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Montag, 25. Dezember 2023

Jahresrückblick 2023

Der Heiligabend liegt nun schon wieder hinter uns - es war wie die Jahre zuvor ein gelungener, lustiger, kommunikativer, kurzweiliger Abend bis weit über Mitternacht. Dazu aber mehr, wenn ich vom Töchterchen die Handyfotos bekommen habe.

Und wie es hier auf dem Blog Tradition hat, startet am 1. Weihnachtsfeiertag der obligatorische Jahresrückblick. Der Januar kommt tatsächlich ohne Fotos daher, das hatte ich ewig nicht mehr, aber dieses Jahr war halt in vielerlei Hinsicht anders.

Los gehts!

Januar 2023

Der Start ins neue Jahr ist nicht so doll, sogar eher sehr bescheiden. Und schon am 02.01. muss ich wieder arbeiten. Meine Erkältung hat mich immer noch im Griff, ich schlafe schlecht, habe Verspannungskopfweh und das Töchterchen hat ihre Magen-Sache. Immerhin läuft es auf der Arbeit okay, die Stimmung dort ist gut. 

Das Töchterchen hat ein Date, wir diskutieren öfters über ihren Nach-Abi-Plan, ich puzzle viel, beginne langsam mit Sport und am zweiten Wochenende des Jahres entweihnachte ich. Der schönste Baum ever muss leider gehen. An diesem WE finde ich mich auf der Notaufnahme wieder - das letzte Mal war ich selbst dort als Teenie mit meinem Bänderriss. "Hinterer Glaskörperablösung", nix Wildes, aber bei Blitzen im Auge werden die vom Bereitschaftsdienst halt erstmal hellhörig. Augen selbst sind top, trotzdem war das wohl kein gutes Omen für das Jahr.

Der erste Schultag fürs Töchterchen startet mit Bauchweh! Danach läuft es für ein paar Tage komplikationsfrei. Nur das Wetter zeigt sich von der grottigen Seite. 

Eine Freundin kommt nach längerer Zeit mal vorbei und wir haben einen schönen Nachmittag, später die nächste Bauchwehattacke beim Töchterchen. 

Mein Kontrolltermin bei der Augenärztin verläuft erfolgreich. Alles tippi toppi - sogar die Sehstärke. Anschliessend treffe ich mich zum Frühstücken mit einer anderen Freundin, die mich sogar nach Hause fährt, weil ich ja nix sehe.

Es wird wieder kälter, meine Autotür ist zugefroren und geht dann nicht mehr zu. Töchterchen ist mit der Schule in der Pathologie, wo sie es mega findet. 

Das Wetter macht mal auf Winter - somit wird das Joggen weiterverschoben. Nach dem Winter kommt wieder Herbst mit viel Wind und nass. Die Sonne ist schon seit Wochen Fehlanzeige.

Und dann wird das Töchterchen 19, sie geht arbeiten und ich bespaße die spontanen Gäste alleine. *lach* Erst nach ihrem Feierabend kann sie die Gästenachzügler selbst in Empfang nehmen. Es wird ein spontan schöner Geburtstag. 

Am letzten WE des Januar steigt die Riesenfete in der Mehrzweckhalle mit ihren 23 Freunden, die ein echter Erfolg wird. Sie ist danach super glücklich, aber auch sehr erschöpft, weil Partys ausrichten ist anstrengend. Ich hatte mich ja weitgehend rausgehalten.

Gejoggt bin ich im ganzen Januar nicht ein einziges Mal. Immerhin habe ich meine Sport-Apps durchgezogen. Die Kamera verstaubt und der Januar ist am Ende.