Samstag, 31. Dezember 2016
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So, nun ist es wieder soweit, das alte Jahr geht zu Ende und das Neue rast auf uns zu. Ich bin nicht so in Feierlaune, aber ich wünsche Euch und mir für das neue Jahr mehr Lametta, wie immer auch das für jeden Einzelnen aussehen mag. Ob mehr Weltfrieden, mehr Verlässlichkeit, Gesundheit, Verbindlichkeit, Toleranz, mehr Glück, Liebe und Zufriedenheit. Sucht Euch was aus. Einen guten Rutsch und schön, dass es Euch gibt.
Der Dezemberrückblick und auch die Abrechnung mit dem alten , sowie der Ausblick auf das neue Jahr folgen noch. Ich hab heute viel Zeit bis um Mitternacht. ;-)
Jahresrückblick - November 2016
Der November - beim Blick auf den Terminkalender hatte ich ganz schön Bammel vor dem November. Und dann lief es alles ganz anders. Zuerst erfuhren wir mal, dass das Konzert der Musikschule am 1. Advent ohne das Orchester statt findet. Warum auch immer. Das fand ich ziemlich traurig, weil ich ja wusste, dass das eine der letzten Möglichkeiten gewesen wäre, einen Auftritt mit dem Töchterchen mitzuerleben. Nun wird der Auftritt auf dem Weihnachtsmarkt die letzte Möglichkeit sein.
Kaum hat die Schule angefangen, wird das Kind krank.
Das Töchterchen bringt mich an meine Grenzen. Es läuft gerade gar nichts mehr und der Höhepunkt wird sein, dass wir wegen ihrer totalen Verpeiltheit und Handy-Sucht 9 Tage um Sophie bangen müssen. Aber alles geht gut und danach machen wir gleich weiter wie bisher. Kein Lerneffekt - nix. Toll ist, dass im Gegenzug auf der Arbeit davon ausgegangen wird, ich könne mein Kind durchaus regelmäßig sich selbst überlassen. Ich werde sie alle daran erinnern, wenn ihre Kinder in dem Alter sind. Im Gegenteil...ich habe das Gefühl, ich kann mich auf sie überhaupt nicht mehr verlassen. Ich muss alles kontrollieren und reglementieren. Das macht keinen Spaß!
So bleibt auch die Stimmung durch den November explosiv.
Fast alle Fußballtermine fallen aus, weil die Plätze nicht bespielbar sind oder es zu viele krankheitsbedingte Ausfälle gibt.
Ich gehe endlich mal wieder ins Kino und muss nicht mal alleine gehen. :-)
Meine Freundin erbarmt sich mit mir zum Salsa zu gehen. Sie meint, ich müsse mich mal wieder aufraffen und da ich es alleine nicht schaffe, opfert sie sich. Wir haben einen tollen Abend und das Tanzen tut so unglaublich gut.
Das Wetter ist an vielen Tagen sehr schön und so nutze ich die überraschend freien Zeiten mit schönen Spaziergängen.
Ich gehe zu Marburg b(u)y Night - alleine, weil das Töchterchen sich kurzfristig dagegen entscheidet. Am 1. Advent gehe ich alleine zu dem Konzert der Musikschule, aber auch wenn es tolle Beiträge gibt...ich finde das Orchester fehlt.
Und dann merke ich, wie sich die Viren vom Töchterchen in meinem Hals breit machen. Wie war das? Stress - egal ob körperlicher oder seelischer - wirkt sich auf das Immunsystem aus. Ja, das könnte passen, zweimal krank in einem halben Jahr....ich weiß gar nicht, wann es das das letzte Mal gab. Muss Jahre her sein.
Freitag, 30. Dezember 2016
Jahresrückblick - Oktober 2016
Nachdem der September ja ein Sommer sein wollte, macht der Oktober was er soll. Von goldenem Oktoberwetter bis zu Novembernebel und Frost haben wir alles dabei.
Wir starten mit einem langen Wochenende. Die Zerrung ist ausgeheilt und somit stehen wir wieder auf dem Fußballplatz. Die Mädels gewinnen! Danach sind wir sehr durchgefroren und machen es uns auf dem Sofa gemütlich. Gerne wäre ich an diesem Wochenende mal ausgegangen, aber keiner hat Lust, keiner hat Zeit.
Die Kraniche machen sich auf ihren Weg. Das Töchterchen pubertiert massiv vor sich hin, es kracht an allen Ecken und Enden. Ich sehe mich gezwungen, Handyzeiten einzuschränken und einen strikten Tagesablauf einzuführen, weil die Schule mittlerweile auch zu kurz kommt. Ein paar Wochen später weiß ich, dass es sich durch die bevorstehende Reise nach Estland mal wieder potenziert hat. Es ist nicht immer einfach herauszufinden, ob es nur das Alter ist oder mehr.
Den nächsten Freitag verbringe ich 3 h bei wirklich fiesem Wetter auf dem Fußballplatz, die beiden Mannschaften treten nämlich gegeneinander an und anschließend gibt es Pizza. Das Töchterchen schießt endlich ein Tor und ist überglücklich. Liegt natürlich auch daran, dass ihre Mannschaft gewonnen hat. Es ist schön anzusehen, wie die Mädels immer mehr zusammenwachsen, wie viel Spaß sie haben. Ein Lob an die Trainer, die dazu natürlich ihren Beitrag leisten. Nach dem langen Abend auf dem Fußballplatz fehlt mir mal wieder die Motivation zum Salsa zu gehen. Ich bin einfach nur noch k.o.!
Dafür gehe ich am nächsten Tag bummeln und bin sehr erfolgreich und am Sonntag kommt die weltbeste Freundin überraschend zu Besuch.
Die Zeit rast immer schneller an mir vorbei und schon sind die Herbstferien da. An dem Wochenende habe ich überraschend kindfrei, aber am Sonntag ist es natürlich unpraktisch. Ich muss ja am nächsten Tag arbeiten und Zeit hat eh keiner.
Die Reise rückt immer näher, die Stimmung sinkt immer mehr. Am Abend vorher kracht es hier so sehr, dass wir tatsächlich im Streit auseinander gehen. Da ich arbeiten muss und das Kind von der Oma direkt hier abgeholt wird, können wir uns nicht mehr vertragen und müssen das per Whatsapp erledigen. Ich bin etwas ratlos, wie es hier weiter gehen soll.
Ich versuche die Tage ohne Kind zu genießen und mein erstes freies Wochenende seit Jahren steht an. Ihr ahnt es schon...niemand hat Zeit und Lust Abends auszugehen. Und es ist auch nichts los in Marburg. Ich bin ziemlich frustriert und hadere mit meinem Leben. Dann raffe ich mich auf und mache ein Alternativprogramm, denn sich auf Hundespaziergänge zu treffen, ist in meinem Freundeskreis immer möglich. Ausserdem besuchen wir die Freundin und der Hundewelpe Ella, die schier ausflippt Sophie wiederzusehen. Wir haben einen tollen Abend zusammen, nur Sophie ist danach so platt, dass sie den ganzen Sonntag verschläft.
Ich hole die Winterreifen und den ersten Urlaubstag bin ich mit Auto beschäftigt. In der Werkstatt dauert es länger als geplant und so zog der erste Urlaubstag an mir vorbei.
Den zweiten Urlaubstag verbringe ich auf der Autobahn, denn das Töchterchen und die Oma landen wohlbehalten wieder in Frankfurt und auf der Heimfahrt geraten wir in einen üblen Stau. Genauso hab ich mir das immer vorgestellt. Wenigstens hatte das Töchterchen eine schöne Zeit in Estland, wenn auch nicht alles mehr so rosarot war, wie noch im Sommer. Gerade mit den Mädels lief nicht alles so rund. Ist aber normal, denn diesmal war es ja eher Alltagsleben. Zuerst sah es so aus, als würde der Estland-Trip wiederholt. Nach und nach wurde die Motivation, das nochmal zu wiederholen, immer kleiner. Der lange, langweilige Flug schreckt ab und noch ein paar andere Dinge. Warten wir es ab, das kann sich auch ganz schnell wieder ändern. Ende Januar kommt ja erstmal der Gegenbesuch.
Der Rest des Oktobers ist die Stimmung besser. Wir machen mit der Freundin ein Mädelsshooting und gehen zum Herbstfest in den Botanischen Garten. Die Uhren werden umgestellt und es ist Halloween.
Auf der Arbeit kehrt keine Ruhe ein und das belastet mich zunehmend.
Donnerstag, 29. Dezember 2016
Jahresrückblick - September 2016
Der September beginnt mit dem Alltag. Die Ferien sind zu Ende, die Erkältung auskuriert und es gibt gleich zu Beginn wieder einen Fotowalk, der leider komplett ins Wasser fällt. Wir verkürzen das Ganze und flüchten in eine trockene Location. Bilder habe ich so gut wie keine gemacht, Spaß hatten wir trotzdem.
Sophie hat jetzt eine kleine Welpenfreundin und bei einem gemeinsamen Spaziergang wirft sich das Sauphie in totes Rehkitz, um sich genüßlich darin zu wälzen. Nicht 1x, nicht 2x...nein 5x schafft sie grinsend das Wellness-Programm bis ich endlich vor Ort bin und mir beim Anblick der Wälzunterlage fast schlecht wird.
Das konsequente Geigenüben scheint zu fruchten. Die Bogenhand macht endlich Fortschritte, trotzdem ist es für mich sehr anstrengend, das Kind immer und immer wieder anzutreiben und Diskussionen zu führen.
Beim Fußball läuft es super...es gibt ein neues Trainerteam und die Mädels wachsen schnell zu einem tollen Team zusammen. Nachteil: Sie müssen jetzt zweimal trainieren und der Spielplan ist straff. Eigentlich ist bis Ende November an jedem Wochenende ein Spiel. Chauffeurdienste sind gefragt und für die Heimspiele wird Kuchen oder andere Leckereien gegen eine Spende angeboten. Ich mag die Zeit auf dem Fußballplatz, auch weil die anderen Eltern toll sind. Wir haben immer viel Spaß und der Hund kann meist mit. Trotzdem merke ich die Zusatzbelastung immer deutlicher. Die Erschöpfung wird größer und größer. Freitags Abends falle ich oft nur noch aufs Sofa. Immerhin werden wir damit belohnt, dass die Mädels endlich wieder Spiele gewinnen. Wir haben ja eine lange Durststrecke am Spielfeldrand hinter uns.
Das Töchterchen wird große Halbschwester und damit steigt der Wunsch, doch mal nach Estland zu fliegen. Sie möchte die Mädels wiedersehen und natürlich ihre Halbschwester kennenlernen. Aber natürlich läuft die Planung nicht so wie gewünscht und kostet uns noch einige Nerven. Der erste Wunschtermin vom Töchterchen wird abgeschmettert, was für mich natürlich auch nicht lustig ist, weil ich seit fast 5 Jahren die Ferien komplett alleine abdecke und dementsprechend meinen Urlaub schon am Anfang des Jahres grob auf die Ferien verplane, so, dass das Kind möglichst wenige Zeit am Stück sich selbst überlassen ist. Die Diskussionen gehen hin- und her! Immerhin wird sie nicht alleine fliegen müssen, die SchwieMu erklärt sich bereit mitzukommen. Es geht soweit, dass das Töchterchen plötzlich absagen will, ihr reichts! Da ich es aber wichtig finde, dass sie diesen Weg endlich mal geht, wenigstens einmal, rede ich nochmal mit ihr. Letztendlich wird mir der endgültige Termin überhaupt nicht passen und obendrein erfahren wir, dass er nicht mal Urlaub machen wird, während sie da ist. Ich koche innerlich, halte mich aber zurück, damit das irgendwie über die Bühne geht.
Das Töchterchen zerrt sich den Muskel und kann nicht Fußball spielen. Ein Drama!
Auf der Arbeit bahnt sich Übel an. Zuerst versuche ich es gelassen zu sehen, werde aber schnell eines Besseren belehrt. Das hat mir gerade noch gefehlt. Wer schon länger mitliest, weiß, dass ich vor ein paar Jahren eine ganz üble Zeit auf der Arbeit hatte. Ich war kurz davor mir was anderes zu suchen und war bei der Trennung dann froh, dass ich es nicht getan habe, sonst stünde ich vielleicht heute finanziell noch blöder da. Ich habe es ausgesessen und ausgehalten...eine schwere Zeit, aber danach lief es lange Zeit wieder gut. Im Moment habe ich aber keinerlei Kapazitäten an Kraft und Durchhaltevermögen übrig.
Jahresrückblick - August 2016
Mit dem August kommt auch endlich mein Urlaub. 2 Wochen arbeiten gehen, während das Kind schon im Ferienmodus ist, trägt nicht gerade zur Entlastung bei. Aber dann ist es endlich so weit, wir fahren in den Urlaub. Und pünktlich schlägt der Sommer zum Herbst um. Das kennen wir ja schon! Das Wetter ist nicht so schlimm wie 2014 in Holland, aber schön ist was anderes. Wir machen das Beste draus und verstehen uns alle prima. Es gefällt uns sehr gut in Dahme, vor allem dem Töchterchen und dem Hund. Für mich ist das nicht gerade meine Urlaubswunschlocation - zu wenig Flair zu viele Menschen, aber gut wenigstens sind wir am Meer. Die Urlaubsfahrt hin- und auch zurück ist stautechnisch eine Katastrophe, aber ansonsten bleiben alle meine Befürchtungen unerfüllt. Ich hatte ja mächtig Bammel vor einem Urlaub ganz alleine mit Kind und Hund.
Nach dem Urlaub habe ich noch 1 1/2 Wochen frei und das Wetter wird dann auch wieder besser. Wir treffen uns zweimal mit der Frau mit den roten Haaren und ihrem Sohn, der im gleichen Alter ist wie das Töchterchen. Wir haben eine Menge Spaß miteinander! Dann wird zuerst das Töchterchen krank und anschliessend erwischt es mich - nach fast 2 Jahren krankheitsfrei. Und mit den Viren kommt der Hochsommer, von dem ich dann so gar nichts habe.
Mittwoch, 28. Dezember 2016
Jahresrückblick - Juli 2016
Im Juli erfährt das Töchterchen auf Nachfragen, dass alle ausser ihr bei der Europareise dabei sind. Die Gefühle darüber sind gemischt. Ein wenig später wissen wir auch endlich mal den ungefähren Termin des Besuchs hier in Deutschland. Dieser wird in der letzten Schulwoche stattfinden. Darüber ist das Töchterchen ziemlich verärgert. Damit sie wenigstens 2 Tage mit auf die geplanten Tagesausflüge gehen kann, wird um die Beurlaubung von der Schule gebeten. Ich willige ein, aber drum kümmern werde ich mich nicht.
Auf einem spontan angesetzten Elternabend erfahren wir einen Termin, der die angedachten Tage wieder durcheinander wirbeln wird. In die letzte Schulwoche fällt nun auch ein Schuljahrabschlußkonzert in der Musikschule, der Wandertag und ein Elterngrillnachmittag in der Schule. Ich komme ziemlich an mein Limit. Das Schulhalbjahr war lange, die Durststrecke seit Ostern ohne Urlaub auch.
Das Töchterchen lernt in der Besuchswoche die Mädels der Lebensgefährtin ihres Papas kennen und versteht sich trotz Sprachbarriere großartig mit ihnen. Somit haben sie alle eine gute gemeinsame Zeit und ich ein wenig Ruhe zum Durchschnaufen. Aber schnell heißt es auch wieder Abschied nehmen, doch diesmal merke ich, dass sie alles gut verkraftet hat. Für mich bedeutet es, dass ich mich noch weiter aus der Sache herausziehen kann.
Die Ferien beginnen und auf eigenen Wunsch zieht das Kind vorübergehend zur Oma. Ich muss ja noch eine Weile arbeiten bis ich dran bin. Es ist auch noch viel zu tun. Frisör-Termin, Tierarzt, Besorgungen für den Urlaub. Ich habe kaum noch Zeit für mich, bin dauererschöpft und sehne den Urlaub herbei. Ende Juli findet dann wieder ein Fotowalk statt, diesmal in der Oberstadt und ich treffe bekannte Gesichter, lerne neue kennen. Vor allem mit der Frau, mit den roten Haaren, versteh ich mich prima und wir bleiben auch nach dem Walk in regelmäßigen Kontakt. Fotowalks sind Glücksmomente.
Beim Fußball erfahren wir, was sich alles ändern wird und wie die Mannschaften nach den Sommerferien zusammengesetzt werden. Wir sind gespannt. Es hört sich auf alle Fälle vielversprechend an.
Jahresrückblick - Juni 2016
Der Juni läutet die Vorferienzeit an. Das Töchterchen steckt in einer schwierigen Phase, es ist unzufrieden mit sich, mit der Welt. Schule ist doof, Geige sowieso und Mama ist unerträglich. Es gibt viel Streit, sehr viel Streit. Manchmal möchte ich alles hinwerfen, macht man als Mama aber nicht! Es gibt ein Orchesterkonzert, und leider konnten wir da noch nicht absehen, dass es das allerletzte richtige Konzert vom Töchterchen im Orchester sein wird. Da sich der Streit um das Geige üben immer mehr zuspitzt, hinterfrage ich mich, ob es nicht vielleicht besser ist damit aufzuhören. Ob ich es bin, die daran festhält, auch wenn sich das Töchterchen dieses Hobby aus eigenen Antrieb und auf eigenen Wunsch ausgesucht hat. Am Konzerttag habe ich ein langes, aber auch erschreckendes Gespräch mit der Geigenlehrerin. Und es hört sich kurz so an, als mache das wirklich alles keinen Sinn mehr. Erst als ich die Lehrerin mit einer anderen Mutter wirklich festnagel und Tacheles rede, höre ich, dass das Töchterchen noch Fortschritte macht, aber eben nur noch winzig kleine. Und wenn sie die Bogenhand nicht in den Griff bekommt, sie einfach nicht weiterkommt.
Ich knöpfe mir das Kind vor und führe ein ernstes Gespräch mit ihr. Auf die Frage, warum sie überhaupt jemals Geige spielen wollte und warum sie sich ausgerechnet dieses Instrument ausgesucht hat, wo wir als Eltern nie auf die Idee gekommen wären, überlegt sie kurz und sagt:"Weil es mir Spaß macht!" Ich entscheide, dass wir weitermachen und ich ihren Tag noch besser durchstrukturiere. Die Alternative zum Geigen, würde beim Töchterchen nämlich so aussehen, dass sie nur noch am Handy hockt. Bezüglich des Orchesters treffen wir auch eine Entscheidung, sie macht bis zu den Weihnachtsferien weiter, danach überlegen wir neu.
Dann das nächste Drama - die Bundesjugendspiele. Ich höre jeden Tag, wie schlecht sie ist und dass sie alles nicht kann. Ich sollte dazu schreiben, dass das Töchterchen ausnahmslos immer eine Ehrenurkunde nach Hause bringt. Und oft auch in einigen Disziplinen eine der besten ihres Jahrgangs ist. Sie vergleicht sich mit anderen Mädels aus ihrer Klasse und pickt sich da natürlich immer die beste Disziplin des jeweiligen Mädels raus. Sie bittet mich mit ihr zu trainieren - das endet aber im Desaster und schlechter Laune auf beiden Seiten. :-)
Meine Mutter feiert Geburtstag, die EM beginnt und wir lassen es auf dem 89. Geburtstag meiner Oma richtig krachen.
Das Durcheinander bezüglich des Deutschlandsbesuch vom Papa hält an. Wir wissen immer noch nix Genaues.
Dienstag, 27. Dezember 2016
Jahresrückblick - Mai 2016
Das Wetter im Mai ist etwas launisch und meist fällt das schöne Wetter nicht mit dem Wochenende zusammen. Irgendwie hat nie einer Zeit für mich, also bin ich viel alleine mit Sophie unterwegs, wie z.B. beim kleinen Ein-Frau-Fotowalk in Rauischholzhausen im Schloßpark.
Für die Grundsanierung im Messi-Zimmer darf das Töchterchen mein Haushaltssklave sein - auf unbestimmte Zeit. Dies nutze ich, um das Ausräumen der Spülmaschine komplett auf sie zu übertragen. :-)
Ich lese spannende Bücher und kann mich kaum losreißen. Ausserdem versuche ich mich an der Bikini-Figur (ich werde kläglich versagen) und der Garten muss ja auch auf Vordermann gebracht werden. Ansonsten bin ich sehr viel müde und auch erschöpft. Und natürlich stehen wir oft auf dem Fußballplatz.
Dann findet wieder ein Fotowalk statt, diesmal auf der Amöneburg. Es macht wieder riesigen Spaß. Man trifft alte Bekannte wieder und lernt neue kennen. Nach dem Walk bin ich total geflasht. Und ich bin froh, dass ich dieser Fratzenbuchfotogruppe beigetreten bin. Manche dieser Menschen werden mich noch länger begleiten, andere disqualifizieren sich nach kurzer Zeit.
Mit dem Töchterchen steuern wir auf eine ausgemachte Geigenkrise zu. Die Übe-Motivation wird mit zunehmender Handy-Nutzung kleiner - sehr klein. Es beginnt unser Dauerbrenner-Thema Handy-Zeiten. Eigentlich diskutieren wir darüber fast jeden Tag mehrfach. Einzig und alleine Fußball steht noch im Kurs. Schule ist ja eh überbewertet. Dazu kommt, dass der Papa bei jedem Telefonat eine andere Information zu seinem Deutschland-Besuch im Rahmen der Europa-Reise hat. Das reinste Durcheinander.
Da der Geburtstag der weltbesten Freundin auf einen Feiertag fällt und ich den Brückentag Urlaub habe, machen wir einen Tagesausflug zu ihr. Das Wetter ist traumhaft und wir erleben einen tollen Tag. Aber Abends nach der Rückfahrt bin ich echt platt und mich gruselt es vor der Urlaubsfahrt. Ich bin einfach nicht für lange Autofahrstrecken gemacht.
Jahresrückblick - April 2016
Im April sind dann auch die Ferien endgültig wieder vorbei und vor uns liegt eine lange Zeit bis zu den Sommerferien. Es ist endlich Frühling und auch wärmer geworden. Überall brechen die Blüten auf. Mein Heuschnupfen ist diesmal sehr unangenehm, deswegen bin ich eigentlich nicht ganz unglücklich, dass kurzzeitig der Winter wieder zurückkehrt.
Die Sache mit dem Kindsunterhalt ist zum Glück vom Tisch und zumindest in dieser Hinsicht kehrt Ruhe ein. Bis das Töchterchen erfährt, dass sie schon im August große Halbschwester wird. Kurz halte ich den Atem an, aber sie freut sich total über diese Neuigkeit. Ich sehe das Ganze sehr viel kritischer und ich muss das erstmal verdauen. Nicht wegen mir - mir ist es wurscht, was in Estland passiert und irgendwie ist es ja auch konsequent, fehlt eigentlich nur noch der Hund, dann wurde alles einmal ausgetauscht. Sagen wir es so, es macht die ganze Sache nicht leichter und ich weiß auch nicht, was es im Laufe der Zeit wirklich innerlich beim Töchterchen auslöst. Aber nach zwei Tagen fange ich mich und ertrage es recht gelassen, dass das Baby hier Hauptthema wird.
Zeitgleich erfährt das Töchterchen auch, dass ihr Papa nun doch irgendwann im Sommer nach Deutschland kommt. Dabei hat er doch jetzt Monate lang erzählt, er könne nicht, weil ihn der Vergleich ja soviel Geld gekostet hat. Für eine Europareise scheint es jetzt aber doch noch zu reichen. ;-)
Das Töchterchen ist auf eine Übernachtungsparty eingeladen und ich finde mal wieder niemanden, der mit mir etwas unternimmt. Zeit für Langeweile bleibt nicht, die Fußballsaison wird bei Graupelschauer eröffnet und Sophie bekommt eine Bauchweh-Attacke. Ich fahre noch in der 2. Halbzeit zum Notdienst mit ihr. Dort stellen wir fest, dass sie viel zu wenig wiegt - der blöde Futterhersteller scheint etwas an der Futterzusammensetzung gedreht zu haben. Deswegen schiebt der arme Hund auch nur noch Kohldampf. Ich setze die Futtermenge hoch, aber es wird eine Weile dauern bis sie endlich zunimmt. Das Bauchweh kommt nicht wieder.
Das schlechte Wetter bleibt uns eine Weile erhalten, das nutzen wir um das Messi-Kinderzimmer aufzuräumen. Zwei Wochen brauchen wir dafür! Der Auslöser war eine Monsterspinne, die sich in der leeren Zwieback-Schachtel des Töchterchens sehr wohl gefühlt hatte und uns den Schreck des Monats bescherte.
Montag, 26. Dezember 2016
Jahresrückblick - März 2016
Den März eröffne ich mit Shoppen, leider kann ich euch nicht mehr sagen, ob ich fündig wurde. :-) Und wir bekommen endlich, endlich eigenes Internet. Es geschehen doch noch Wunder! Ich trinke den ersten Kaffee auf Terrasse und erlebe ein turbulentes Wochenende. Zuerst gehe ich auf einen Fotowalk, der genauso toll ist wie der erste. Ich lerne wieder neue Leute kennen, mache viele Fotos und lerne sehr viel dazu. Abends gehe ich endlich mal wieder Salsa tanzen mit meinem alten Salsa-Freund. Es ist großartig, so viel tanze ich dann das ganze gesamte Jahr nicht mehr. Ich gehe zu spät ins Bett und es beginnt eine für dieses Jahr typische Serie. Auf einen großartigen Tag folgt die Ernüchterung. Total übermüdet muss ich mit dem Töchterchen an einem Sonntag zum Notdienst wegen starker Bauchschmerzen. Das nötige Antibiotika verteilt sich dann quasi im ganzen Kinderzimmer - das natürlich komplett unaufgeräumt ist - fragt einfach nicht, ich denke heute noch an diesen Moment zurück. Ich schwöre mir, ich gehe erst wieder aus, wenn das Kind ausgezogen ist.
So schnell die Krankheit kommt, so schnell ist sie auch wieder verschwunden.
Wir färben Ostereier und zack ist schon Ostern samt Osterurlaub. Pünktlich dazu wird das Wetter doof.
Eigentlich wollten wir mit der Freundin samt Kindern brunchen gehen, aber das fällt kurzfristig aus. Auch das wird eine Serie eröffnen, die bis heute anhält.
Der Rest der Ferien wird so entspannt, dass wir eigentlich froh sind als der normale Gang wieder los geht. Vorher feiere ich aber noch meinen 46. Geburtstag mit lieben Menschen und gehe Salsa tanzen.
Eine Freundin schafft es endlich mal wieder samt ihrem Hund auf eine gemeinsame Hunderunde und weil das Wetter besser ist, trinken wir anschließend lange Kaffee im Garten.
Ich eröffne die Spargel- und das Töchterchen die Fußballsaison.
Jahresrückblick - Februar 2016
Der Februar startet mit meinem Independence-Day. Das Gefühl von befreit sein und Loslassen wird mich den ganzen Februar begleiten. Ich glaube, das war einer der besten Monate in diesem Jahr, gefühlstechnisch. Aber ein Blick aufs Konto zeigt mir, dass zu wenig Kindsunterhalt überwiesen wurde - trotz Titel. Ich frage per Email höflich in Estland nach und weise darauf hin, dass wenn er eine Neuberechnung möchte, diesmal natürlich auch seine anderen Einnahmequellen mitberücksichtig werden, die er mir ja bisher verschwiegen hatte, von denen ich aber mittlerweile erfahren habe. Daraufhin bekomme ich eine wirklich böse, lange Antwort zurück, die ich dann mit kurzer Notiz an meine Anwältin weiterleite. Sie wird sich darum kümmern. Anscheinend ist keine vernünftige Kommunikation ohne Anwalt zwischen uns möglich.
Ich gehe auf meinen allerersten Fotowalk und habe riesigen Spaß dabei. Ich lerne ganz viele neue Menschen kennen und bekomme die Möglichkeit auch mal wieder Portraitfotos zu machen.
Frühling liegt in der Luft, auch wenn das Wetter noch nicht wirklich frühlingshaft ist.
Ich mache die Steuererklärung fertig, das erste Mal ganz ohne Hilfe und werde exakt den von mir ausgerechneten Betrag zurückerhalten. :-)
Das Töchterchen hat Probleme - Freundinnenprobleme. Sie ist unglücklich mit der jetzigen Situation, hat auf die falschen Freundinnen gesetzt und ihre andere dafür vernachlässigt. Es beschäftigt sie sehr und wir führen viele Gespräche über Freundschaft, Selbstreflektion und Zwischenmenschliches. Sie trifft eine Entscheidung und wird mit dieser richtig glücklich!
Wir fasten wieder, das Töchterchen natürlich nur halbherzig und ich versuche mehr Sport zu machen, der in der letzten Zeit zu kurz kam.
Ein alter Freund, den ich vom Salsa schon länger kenne, meldet sich wieder und wir gehen zusammen fotografieren. Wir haben super viel Spaß und werden das sicherlich nochmal wiederholen.
Am letzten Februar-Wochenende bin ich auf einen 50. Geburtstag eingeladen.
Sonntag, 25. Dezember 2016
Es geht los - Jahresrückblick in Bildern
Nun startet wieder der Jahresrückblick in Bildern. Für mich ist es auch immer wieder spannend die Fotos mit zeitlichem Abstand erneut anzuschauen. Ich bin ja sehr kritisch mit meinen Fotos und habe meist was daran herumzukritisieren, aber wenn man genug Abstand hat, dann sieht man sie im ganz anderen Licht. Los geht!
Der Januar 2016 startet auf der Silvesterfeier mit meiner Freundin und ihren beiden Mädels. So kann man ein neues Jahr wundervoll und mit viel Spaß begrüßen. Noch in meinem Urlaub treffe ich mich mit meiner Kollegin um den neuen Erdenbürger mit der Kamera fotografisch zu begrüßen. Ich bin ganz verliebt in den kleinen Mann.
Dann startet für mich die Arbeit wieder, während das Töchterchen noch eine Woche Ferien genießen kann. Der Scheidungstermin wird bekannt gegeben - endlich! Es gibt einen Vergleich, ob er fair ist, darüber lässt sich streiten, zumal ich noch kurz vor meiner Einwilligung erfahren habe, dass mir schon länger wichtige Details verschwiegen wurden, die sich sicherlich finanziell auf das Ganze negativ für mich ausgewirkt haben. Egal, ich will es nur noch hinter mich bringen! Unser finanzielles Überleben ist mit dem Vergleich ein wenig leichter geworden, das reicht mir!
Ich suche uns ein Urlaubsdomizil für die Sommerferien und werde fündig. Es wird an die Ostsee gehen für eine Woche.
Es gibt endlich etwas Schnee und ich fühle mich dauermüde. Ein Zustand, der mich in dem Jahr öfters begleiten wird.
Die Geburtstagsplanungen für das Töchterchen beginnen und die Ferien sind vorbei.
Dann ist er da, der große Tag, das Töchterchen wird 12! Wir feiern wie immer zuerst mit den Erwachsenen und am letzten Januar-Wochenende wird die Mädelsparty gefeiert. Zu meiner Erleichterung mal keine Übernachtungsparty. Ich bin dabei sozusagen nur der Essens- und Getränkelieferant, ansonsten habe ich mich bitte dezent in Luft aufzulösen. :-)
Das Kind ist glücklich! Und der Scheidungstermin fand ohne mich statt, da ich keine Anwesenheitspflicht mehr hatte.
Der Januar 2016 startet auf der Silvesterfeier mit meiner Freundin und ihren beiden Mädels. So kann man ein neues Jahr wundervoll und mit viel Spaß begrüßen. Noch in meinem Urlaub treffe ich mich mit meiner Kollegin um den neuen Erdenbürger mit der Kamera fotografisch zu begrüßen. Ich bin ganz verliebt in den kleinen Mann.
Dann startet für mich die Arbeit wieder, während das Töchterchen noch eine Woche Ferien genießen kann. Der Scheidungstermin wird bekannt gegeben - endlich! Es gibt einen Vergleich, ob er fair ist, darüber lässt sich streiten, zumal ich noch kurz vor meiner Einwilligung erfahren habe, dass mir schon länger wichtige Details verschwiegen wurden, die sich sicherlich finanziell auf das Ganze negativ für mich ausgewirkt haben. Egal, ich will es nur noch hinter mich bringen! Unser finanzielles Überleben ist mit dem Vergleich ein wenig leichter geworden, das reicht mir!
Ich suche uns ein Urlaubsdomizil für die Sommerferien und werde fündig. Es wird an die Ostsee gehen für eine Woche.
Es gibt endlich etwas Schnee und ich fühle mich dauermüde. Ein Zustand, der mich in dem Jahr öfters begleiten wird.
Die Geburtstagsplanungen für das Töchterchen beginnen und die Ferien sind vorbei.
Dann ist er da, der große Tag, das Töchterchen wird 12! Wir feiern wie immer zuerst mit den Erwachsenen und am letzten Januar-Wochenende wird die Mädelsparty gefeiert. Zu meiner Erleichterung mal keine Übernachtungsparty. Ich bin dabei sozusagen nur der Essens- und Getränkelieferant, ansonsten habe ich mich bitte dezent in Luft aufzulösen. :-)
Das Kind ist glücklich! Und der Scheidungstermin fand ohne mich statt, da ich keine Anwesenheitspflicht mehr hatte.
Heiligabend 5.0
Auch wenn ich dieses Jahr bei mir diese warme, weihnachtliche Stimmung vermisst habe, hatten wir einen tollen Heiligabend! 4 Generationen, 1 Hund, alles Mädels! Heiligabend 5.0!
Heute kehrt dann hier Ruhe ein, es ist nichts geplant ausser zu Entspannen! Sicherlich wird meine Freundin mal vorbeikommen und das Töchterchen hockt eh über dem neuen Handy. :-) Aber ansonsten wird es ein ruhiger Tag, worüber ich sehr froh bin, denn der Jahresrückblick in Bildern steht an und der Januar hat es schon in sich. Ich wusste gar nicht mehr, dass ich so viele Fotos im Januar gemacht habe. :-O
Eine kleine Anekdote von Sophie: Sie bekommt ja immer einen Kauknochen eingepackt unter den Weihnachtsbaum gelegt, den sie als Erste bei der Bescherung auspacken darf. Dann ist sie beschäftigt und steckt ihre Nase nicht in jedes Päckchen rein, das ausgepackt wird. Nun ja, ich hatte gestern nachmittag die Geschenke alle schon unter den Baum gelegt und bin in die Küche, um dort aufzuräumen. Auf einmal stand Sophie vor mir und spuckte mir das Geschenk vor die Füße:"Schau mal Frauchen, was ich gefunden habe. Packst du es mir aus?" Ei, das hat sie ja noch nie gemacht! :-)
Heute kehrt dann hier Ruhe ein, es ist nichts geplant ausser zu Entspannen! Sicherlich wird meine Freundin mal vorbeikommen und das Töchterchen hockt eh über dem neuen Handy. :-) Aber ansonsten wird es ein ruhiger Tag, worüber ich sehr froh bin, denn der Jahresrückblick in Bildern steht an und der Januar hat es schon in sich. Ich wusste gar nicht mehr, dass ich so viele Fotos im Januar gemacht habe. :-O
Eine kleine Anekdote von Sophie: Sie bekommt ja immer einen Kauknochen eingepackt unter den Weihnachtsbaum gelegt, den sie als Erste bei der Bescherung auspacken darf. Dann ist sie beschäftigt und steckt ihre Nase nicht in jedes Päckchen rein, das ausgepackt wird. Nun ja, ich hatte gestern nachmittag die Geschenke alle schon unter den Baum gelegt und bin in die Küche, um dort aufzuräumen. Auf einmal stand Sophie vor mir und spuckte mir das Geschenk vor die Füße:"Schau mal Frauchen, was ich gefunden habe. Packst du es mir aus?" Ei, das hat sie ja noch nie gemacht! :-)
Samstag, 24. Dezember 2016
Freitag, 23. Dezember 2016
Endspurt
Gestern wurde es dann doch nochmal ganz schön stressig. Weil wir den Morgen so sehr vertrödelten und das Töchterchen dadurch fast ihren Bus verpasst hatte und wir bis zur nächsten Haltestelle ihm hinterher fahren mussten, weil ich bei einem Geschenk austesten fast in Schweißausbrüche ausbrach, im Papierchaos etwas suchte, dass ich schon lange nicht mehr in der Hand hatte, nebenher einen Anruf bekam und die lange Hunderunde mir schon im Nacken saß. Dann musste ich das Töchterchen ja von ihrem ersten "Date" abholen, gestand mir aber schnell ein, dass ich den geplanten Großeinkauf nicht mehr zwischen Hunderunde und Chauffeurdienst schaffen werde. Das Kind stand glücklicherweise pünktlich am Treffpunkt und so erledigten wir den Einkauf schnell zu zweit. Bis ich dann die Einkäufe verräumt, den Trockner ausgeräumt und den Hund nochmal ausgekippt habe, war es schon Zeit für die Bergrettung! :-) Ja, wir gucken das immer! Und ja, wir stehen dazu! ;-)
Heute auf dem Programm stehen, die Parmesansterne backen, die Joghurtbombe anrühren, die Zucchinischeiben marinieren, die Wohnung nochmal säubern, den Baum aufstellen und den Tisch verlängern. Und wahrscheinlich 500x das Kind erinnern, das Handy wegzulegen und ihre Pflichten zu erfüllen. Die hat nämlich alles auf heute geschoben!
Auf die Hunderunden könnte ich gerne verzichten, wenn ich mir das Wetter da draußen so anschaue. Aber ich glaube, Sophie fände das nicht so lustig.
Donnerstag, 22. Dezember 2016
Die Adventsliste...
...sieht ein wenig traurig aus. Höhere Gewalten haben mir den einen oder anderen Punkt verhindert und manches habe ich durch die Krankheitswochenenden einfach nicht zeitlich geschafft. Da heute so gut wie der letzte Tag ist, weil ich morgen mit Vorbereitungen für Heiligabend und der Entschleunigung für das Fest beginne, kann ich auch jetzt eine Bilanz ziehen.
1. Mit dem Töchterchen eine Adventskalendergeschichte lesen.
Das haben wir definitiv geschafft, manchmal mussten wir an einem Tag zwei Kapitel lesen, weil die Zeit am Vortag nicht ausgereicht hat, aber wir werden damit fertig.
2. Plätzchen backen.
3. Noch ein Kilo abnehmen.
Ich traue mich nicht mehr auf die Waage, somit ist der Punkt nicht erfüllt. Ich schiebe es auf die fast 3 Wochen die ich aus gesundheitlichen Gründen nichts sportlich machen konnte und zu viel Frustessen, weil manches einfach hier nicht rund lief.
4. Mind. einen Weihnachtsfilm schauen.
5. Tanzen gehen.
Tja, das muss ich wohl verschieben. Wir haben zwar wild im Wohnzimmer getanzt auf Weihnachtsmusik, aber so richtig zum Tanzen habe ich es nicht geschafft.
6. Ein Konzert anschauen.
7. Einen Besuch auf dem Weihnachtsmarkt.
8. Einen langen Winterspaziergang machen, am Liebsten im Schnee.
Ich streiche den Punkt mal ab, an den Bildern von den letzten Wochen könnt ihr sehen, dass ich oft lange in der Winterlandschaft unterwegs war. Schnee gab es ja nicht, dafür viel Frost.
9. Weihnachtslieder mit singen.
10. Auf die Weihnachtsfeier der Fotofreunde gehen.
11. Das Schulweihnachtskonzert ansehen.
Das ist mein absoluter Frustpunkt! Denn eigentlich wollte ich dorthin und hatte mich unglaublich darauf gefreut. Extra früh bin ich losgefahren, weil ich das Parkplatzchaos in Marburg kenne. Und noch kurz vorm Ziel dachte ich daran, dass ich viel zu früh bin und was ich dann in der Wartezeit noch machen soll. Ungefähr 50 m weiter begann das Elend. Ich steckte im Stau! Und fuhr wie alle anderen verzweifelten Menschen durch die sinnfreie Verkehrsführung immer wieder an den wenigen Parkplätzen vorbei, um darauf zu hoffen, dass irgendwo ein Mensch ausparkt. Ich weitete den Umkreis aus, peilte das Parkhaus an - voll! Dann steckte ich wieder gefühlte Stunden in der roten Welle und dem Stau, weil sämtliche Kreuzungen zugestellt wurden. Das Konzert begann und mir war klar, ich werde es nicht mehr schaffen. Auch der Versuch ausserhalb zu parken und dann mit dem Bus reinzufahren, gab ich auf, denn dann hätte ich schon die Hälfte des Konzerts verpasst. Und ich hatte auch ehrlich gesagt, die Schnauze voll! Zu Hause angekommen und nach einem Blick in den Veranstaltungskalender war mir auch sofort klar, wo das Problem lag. Marburg baut eine neue Stadthalle - größer, teurer, toller - packt dort noch das KfZ rein, in dem auch regelmäßige Veranstaltungen stattfinden. Das Ganze direkt in der Nähe des großen Kinos und dem schnellsten Zugang zur Oberstadt. Doch was hat der Verantwortliche für den Neubau vergessen? Natürlich - die Parkplätze. Noch toller wird es, wenn auch noch der Campus komplett fertig ist, dann sollte man Marburg besser großräumig umfahren. Wir hatten schon immer Parkprobleme, aber das schlägt dem Faß jetzt echt den Boden aus. Und das Angebot für Park und Ride - naja, darüber schweigen wir uns mal aus. Auf jeden Fall fand genau um die gleiche Uhrzeit in der Stadthalle eine Premierenfeier statt. In Kombination mit Schulveranstaltung und Weihnachtsmarkt kam dieser Verkehrs- und Parkkollaps zustande. Toll, ganz toll! Das nächste Mal in ich dann schlauer. Ich fahre zu einem bestimmten Parkplatz etwas abseits und von dort mit dem Bus rein. Was aber bedeutet, dass ich mir dreimal überlege, ob ich wirklich ins Kino gehe, denn mit den zusätzlichen Buskosten und Benzin und Parkplatzgebühren lohnt sich das bald nicht mehr. Das Geld könnte ich auch ins Streamen stecken - auf dem Sofa ist es doch eh viel bequemer. ;-)
12. Im Dunkeln durch das Dorf laufen und die Weihnachtsbeleuchtungen zu bestaunen.
Nein, auch diesen Punkt habe ich nicht geschafft. Dabei wäre es so einfach gewesen. Aber irgendwie hatte ich nach Sonnenuntergang nicht mehr das Bedürfnis noch große Hundespaziergänge zu machen. Vielleicht klappt das noch heute oder morgen, aber den Punkt schiebe ich mal lieber in den nächsten Advent.
13. Bummeln gehen durch Marburg, Gießen oder Wetzlar.
Auch das wird nix mehr! Mir hat einfach die Zeit am Wochenende gefehlt und je fortgeschrittener der Dezember, um so voller die Städte und so weniger meine Lust auf diese Menschenmassen.
14. Das Dezembershooting mit dem Töchterchen.
15. Etwas tun, was ich noch nie im Advent gemacht habe oder eine Veranstaltung besuchen, wo ich noch nicht war.
Tja, was soll ich sagen. Eigentlich hatte ich das für heute geplant, gegen 11 Uhr sollte es losgehen und jetzt gibt es eine Warnung vor Eisregen. Höher Gewalt! Aber das verschiebe ich auf alle Fälle dann auf die Tage nach Weihnachten.
Auf die Liste der Fails durch höhere Gewalt setze ich dann auch noch das allerletzte Orchesterkonzert meiner Tochter. Am Dienstag sollte das Orchester auf dem Weihnachtsmarkt auftreten. Ursprünglich war das für den 6.12. angesetzt, aber da wurde die Orchesterleiterin krank. Das eh schon sehr reduzierte Orchester war so kurz vor Weihnachten noch kleiner und durch die schlimme Sache in Berlin und eine spontan angesetzte Andacht, wurde die Spielzeit noch verkürzt. Nach zwei Liedern verstimmte sich aufgrund der Kälte die Geige meiner Tochter so sehr, dass es zwei Leute auf die Schnelle nicht schafften sie spielbar zu machen. So musste sie ihr Abschiedskonzert - sie wird ja aufhören - von aussen betrachten. Da ich schon fast durch meine Murphys Law Serie mit sowas gerechnet hatte, trug ich es mit Fassung, aber ich glaube, das Töchterchen war schon enttäuscht. Auch wenn sie das natürlich niemals zugeben würde. Aber immerhin war die Geigenlehrerin noch so nett und hat die Geige wieder auf Kurs gebracht. So fällt wenigstens nicht unser privates Konzert an Heiligabend aus. :-)
Das haben wir definitiv geschafft, manchmal mussten wir an einem Tag zwei Kapitel lesen, weil die Zeit am Vortag nicht ausgereicht hat, aber wir werden damit fertig.
3. Noch ein Kilo abnehmen.
Ich traue mich nicht mehr auf die Waage, somit ist der Punkt nicht erfüllt. Ich schiebe es auf die fast 3 Wochen die ich aus gesundheitlichen Gründen nichts sportlich machen konnte und zu viel Frustessen, weil manches einfach hier nicht rund lief.
5. Tanzen gehen.
Tja, das muss ich wohl verschieben. Wir haben zwar wild im Wohnzimmer getanzt auf Weihnachtsmusik, aber so richtig zum Tanzen habe ich es nicht geschafft.
Ich streiche den Punkt mal ab, an den Bildern von den letzten Wochen könnt ihr sehen, dass ich oft lange in der Winterlandschaft unterwegs war. Schnee gab es ja nicht, dafür viel Frost.
11. Das Schulweihnachtskonzert ansehen.
Das ist mein absoluter Frustpunkt! Denn eigentlich wollte ich dorthin und hatte mich unglaublich darauf gefreut. Extra früh bin ich losgefahren, weil ich das Parkplatzchaos in Marburg kenne. Und noch kurz vorm Ziel dachte ich daran, dass ich viel zu früh bin und was ich dann in der Wartezeit noch machen soll. Ungefähr 50 m weiter begann das Elend. Ich steckte im Stau! Und fuhr wie alle anderen verzweifelten Menschen durch die sinnfreie Verkehrsführung immer wieder an den wenigen Parkplätzen vorbei, um darauf zu hoffen, dass irgendwo ein Mensch ausparkt. Ich weitete den Umkreis aus, peilte das Parkhaus an - voll! Dann steckte ich wieder gefühlte Stunden in der roten Welle und dem Stau, weil sämtliche Kreuzungen zugestellt wurden. Das Konzert begann und mir war klar, ich werde es nicht mehr schaffen. Auch der Versuch ausserhalb zu parken und dann mit dem Bus reinzufahren, gab ich auf, denn dann hätte ich schon die Hälfte des Konzerts verpasst. Und ich hatte auch ehrlich gesagt, die Schnauze voll! Zu Hause angekommen und nach einem Blick in den Veranstaltungskalender war mir auch sofort klar, wo das Problem lag. Marburg baut eine neue Stadthalle - größer, teurer, toller - packt dort noch das KfZ rein, in dem auch regelmäßige Veranstaltungen stattfinden. Das Ganze direkt in der Nähe des großen Kinos und dem schnellsten Zugang zur Oberstadt. Doch was hat der Verantwortliche für den Neubau vergessen? Natürlich - die Parkplätze. Noch toller wird es, wenn auch noch der Campus komplett fertig ist, dann sollte man Marburg besser großräumig umfahren. Wir hatten schon immer Parkprobleme, aber das schlägt dem Faß jetzt echt den Boden aus. Und das Angebot für Park und Ride - naja, darüber schweigen wir uns mal aus. Auf jeden Fall fand genau um die gleiche Uhrzeit in der Stadthalle eine Premierenfeier statt. In Kombination mit Schulveranstaltung und Weihnachtsmarkt kam dieser Verkehrs- und Parkkollaps zustande. Toll, ganz toll! Das nächste Mal in ich dann schlauer. Ich fahre zu einem bestimmten Parkplatz etwas abseits und von dort mit dem Bus rein. Was aber bedeutet, dass ich mir dreimal überlege, ob ich wirklich ins Kino gehe, denn mit den zusätzlichen Buskosten und Benzin und Parkplatzgebühren lohnt sich das bald nicht mehr. Das Geld könnte ich auch ins Streamen stecken - auf dem Sofa ist es doch eh viel bequemer. ;-)
12. Im Dunkeln durch das Dorf laufen und die Weihnachtsbeleuchtungen zu bestaunen.
Nein, auch diesen Punkt habe ich nicht geschafft. Dabei wäre es so einfach gewesen. Aber irgendwie hatte ich nach Sonnenuntergang nicht mehr das Bedürfnis noch große Hundespaziergänge zu machen. Vielleicht klappt das noch heute oder morgen, aber den Punkt schiebe ich mal lieber in den nächsten Advent.
13. Bummeln gehen durch Marburg, Gießen oder Wetzlar.
Auch das wird nix mehr! Mir hat einfach die Zeit am Wochenende gefehlt und je fortgeschrittener der Dezember, um so voller die Städte und so weniger meine Lust auf diese Menschenmassen.
15. Etwas tun, was ich noch nie im Advent gemacht habe oder eine Veranstaltung besuchen, wo ich noch nicht war.
Tja, was soll ich sagen. Eigentlich hatte ich das für heute geplant, gegen 11 Uhr sollte es losgehen und jetzt gibt es eine Warnung vor Eisregen. Höher Gewalt! Aber das verschiebe ich auf alle Fälle dann auf die Tage nach Weihnachten.
Auf die Liste der Fails durch höhere Gewalt setze ich dann auch noch das allerletzte Orchesterkonzert meiner Tochter. Am Dienstag sollte das Orchester auf dem Weihnachtsmarkt auftreten. Ursprünglich war das für den 6.12. angesetzt, aber da wurde die Orchesterleiterin krank. Das eh schon sehr reduzierte Orchester war so kurz vor Weihnachten noch kleiner und durch die schlimme Sache in Berlin und eine spontan angesetzte Andacht, wurde die Spielzeit noch verkürzt. Nach zwei Liedern verstimmte sich aufgrund der Kälte die Geige meiner Tochter so sehr, dass es zwei Leute auf die Schnelle nicht schafften sie spielbar zu machen. So musste sie ihr Abschiedskonzert - sie wird ja aufhören - von aussen betrachten. Da ich schon fast durch meine Murphys Law Serie mit sowas gerechnet hatte, trug ich es mit Fassung, aber ich glaube, das Töchterchen war schon enttäuscht. Auch wenn sie das natürlich niemals zugeben würde. Aber immerhin war die Geigenlehrerin noch so nett und hat die Geige wieder auf Kurs gebracht. So fällt wenigstens nicht unser privates Konzert an Heiligabend aus. :-)
Mittwoch, 21. Dezember 2016
Weihnachtsurlaub
Davon wollte ich eigentlich schon gestern schreiben, aber in Anbetracht der aktuellen Geschehnisse in Berlin, war mir nicht so nach Jubelschreie und deswegen blieb ich still. Die, die hier schon lange lesen, wissen, dass ich Politik, aktuelle Geschehnisse, Terror und Krieg aus meinem Blog heraushalte. Nicht, weil ich keine Meinung habe, mich das nicht mitnimmt und mir keine Gedanken über das Weltgeschehen mache. Im Gegenteil! Aber da ich politisch eher jungfräulich bin und rein über Bauchgefühl und gesundem Menschenverstand schreiben müsste, lass ich es lieber. Genauso halte ich es im Fratzenbuch, in anderen Social Media bin ich ja nicht unterwegs. Es ist schlimm, was auf der Welt passiert und ich finde es schlimm, wie sich die Gesellschaft verändert hat und sich weiter verändert. Und ich mag mir gar nicht ausmalen, wohin uns das führen wird.
"Die Geschichte lehrt die Menschen, dass die Geschichte die Menschen nichts lehrt"
(Mahatma Gandhi)
Sonntag, 18. Dezember 2016
4. Advent
Nun haben wir den 4. Advent! Die letzte Woche war recht entspannt, weil die Geigenlehrerin immer noch krank ist und ich auch noch kein Sport machen kann. Dafür haben wir jetzt einen Weihnachtsbaum, einige Geschenke sind schon verpackt, das einzige Paket wurde auf die Post gebracht und ist auch schon angekommen. Das Wetter ist ja leider total langweilig...nicht richtig kalt, nicht warm und so langsam könnte mal wieder die Sonne scheinen. Da war es doch Anfang Dezember viel schöner, wie man es auf folgenden Bildern sehen kann.
Und wie sieht es auf der Adventsliste aus?
1. Mit dem Töchterchen eine Adventskalendergeschichte lesen.
Wir sind dran! :-)
2. Plätzchen backen.
3. Noch ein Kilo abnehmen.
Ich glaube, ich nehme eher ein Kilo zu. *grmpf*
4. Mind. einen Weihnachtsfilm schauen.
5. Tanzen gehen.
6. Ein Konzert anschauen.
7. Einen Besuch auf dem Weihnachtsmarkt.
8. Einen langen Winterspaziergang machen, am Liebsten im Schnee.
9. Weihnachtslieder mit singen.
10. Auf die Weihnachtsfeier der Fotofreunde gehen.
11. Das Schulweihnachtskonzert ansehen.
Das ist heute dran.
12. Im Dunkeln durch das Dorf laufen und die Weihnachtsbeleuchtungen zu bestaunen.
13. Bummeln gehen durch Marburg, Gießen oder Wetzlar.
14. Das Dezembershooting mit dem Töchterchen.
15. Etwas tun, was ich noch nie im Advent gemacht habe oder eine Veranstaltung besuchen, wo ich noch nicht war.
Und wie sieht es auf der Adventsliste aus?
1. Mit dem Töchterchen eine Adventskalendergeschichte lesen.
Wir sind dran! :-)
3. Noch ein Kilo abnehmen.
Ich glaube, ich nehme eher ein Kilo zu. *grmpf*
5. Tanzen gehen.
8. Einen langen Winterspaziergang machen, am Liebsten im Schnee.
11. Das Schulweihnachtskonzert ansehen.
Das ist heute dran.
12. Im Dunkeln durch das Dorf laufen und die Weihnachtsbeleuchtungen zu bestaunen.
13. Bummeln gehen durch Marburg, Gießen oder Wetzlar.
15. Etwas tun, was ich noch nie im Advent gemacht habe oder eine Veranstaltung besuchen, wo ich noch nicht war.
Dienstag, 13. Dezember 2016
Happy Birthday!
Herzlichen Glückwunsch zum 7. Geburtstag, liebe Sophie! Mit 1 1/2 Jahren kamst du zu uns, hast uns durch eine turbulente Zeit begleitet und bist ein sehr wichtiger Teil unseres Mädelsteam geworden. Noch immer ist dein Jagdtrieb enorm, noch immer kannst du nur an ausgewählten Stellen frei flitzen, als ehemaliger Straßen- und Tierheimhund ist deine größte Angst die akute Hungersnot, die natürlich schon dann eintritt, wenn du dein Fressen ein paar Minuten später als normal bekommst. Mittlerweile hast du dir auch schon ein kleines Plätzchen auf dem Sofa erobert -
Montag, 12. Dezember 2016
Sonntag, 11. Dezember 2016
3. Advent
Nun ist schon der 3. Advent. Zeit, mal wieder die Adventsliste zu checken. :-) Punkt Nr. 5 wird schwierig, da ich ja krank war und somit die Tanztermine verpasst habe. Und ich weiß nicht, ob wildes Tanzen im Wohnzimmer auch zählt. :-)
1. Mit dem Töchterchen eine Adventskalendergeschichte lesen.
Dieses Jahr gibt es eine Teenie-Liebesgeschichte in 24 Kapiteln, ich bin gespannt!
2. Plätzchen backen.
3. Noch ein Kilo abnehmen.
Ich weiß, 2 und 3 zu vereinbaren wird schwer, aber ein Versuch ist es wert. :-)
5. Tanzen gehen.
8. Einen langen Winterspaziergang machen, am Liebsten im Schnee.
10. Auf die Weihnachtsfeier der Fotofreunde gehen.
11. Das Schulweihnachtskonzert ansehen.
12. Im Dunkeln durch das Dorf laufen und die Weihnachtsbeleuchtungen zu bestaunen.
13. Bummeln gehen durch Marburg, Gießen oder Wetzlar.
15. Etwas tun, was ich noch nie im Advent gemacht habe oder eine Veranstaltung besuchen, wo ich noch nicht war.
Einen tollen 3. Advent wünsche ich Euch!
Freitag, 9. Dezember 2016
Freitag
Leider sind die Temperaturen gestiegen und damit auch der Winterzauber verschwunden. Nun wieder grau, braun, nass und kalt. Zum Glück habe ich viele Fotos gemacht und kann dann noch ein paar zeigen bis das Wetter wieder fototauglich wird. Und zum Glück ist Freitag. Die Erkältung macht mir immer noch zu schaffen, deswegen werde ich wohl noch ein ruhiges Wochenende dranhängen. Aber immerhin haben wir hier heute schon die Bude gerockt. Drei Damen sind zu Weihnachtsliedern wild durch das Wohnzimmer getanzt. Was hatten wir einen Spaß! So startet man doch wirklich gerne ins Wochenende. :-)
Donnerstag, 8. Dezember 2016
Mittwoch, 7. Dezember 2016
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