The Same Procedure as every Year - Wie jedes Jahr starte ich an Weihnachten meinen Jahresrückblick mit Fotocollagen und einer kurzen monatlichen Zusammenfassung der Ereignisse. Für mich immer sehr wichtig, gerade in der Zeit "zwischen den Jahren". Eine Rückschau - ein Erinnern - ein Reflektieren - und am Ende wird abgerechnet mit dem Jahr.
Januar 2020
In den 1. Januar werde ich von einer Freundin und ihrem Hund begleitet, wir sitzen noch lange quatschend zusammen und vergessen dabei die Zeit. Fast hätten wir sogar den Countdown verpasst. Zum Glück erinnerten uns die Böller draußen daran.
Und gleich am 1. Tag des Jahres musste ich mich wie fast jedes Jahr mit "dieser" Angelegenheit rumärgern. Aber bei einem wunderbaren Spaziergang durch die Kälte war das schnell vergessen. Und letztendlich löste sich das Problem dann doch auf wundersame Weise auf.
Wir genossen meine letzten freien Tage mit viel Lachen, Traumschiff und chillen.
Das Wetter ist traumhaft, kalt, sonnig und mit Dauerfrost.
Die erste Arbeitswoche verlief ruhig und produktiv. Ich gehe weiterhin jeden Sonntag Salsa tanzen und so langsam bekomme ich dort wieder Anschluss.
Ich eröffne die Joggingsaison, denn ich habe mir 200 km für dieses Jahr vorgenommen. Überhaupt mache ich sehr viel Sport, was mir sehr gut tut.
Das Töchterchen hat ja noch Ferien und mistet ihr Zimmer aus, mit Hilfe der Codecheck App fliegt doch einiges an nicht wirklich gesundem Schminkzeug in den Müll. Manches davon wäre wohl eher was für den Sondermüll gewesen. Erschreckend!
Wir entweihnachten die Bude, der Baum muss raus.
Das Töchterchen hat ein Fußball Turnier - sie spielen mal bei den Jungs mit und finden das sehr doof.
Ich bereite langsam den Geburtstag vor und überhaupt ist die Stimmung hier sehr gut.
Dann startet die Schule wieder, aber wider Erwarten läuft es auch dort entspannt. Meine Kollegin kommt nach langer Krankheit wieder zurück, worüber ich mich sehr freue.
Ich laufe schon beim 3. Mal 8 km und bin darüber selbst sehr überrascht.
Wir rüsten für Latein auf, kaufen ein paar Bücher, weil das Töchterchen das Gefühl hat, es versteht immer weniger. Prävention sozusagen.
Ich gehe zum Ballett. Also zum Zuschauen...nicht zum Selbertanzen und das war erstaunlich gut. Nur die Akustik in der neuen Stadthalle ist gruselig.
Und dann hat das Töchterchen Geburtstag! Ich backe 3 Kuchen, danach bin ich echt platt. Leider hatte das Kind noch am gleichen Abend einen Mental Breakdown und so war ich zusätzlich noch mit Trösten beschäftigt.
Sophie bekommt Durchfall!
P.S.: Es ist unglaublich, da war zumindest hier bei uns die Welt noch in Ordnung. Wir haben nicht mal ansatzweise geahnt, was da auf uns zurollt...
