg.
Doch mir war immer bewusst, dass das hier nur ein Lebensabschnitt ist. Die Mädels brauchten uns ja immer weniger, viele Eltern schauten gar nicht mehr zu und zu den Auswärtsspielen fuhren nur noch wenige mit. Der harte Kern blieb übrig! Und mit diesem traf ich mich auch durchaus mal abseits des Fußballs und ohne die Mädels.

Am Ende des Gesprächs sagte sie ganz klar, dass sie noch die aktuelle Saison zu Ende spielen wird und dann endgültig entscheidet, wie es weitergeht.

Ich kann ihre Gründe verstehen! Sie hat einfach in der letzten Saison gemerkt, dass ihr das reine Laufen mehr gibt. Dass sie darin auch Talent hat, wissen wir schon länger und durch die körperlichen Veränderungen in der Pubertät wurde es auch immer deutlicher. Während die anderen Mädels körperlich immer robuster wurden, konnte das Töchterchen in den Zweikämpfen oft nicht mehr gegenhalten. Besonders in der aktuellen Saison wurde das sehr deutlich, je nachdem gegen welche Mannschaften sie spielen. Eine Weile kann man das mit Schnelligkeit und Ausdauer kompensieren, aber je älter die Mädels werden, um so mehr verändert sich das Spielgeschehen und die Taktik. Es wird härter, körperlich!

Ich war und bin aber trotzdem nicht ganz glücklich mit ihrer Entscheidung! Doch ich akzeptierte es!

Danach hatte ich erstmal das Gefühl, es ist eine große Last von ihr genommen worden und so genossen wir beide eine erstaunlich gute Hinrunde!

Aber dann sollte ja alles anders kommen. Gerade als das Training draußen wieder los ging und die ersten Spiele starteten, kam Corona! Als bald klar war, dass die Saison abgebrochen wird, kam kurz die Überlegung, ob sie nicht doch ein Jahr dranhängen soll. Doch das hielt nur kurz an. Das Laufen gibt ihr einfach mehr. Und gelaufen ist sie in der Zeit des Lockdowns wirlich sehr viel. Als das Training dann unter Auflagen wieder begann, konnte sie sich nicht mehr dazu aufraffen. Sie hat es schlichtweg nicht vermisst!

Gestern hat sie dann ihre Entscheidung aufzuhören dem Trainer mitgeteilt und damit ist es nun amtlich!

Der Trainer rief mich gleich danach an und wir hatten ein langes Gespräch. Er sieht es im Prinzip genauso wie ich und auch er hatte schon länger eine Ahnung. Er respektiert und akzeptiert ihre Entscheidung, ist aber auch sehr traurig, dass er sie als konstante und zuverlässige Spielerin verliert. Er hat ihr gesagt, dass sie trotzdem auch nächste Saison immer willkommen ist, wenn sie mal mittrainieren will oder sie doch merkt, dass sie weitermachen möchte.

Es ist schade, dass ihr durch Corona noch einiges an Fußballerlebnissen weggenommen wurde, viele Events wurden ja abgesagt und es steht noch immer in den Sternen, wann sie ihren Ausflug in die Trampolinhalle oder das Pizza Essen sowie einen Rundenabschluss machen können. Aber so ist es nun mal!

Am 24.6. wird sie sich dann beim letzten Training vor den Ferien von allen verabschieden und ich werde wohl noch ein Mannschaftsfoto machen. Die Mädels hatten ja eine Corona-Trainingsaktion und insgesamt über 5000 km in der Zeit des Lockouts erlaufen, erradelt oder erwandert. Dafür gibt es ein gesponsertes T-Shirt mit Mannschaftsfoto.

Und dann ist dieser Lebensabschnitt vorbei!



Und ich? Naja, ich werde sicherlich noch das eine oder andere Heimspiel in der nächsten Saison - je nachdem wie das mit Corona weitergeht - anschauen, versuchen die eine oder andere Freundschaft ab vom Fußball weiter zu vertiefen bzw. aufrecht zu erhalten und die durch den Wegfall der Chauffeurdienste dazu gewonnene Zeit neu zu füllen. Wobei das ja momentan noch etwas schwierig ist. Ich bin traurig und werde sicherlich alles sehr vermissen. Aber das ging mir ja mit dem Abschied vom Orchester ähnlich. Das gehört wohl zum Mama sein dazu. Irgendwie ist es ein permanenter Abschied von Lebensabschnitten und das Begrüßen von neuen.

Was das Laufen betrifft? Ich hoffe, wir finden da einen Kompromiss. Ich fände es einfach besser, wenn sie da einen Verein finden würde, wo sie den Sport mit Gleichgesinnten ausüben könnte und einen Ansprechpartner hätte. Laufen alleine im Wald oder durchs Feld - das finde ich eher suboptimal. Und es geht ja auch um soziale Interaktion. Sie bemängelt ja schon die ganze Zeit, sie müsse mehr Freundschaften und Bekanntschaften schließen. Ein Lauftreff oder ein Verein würde ihr da sicherlich neue Möglichkeiten geben. Aber da muss sie ja eh erstmal abwarten, wie es mit Corona weitergeht. Was mit der Schule nach den Ferien ist und ob sie irgendwann weiter machen kann mit ihrem Job beim Kinderturnen? Jetzt stehen erstmal die Ferien vor der Tür! Alles andere sehen wir dann, wenn es so weit ist.


Montag, 8. Juni 2020

Montagsblümchen








Ein typischer Montag....schlecht geschlafen, dementsprechend ziemlich genervt, Kreislaufwetter und eine Hiobsbotschaft auf der Arbeit. Läuft!

Sonntag, 7. Juni 2020

Glücksmoment der Woche

Diesmal kann ich mehrere nennen:


  • Endlich Regen und ich musste mal nicht den Garten wässern. Okay auf die kalten Temperaturen hätte ich verzichten können, aber man kann halt nicht alles haben. :-) 
  • Ich habe endlich wieder eine Frisur! Friseur war zwar anstregend durch die ganzen Hygienevorschriften und das Tragen der Maske, aber es ist sogar der Schnitt geworden, den ich mir vorher ausgesucht habe. Und ich bin sehr zufrieden.
  • Das 3-stündige Shoppen mit Maske überlebt zu haben! Shoppen an sich ist ja schon anstrengend für mich, aber dann auch noch mit Maske - puh! Zusätzlich hatte ich Muskelkater aus der Hölle in der Körpermitte und nach 3 h stehen, wollte ich einfach nur noch aufs Sofa. Aber wir waren sehr erfolgreich und es war alles mega reduziert. 





Freitag, 5. Juni 2020

Kurze Woche

Es war ja eine kurze Woche durch den montäglichen Feiertag! Es hat endlich mal geregnet, das Kind hat den Paß beantragt und ich war endlich beim Friseur. Es ist ein Longbob knapp über Schulter geworden und nun schaue ich mal, wie ich damit klar komme. Bisher mag ich es ganz gerne, aber frisch geschnittene Haare fallen immer komisch. Nach 2x waschen kann ich es dann erst richtig beurteilen.
Die Termine haben uns etwas aus dieser Corona-Eintönigkeit gebracht und mit dem vielen Sport (auch Hunderunden sind bei uns Sport, weil wir echt schnell gehen) waren wir gut beschäftigt. Aber ob ich mir in der Corona-Zeit nochmal einen Friseur-Termin antue? Das waren dort wirklich strenge Regeln und so 40 min. mit Maske macht es auch nicht vergnüglicher. Deswegen wird das Töchterchen mit seiner Haarpracht noch warten. Denn bei ihr wird waschen, kämmen und trocknen ewig dauern. Das wäre kein Vergnügen!
Das Wochenende wird durch das Wetter sicherlich so lala, wobei wir morgen früh in die Stadt fahren wollen. Der Schuhkauf steht an und das Töchterchen möchte noch einen Bikini. Der Rest des WEs wird aussehen wie schon seit vielen Wochen. Aufstehen, Essen, chillen, sporteln, Hunderunden und vielleicht raffen wir uns ja mal auf, die Bude auf Vordermann zu bringen.
Aber heute morgen steht erstmal der Wocheneinkauf an, diesmal dann ohne Impfreaktion. ;-)
Und ich will den angesetzten Holunderblütensirup in die Flaschen verteilen. Dann kann ich das x. Corona-Wochenende mit einem leckeren selbstgemixten Hugo begrüßen. :-)
Fotos könnte ich auch bearbeiten, so lange das Wetter so schlecht ist. Da warten noch soooo viele auf mich und in mir ist wenig Motivation dafür. Jetzt lasse ich euch aber erstmal ein paar schon fertige Fotos da und schnappe mir den Hund für die erste kleine Gassirunde.