Geburtstagsfeier 14.0 Part one
Samstag, 27. Januar 2018
Montag, 22. Januar 2018
Ergänzung
Gestern kam noch die neue Küchenwaage dazu. Sie starb nicht an vorzeitiger Altersschwäche, sondern wurde vom verpeilten Teeniekind zu Tode geschmettert. Natürlich nicht absichtlich, aber sehr praktisch, wenn man in den nächsten zwei Wochen eine Menge Kuchen backen muss. Ersatz ist bestellt, Töchterchen muss die Hälfte zahlen. Vielleicht hilft das ja in Zukunft solche Unfälle zu verhindern. ;-)
Sonntag, 21. Januar 2018
Kaputt - eine Serie!
Ich habe langsam das Gefühl, dass wir in einer sehr fiesen Serie stecken. Die "Schlechtwetterurlaub"-Serie kennen wir ja schon, aber jetzt scheint sich hier eine Sache nach der anderen zu verabschieden. Da war die Spülmaschine, die glücklicherweise ja von den Vermietern ersetzt wurde, Sophies Rücken, eine Lichterkette, Drucker, Küchenwaage,Telefon, der Laptop, mein Radiowecker und gestern dann die Flexileine. Natürlich mitten im Spaziergang bei Regen! Das war nicht lustig! Und kostet mich schon wieder über 20 Euro. Ich habe so ein wenig das Gefühl, dass ich am Ende des Monats meine Reserven auf dem Konto aufgebraucht habe, wenn das so weitergeht.
Auch die Kaffeemaschine fängt nach Ablauf der Garantiezeit langsam an.
Toaster, Rührer und Wasserkocher sind schon uralt. Eins und zwei werden wohl bald sterben, das kann nicht mehr lange dauern.
Mal abgesehen davon, dass das Anschaffen von Ersatz Kohle kostet, habe ich auch das Gefühl, dass die Sachen von heute eine sehr viel kürzere Halbwertzeit haben als die von früher. Wenn ich so an meinen Toaster, Wasserkocher und Rührer denke, die bekam ich zu meinem Einzug in meine erste Wohnung. Das ist schon 24 Jahre her! Was bitte schön, hält heutzutage noch so lange?
Ich bin gespannt, ob die Serie weitergeht. Besonders gruselig wäre der Fernseher! Dann müsste ich ja wieder ganz tief in die Tasche greifen und wochenlang recherchieren, bei welchem das Preis-Leistungsverhältnis passt UND welcher das macht, was wir brauchen. Dann gibt es da noch die Dolby Surround Anlage, der Festplattenreceiver, der Sat-Receiver (die hatten bei uns noch nie eine lange Haltbarkeit), das alles ist schon mind. 7 Jahre alt, teilweise schon sehr viel älter.
Ich verkneife mir gerade schon jegliche Klamottenwünsche - wobei es da auch losgeht: Die Wanderschuhe geben nach zwei Jahren Extremeinsatz schon wieder den Geist auf, es hat also gar nix gebracht sich teurere zu kaufen als sonst, die Gummistiefel haben ein Loch, die uralte, geliebte Winterjacke vom Wolf hält bei 1 h Dauerregen nicht mehr dicht, die teure noch nicht alte, geliebte Winterjacke hat ein Reißverschlussproblem, die Joggingschuhe müssten ausgetauscht werden, sonst gibt es im Frühjahr wieder Knieprobleme. Mein einziger Fleecepulli - da hat auch der Reißverschluss das Zeitliche gesegnet. Etliche Pullis und T-Shirts haben Löcher. Nur bei den Hosen bin ich zur Zeit noch gut ausgestattet. Und nein, es betrifft auch die teuren Markensachen, die ja angeblich gute Qualität haben sollen.
Dafür durfte ich aber für die Skifreizeit des Töchterchens Klamotten kaufen, die sie danach nie nie wieder anziehen wird, weil wir uns weder Skifahren leisten können, noch hier jemals Winterbedingungen herrschen, die solche Klamotten rechtfertigen. Leider, leider passen mir diese Klamotten nicht, sonst könnte ich ja wenigstens die Wolfjacke gegen die Skijacke vom Töchterchen austauschen.
Ja, hilft ja alles Jammern nicht, da hilft nur Hoffen, dass nicht alles auf einmal kaputt geht, sondern sich schön über die 12 Monate des Jahres verteilt und dass der Winter nicht mehr soooo lange soooo nass ist, dass ich mit den Klamotten für die Hunderunden noch halbwegs über die Zeit komme.
Eine fiese Serie, ich sags ja!
Auch die Kaffeemaschine fängt nach Ablauf der Garantiezeit langsam an.
Toaster, Rührer und Wasserkocher sind schon uralt. Eins und zwei werden wohl bald sterben, das kann nicht mehr lange dauern.
Mal abgesehen davon, dass das Anschaffen von Ersatz Kohle kostet, habe ich auch das Gefühl, dass die Sachen von heute eine sehr viel kürzere Halbwertzeit haben als die von früher. Wenn ich so an meinen Toaster, Wasserkocher und Rührer denke, die bekam ich zu meinem Einzug in meine erste Wohnung. Das ist schon 24 Jahre her! Was bitte schön, hält heutzutage noch so lange?
Ich bin gespannt, ob die Serie weitergeht. Besonders gruselig wäre der Fernseher! Dann müsste ich ja wieder ganz tief in die Tasche greifen und wochenlang recherchieren, bei welchem das Preis-Leistungsverhältnis passt UND welcher das macht, was wir brauchen. Dann gibt es da noch die Dolby Surround Anlage, der Festplattenreceiver, der Sat-Receiver (die hatten bei uns noch nie eine lange Haltbarkeit), das alles ist schon mind. 7 Jahre alt, teilweise schon sehr viel älter.
Ich verkneife mir gerade schon jegliche Klamottenwünsche - wobei es da auch losgeht: Die Wanderschuhe geben nach zwei Jahren Extremeinsatz schon wieder den Geist auf, es hat also gar nix gebracht sich teurere zu kaufen als sonst, die Gummistiefel haben ein Loch, die uralte, geliebte Winterjacke vom Wolf hält bei 1 h Dauerregen nicht mehr dicht, die teure noch nicht alte, geliebte Winterjacke hat ein Reißverschlussproblem, die Joggingschuhe müssten ausgetauscht werden, sonst gibt es im Frühjahr wieder Knieprobleme. Mein einziger Fleecepulli - da hat auch der Reißverschluss das Zeitliche gesegnet. Etliche Pullis und T-Shirts haben Löcher. Nur bei den Hosen bin ich zur Zeit noch gut ausgestattet. Und nein, es betrifft auch die teuren Markensachen, die ja angeblich gute Qualität haben sollen.
Dafür durfte ich aber für die Skifreizeit des Töchterchens Klamotten kaufen, die sie danach nie nie wieder anziehen wird, weil wir uns weder Skifahren leisten können, noch hier jemals Winterbedingungen herrschen, die solche Klamotten rechtfertigen. Leider, leider passen mir diese Klamotten nicht, sonst könnte ich ja wenigstens die Wolfjacke gegen die Skijacke vom Töchterchen austauschen.
Ja, hilft ja alles Jammern nicht, da hilft nur Hoffen, dass nicht alles auf einmal kaputt geht, sondern sich schön über die 12 Monate des Jahres verteilt und dass der Winter nicht mehr soooo lange soooo nass ist, dass ich mit den Klamotten für die Hunderunden noch halbwegs über die Zeit komme.
Eine fiese Serie, ich sags ja!
Freitag, 19. Januar 2018
Vom Sturm und so....
Also, ich sags mal so, ich habe in meinen 47 Jahren schon den einen oder anderen Sturm miterlebt, aber bei keinem hatte ich so Angst um mein Leben wie gestern, als ich genau mit Beginn des Höhepunktes zu meinem Auto laufen musste, das auf einem Waldparkplatz stand. Auf diesem Parkplatz wird auch gerade gebaut und so standen lustige Bauzäune herum, ob sie heute noch stehen, weiß ich nicht. Auf alle Fälle wehte mir eine Windböe einen fetten Ast vor die Füße und ein Bauzaun löste sich gerade von der Befestigung als ich auf dem Parkplatz ankam. Aber noch gruseliger war die Fahrt durch das Waldgebiet runter in die Stadt. Ich bin quasi zickzack gefahren, weil ich ständig Ästen ausweichen musste, die auf die Straße krachten. Die Bäume bogen sich so weit rüber, dass ich das Schlimmste befürchtete. Später waren es dann Straßenschilder, die sich auf der weiteren Strecke selbstständig machten und in einem Ort lagen schon Dachziegel auf der Hauptstraße. Ehrlich, ich war so froh zu Hause zu sein.
Später erfuhr ich dann durch den Newsticker der hiesigen Zeitung, dass genau auf meiner Strecke kurz danach einige Bäume umkrachten, teilweise Autos dabei total demolierten und die Autos im Schlamm stecken blieben, weil sie versuchten, den Bäumen auszuweichen. Die Zufahrt zum Klinikum war lange gesperrt, so dass nicht mal mehr die Krankenwagen durchkamen.
Den Hundespaziergang kürzte ich sehr ab und ging auch nur aufs offene Feld, denn auch hier zerriss es viele Bäume.
Kann es jetzt bitte mal wieder ruhigeres und vor allem trockeneres Wetter geben?
Ansonsten ist alles im grünen Bereich hier und die Vorbereitungen für den Töchterchen-Geburtstag gehen in die heiße Phase.
Und da hier heute mal die Sonne schien....natürlich nicht als ich die Hunderunden machte und die Einkäufe ins Auto laden musste, da hat es natürlich wieder geschüttet....konnte ich endlich mal den bösartigen Specht an der Futtersäule fotografieren. Bösartig deswegen, weil der die Meisen mit seinem scharfen und spitzen Schnabel vertreibt. Da fliegen schon mal die Federn.
Später erfuhr ich dann durch den Newsticker der hiesigen Zeitung, dass genau auf meiner Strecke kurz danach einige Bäume umkrachten, teilweise Autos dabei total demolierten und die Autos im Schlamm stecken blieben, weil sie versuchten, den Bäumen auszuweichen. Die Zufahrt zum Klinikum war lange gesperrt, so dass nicht mal mehr die Krankenwagen durchkamen.
Den Hundespaziergang kürzte ich sehr ab und ging auch nur aufs offene Feld, denn auch hier zerriss es viele Bäume.
Kann es jetzt bitte mal wieder ruhigeres und vor allem trockeneres Wetter geben?
Ansonsten ist alles im grünen Bereich hier und die Vorbereitungen für den Töchterchen-Geburtstag gehen in die heiße Phase.
Und da hier heute mal die Sonne schien....natürlich nicht als ich die Hunderunden machte und die Einkäufe ins Auto laden musste, da hat es natürlich wieder geschüttet....konnte ich endlich mal den bösartigen Specht an der Futtersäule fotografieren. Bösartig deswegen, weil der die Meisen mit seinem scharfen und spitzen Schnabel vertreibt. Da fliegen schon mal die Federn.
Mittwoch, 17. Januar 2018
Dies und Das
So, nun hat uns der Alltag wieder und dementsprechend müde sind wir. Mittlerweile hat das Töchterchen auch endlich mal die Physikarbeit zurück, die, für die ich tagelang mit ihr lernen musste und tataaaaaaaa, es ist eine Eins! Die Hälfte davon habe ich mir verdient. ;-)
Und dann muss ich mal über den Winter meckern. Ich bin ja hart im Nehmen, was Winterwetter betrifft seit wir Sophie haben, aber dieser Winter, den kann ich überhaupt nicht leiden. Das macht überhaupt keinen Spaß! Die Wege stehen alle komplett unter Wasser, d.h. man stapft cm-tief durch den Matsch und entweder regnet oder schneit es waagerecht. Oft genug laufe ich nur den Feldweg hoch- und runter, weil man einen großen Bogen um die Bäume machen muss, weil mal wieder Sturm ist. Mein großer Stapel Hundehandtücher musste schon 2x in der Waschmaschine drehen, normalerweise passiert das nur einmal im Winter. Aber nach jedem Spaziergang muss man Sophie abrubbeln und danach hat man ein Matsch-Handtuch. Okay, es geht noch schlimmer, wenn ich an die armen Retriever oder Langhaarhunde Besitzer denke.
Ansonsten muss ich mal langsam mit den Vorbereitungen für den Töchterchen-Geburtstag loslegen. Ich liege schlecht in der Zeit. Aber ich bin ja mit Hund abrubbeln beschäftigt. ;-)
Morgen wird uns dann der Sturm treffen und das hört sich alles nicht so lustig an. D.h. die Hunderunden morgen werden wohl etwas kürzer ausfallen. *soifz*
Fotos gibt es keine, die wenigen habe ich ja beim letzten Post verballert.
Sonntag, 14. Januar 2018
Januarsonne
Heute gab es endlich mal wieder Sonne, wenn auch nur für ein paar Stunden und es war trotzdem ziemlich kalt. Ich habe die Zeit genutzt, um Joggen zu gehen und mal wieder die Kamera in den Botanischen Garten auszuführen. Bevor das Wetter ja schon morgen wieder umschlägt.
Umschlagen wird auch morgen die Laune vom Töchterchen, die Schule geht wieder los und die Freude darüber hält sich doch arg in Grenzen.
Gut geht es Sophie...ich wag es gar nicht zu schreiben, aber die neuen Tabletten scheinen besser anzuschlagen als die anderen. Aber ich will es nicht zu laut beschreien, wir müssen ja bis Samstag warten, bis es die nächste Tablette gibt.
Dann lassen wir den letzten Abend nochmal gemütlich ausklingen, bevor uns der Alltagswahnsinn wieder hat. :-)
Umschlagen wird auch morgen die Laune vom Töchterchen, die Schule geht wieder los und die Freude darüber hält sich doch arg in Grenzen.
Gut geht es Sophie...ich wag es gar nicht zu schreiben, aber die neuen Tabletten scheinen besser anzuschlagen als die anderen. Aber ich will es nicht zu laut beschreien, wir müssen ja bis Samstag warten, bis es die nächste Tablette gibt.
Dann lassen wir den letzten Abend nochmal gemütlich ausklingen, bevor uns der Alltagswahnsinn wieder hat. :-)
Freitag, 12. Januar 2018
Jahresrückblick - Dezember 2017
Von den Bildern her war der Dezember bunt. Innerlich war er eher...naja.
In den Dezember hinein sind wir gut gestartet und pünktlich zum Winteranfang zeigt sich auch das Wetter winterlich. Es schneit!
Das Töchterchen verknackst sich aber gleich mal wieder den Knöchel im Schulsport. Nicht so schlimm, aber eine kurze Sportpause muss dann sein.
Wir gehen gemeinsam zu Marburg b(u)y Night und auch sonst ist die Stimmung zwischen uns prima. Der beste Dezember in dieser Hinsicht seit 2012.
Es bleibt winterlich und das bremst mich ziemlich runter. Ich kann weder auf das Adventskonzert der Musikschule noch zum Weihnachtskonzert der Schule gehen, weil die Straßenverhältnisse mehr als kritisch sind. Auch der Fotostammtisch fällt deswegen aus.
Wir arbeiten nach und nach unsere Adventsliste ab. Es werden Plätzchen gebacken, Weihnachtslieder gesunden, die Adventsgeschichte gelesen und Weihnachtsfilme geschaut.
Wir büffeln auch ganz unweihnachtlich tagelang für Physik. Ich weiß bis heute nicht, was bei der Arbeit herausgekommen ist, sie haben sie immer noch nicht zurück.
Sophie wird 8 Jahre alt und macht uns weiterhin Kummer wegen ihrem Rücken. Zwar kann ich mal 3 Wochen die Schmerzmittel absetzen, aber dann geht es wieder los.
Ich nutze die erstaunlich ruhige Dezemberzeit, um in Ruhe die Geschenke zu kaufen oder basteln und verbringe viel Zeit entspannt auf dem Sofa. Aber innerlich sieht es nicht so toll aus, auch macht mir zunehmend mein Schwindelproblem zu schaffen.
Sophie bekommt ein Mäntelchen, damit ihr Rücken warm bleibt. Das nass-kalte Wetter tut ihrem Rücken nicht so gut.
Irgendwann ist der Dezemberwinter vorbei und es wird schmuddelig. Es wird in Hessen der dunkelste Dezember seit Wetteraufzeichnung. Das drückt zusätzlich auf die Seele.
Ich habe Urlaub, während das Töchterchen noch ein paar Tage zur Schule muss.
Beim Joggen hat der Hund wieder eine Schmerzattacke, deswegen gehen wir zu meiner Freundin, die Hundephysiotherapeutin, die uns auch Hoffnung macht, dass Sophie damit gut leben kann. Leider spitzt sich das dann aber so zu, dass ich einen Tag vor Heiligabend nochmal zum Tierarzt muss. Es gibt wieder Schmerzmittel und ich verdrücke die eine oder andere Träne deswegen.
Dann ist auch schon Weihnachten, mir ist allerdings die weihnachtliche Stimmung abhanden gekommen. Wir haben trotzdem einen lustigen und schönen Heiligabend und auch die Tage danach verbringen wir in guter Gesellschaft und mit wenig Stress.
Zwischen den Jahren ist es hier ruhig und wir lassen uns in den Tag treiben.
Einen Tag vor Silvester stirbt mein Laptop, ein passender Abschluss für dieses Jahr. Meine Stimmung ist am Tiefpunkt.
Während das Töchterchen wieder bei ihrer Freundin ins Neue Jahr feiert, schaue ich mir mit Sophie alleine das Feuerwerk im Ort an.
Das Jahr ist rum und damit auch der Jahresrückblick. Ich hoffe, es hat euch wieder gefallen. :-)
Normalerweise kommt ja jetzt "Auf ein Wort", aber das musste ich wegen der Laptop-Misere ja vorziehen. Wer mag, kann es hier nochmal lesen.
Donnerstag, 11. Januar 2018
Jahresrückblick - November 2017
Im November hänge ich ziemlich durch, weil die To-Do-Liste einfach zu lang war. Und beim Fußball geht es ja auch Schlag auf Schlag. Unsere beiden Mannschaften müssen gegeneinander ran und es ist ein spannendes Spiel!
Sophie hat die Zeitumstellung genauso wenig verstanden wie mein Biorhythmus.
Auf der Arbeit beruhigt sich die Lage und wir gewöhnen uns schnell an den freien Freitag.
Das Töchterchen wird krank, wir stocken nebenbei die nicht vorhandenen Ski-Klamotten für die Skifreizeit auf.
Und dann kommt die Novemberwoche, die mich echt aus der Kurve trägt. Mich legen die Viren vom Töchterchen lahm, aber ich kann mich nicht wirklich auskurieren. Zuerst macht das Töchterchen Sorgen, was sich aber dann doch kurz vor dem Notdienst als harmlos entpuppt. Danach bekommt Sophie Schmerzen.
So verbringe ich die Woche vorwiegend in Wartezimmern von Ärzten, statt auf dem Sofa zum Erholen.
Sophie wird geröntgt und bekommt eine eindeutige Diagnose: Cauda Equina und Spondylose. Wir sind geschockt! Das Thema wird uns dann den Rest des Jahres begleiten und mich auch belasten.
Aber vom Kerzen fressen hält sie auch das nicht ab.
Die neue Spülmaschine kommt...sehnsüchtig erwartet.
Wir Menschen genesen recht schnell, bei der Süßen hilft zwar das Schmerzmittel, aber heilen kann der Rücken nicht mehr.
Und dann stehen schon alle Zeichen auf die Vorweihnachtszeit. Das ist gut so, denn wenn sich die Sonne so selten zeigt wie momentan, braucht man viele Lichter.
Jahresrückblick - Oktober 2017
Gleich zu Beginn des Oktobers findet bei herrlichem Wetter ein Fotowalk statt, an dem ich auch mal teilnehmen kann.
Ich starte mit den neuen Arbeitszeiten und merke schnell, dass es noch eine Weile dauern wird bis sich das hier zu Hause einpendelt. Ausserdem muss ich eine ganztägige Fortbildung machen, zu der ich überhaupt keine Lust habe. Sie ist totlangweilig! Aber durch die vielen Überstunden und dem freien Freitag, starte ich früh in den Herbstferienurlaub.
Ich bin Vikingssüchtig und der Probemonat Prime ist zu Ende. Mit Netflix werde ich nicht so richtig warm.
Das Töchterchen macht mit ihren Freundinnen den ersten größeren Shopping Ausflug in eine andere Stadt.
Ich schaue die 7. Staffel Game of Thrones und bin unsterblich verliebt in Jon Schnee. Wo sind die Jon Schnees im echten Leben? Bitte bei mir melden! ;-)
In den Ferien widme ich dem Garten und dem Wohnungschaos. Der Herbst zeigt sich von seiner bunten Seite. Die Kraniche fliegen fort und wir shoppen die neue Herbst und Winterkollektion...mäßig erfolgreich.
Kaum wieder auf der Arbeit erhalten wir eine Hiobsbotschaft, die Kollegin hat gekündigt. Nun soll alles wieder umgeschmissen werden und ich hätte dann die Fortbildung umsonst gemacht. Ich bestehe auf ein Gespräch mit dem Chef und er geht mir aus dem Weg.
Es ist Fotostammtisch, meine Freundin kommt und ich habe ein Date.
Die Spülmaschine geht kaputt, dafür wird das Handy vom Töchterchen doch auf Kulanz repariert.
Sophie entdeckt, dass Kerzen toll schmecken.
Wir entscheiden uns gegen Netflix und für ein Jahr Prime.
Das Töchterchen startet beim Minimarathon in Frankfurt und läuft eine super Zeit. Und beim Fußball läuft es auch prima. Nur das Wetter ist doof!
Mittwoch, 10. Januar 2018
Jahresrückblick - September 2017
Gleich Anfang September entscheide ich mich, dass wir Prime und Netflix testen werden. Dazu bestelle ich einen Fire Stick für den Fernseher.
Die Mädels gewinnen 3:1 gegen den Angstgegner und stehen am 3. Spieltag auf dem Tabellenplatz 1!
Das Wetter stellt auf Herbst um, dabei war ich mit dem Sommer ja noch gar nicht fertig. Ich bin nicht so gut drauf, seelisch wie körperlich.
Wir haben den ersten Elternabend und wissen jetzt mehr über die neuen Lehrer und die anstehende Skifreizeit.
Der Fire Stick ist da, der Probemonat Prime aktiviert. Ich bin sofort süchtig nach Vikings.
Auf der Arbeit muss ich mal wieder Feuerwehr spielen wegen Krankheit und Urlaub. Und der Fußball hat uns fest im Griff. Allerdings kränkelt das Töchterchen wieder und muss ein Spiel pausieren.
Es sind Wahlen und das Wahlergebnis ist erschreckend, wenn auch fast so befürchtet.
Für einen September mache ich erstaunlich wenig Fotos, was vorwiegend am Wetter liegt.
Jahresrückblick - August 2017
So, jetzt kann es weiter gehen!
Auf der Arbeit spitzt sich die Situation zu und belastet mich sehr. Ich bin gefühlt permanent beim Chef, der jeden Tag neue Ideen hat und sich dann darüber aufregt, dass man nicht "hurraa" ruft.
Die Ferien gehen zu Ende und das Töchterchen lernt die neue Klasse und die Lehrer kennen. Sie hat es ganz gut getroffen, so sehen wir dem Schuljahr recht entspannt entgegen.
Das Wetter ist ein Graus. Entweder so heiß und schwül, dass es einen lähmt oder es gewittert oder es ist kalt. Das macht keinen Spaß! Dafür ist die Landschaft erstaunlich grün und so blühend habe ich das Naturschutzgebiet noch nie fotografieren können.
Wir erfahren, dass unser DVD Online Dealer den Dienst einstellen wird. Ich beginne nach Alternativen zu recherchieren.
Chef setzt sich durch und stellt meine Arbeitszeit ab Oktober von 5 auf 4 Tage um. Totaler Quatsch, weil nun andere meine Freitagsarbeit übernehmen müssen.
Freitag ist kein Fußballtraining mehr...ein Umstand an den ich mich erst noch gewöhnen muss.
Das Töchterchen wird krank und muss beim ersten Fußballspiel der Saison zuschauen.
Eine Woche später erwischen die Viren mich!
Auf der Arbeit spitzt sich die Situation zu und belastet mich sehr. Ich bin gefühlt permanent beim Chef, der jeden Tag neue Ideen hat und sich dann darüber aufregt, dass man nicht "hurraa" ruft.
Die Ferien gehen zu Ende und das Töchterchen lernt die neue Klasse und die Lehrer kennen. Sie hat es ganz gut getroffen, so sehen wir dem Schuljahr recht entspannt entgegen.
Das Wetter ist ein Graus. Entweder so heiß und schwül, dass es einen lähmt oder es gewittert oder es ist kalt. Das macht keinen Spaß! Dafür ist die Landschaft erstaunlich grün und so blühend habe ich das Naturschutzgebiet noch nie fotografieren können.
Wir erfahren, dass unser DVD Online Dealer den Dienst einstellen wird. Ich beginne nach Alternativen zu recherchieren.
Chef setzt sich durch und stellt meine Arbeitszeit ab Oktober von 5 auf 4 Tage um. Totaler Quatsch, weil nun andere meine Freitagsarbeit übernehmen müssen.
Freitag ist kein Fußballtraining mehr...ein Umstand an den ich mich erst noch gewöhnen muss.
Das Töchterchen wird krank und muss beim ersten Fußballspiel der Saison zuschauen.
Eine Woche später erwischen die Viren mich!
Montag, 8. Januar 2018
Es wird!
Das Bildbearbeitungsprogramm ist installiert und es läuft unter Windows 10. Jetzt kämpfe ich mich gerade um die veränderten Einstellungen, blöderweise schreibe ich mir das nie auf, wenn ich das Bildbearbeitungsprogramm optimiere. *soifz*
Die ersten 3 Fotos, die noch auf der Speicherkarte waren, habe ich dann mal bearbeitet. Das Display zeigt mir die Farben sehr warm an. Das ist nicht unangenehm, aber wie das dann mit der Realität, z.B. bei einem Ausdruck zu vergleichen ist, muss ich erstmal sehen. Noch komme ich nicht an meine Daten, um das genauer zu checken. Saal Digital schickt einem ja eine Datei und ein Fotodruck zu, damit man das ungefähr miteinander abgleichen kann. Damit kam ich immer super hin. Ich hoffe, das wird mit diesem Display auch so sein.
Der rückenkranke Hund lümmelt derweil auf dem Sofa rum:
Die ersten 3 Fotos, die noch auf der Speicherkarte waren, habe ich dann mal bearbeitet. Das Display zeigt mir die Farben sehr warm an. Das ist nicht unangenehm, aber wie das dann mit der Realität, z.B. bei einem Ausdruck zu vergleichen ist, muss ich erstmal sehen. Noch komme ich nicht an meine Daten, um das genauer zu checken. Saal Digital schickt einem ja eine Datei und ein Fotodruck zu, damit man das ungefähr miteinander abgleichen kann. Damit kam ich immer super hin. Ich hoffe, das wird mit diesem Display auch so sein.
Der rückenkranke Hund lümmelt derweil auf dem Sofa rum:
Samstag, 6. Januar 2018
Er ist da!
Das neue Schätzchen ist da, aber bis ich an die Daten vom anderen rankomme, wird es noch ein paar Tage dauern. Ich weiß nicht mal, ob mein altes Bildbearbeitungsprogramm noch auf Windows 10 läuft. Im Moment nehme ich ihn in Betrieb. Er hat sogar mit mir gesprochen und der Touchscreen ist auch gewöhnungsbedürftig, wenn auch beim Einrichten ganz praktisch. Und es ist kein Er, sondern eine Sie! *lach*
Mit Sophie war ich gestern ja beim Tierarzt. Die gute Nachricht ist, dass sie unter den Schmerzmittel keine Anzeichen mehr von Schmerzen bei der Untersuchung hatte. Und er hat ordentlich auf den Rücken gedrückt. Da die alten Tabletten nicht die 1. Wahl für eine länger Gabe sind, wird nun umgestellt auf ein Medikament, dass wohl eine Depotwirkung hat. Heute gab es zwei Tabletten, dann wieder in 2 Wochen und danach im 4 Wochen Turnus. Im Frühjahr schauen wir mal, ob es wieder ohne geht. Nebenbei bekommt sie nun Grünlippmuscheltabletten zum Futter dazu. Das schmiert die Gelenke und wirkt natürlich entzündungshemmend. Nun heißt es abwarten, wie es weitergeht.
Die Wohnung ist jetzt wieder entweihnachtet. Das fiel mir diesmal irgendwie besonders leicht. Jetzt geht es dann mit großen Schritten auf den Töchterchen-Geburtstag zu. Diesmal wird sie ja wieder eine Mädels-Party machen. *soifz* Aber erst eine Woche später, das entstresst das Ganze ein wenig...hoffe ich.
Nun widme ich mich dann mal wieder meinem Laptop! Habt ein schönes Wochenende!
Mit Sophie war ich gestern ja beim Tierarzt. Die gute Nachricht ist, dass sie unter den Schmerzmittel keine Anzeichen mehr von Schmerzen bei der Untersuchung hatte. Und er hat ordentlich auf den Rücken gedrückt. Da die alten Tabletten nicht die 1. Wahl für eine länger Gabe sind, wird nun umgestellt auf ein Medikament, dass wohl eine Depotwirkung hat. Heute gab es zwei Tabletten, dann wieder in 2 Wochen und danach im 4 Wochen Turnus. Im Frühjahr schauen wir mal, ob es wieder ohne geht. Nebenbei bekommt sie nun Grünlippmuscheltabletten zum Futter dazu. Das schmiert die Gelenke und wirkt natürlich entzündungshemmend. Nun heißt es abwarten, wie es weitergeht.
Die Wohnung ist jetzt wieder entweihnachtet. Das fiel mir diesmal irgendwie besonders leicht. Jetzt geht es dann mit großen Schritten auf den Töchterchen-Geburtstag zu. Diesmal wird sie ja wieder eine Mädels-Party machen. *soifz* Aber erst eine Woche später, das entstresst das Ganze ein wenig...hoffe ich.
Nun widme ich mich dann mal wieder meinem Laptop! Habt ein schönes Wochenende!
Donnerstag, 4. Januar 2018
Zwischenstand
- Laptop ist bestellt und mittlerweile auch im Versand. Ich scharre mit den Füßen!
- Tierarzttermin 1.0 für 2018 steht morgen an.
- Ich habe die ersten beiden Arbeitstage schon hinter mir und nun wieder Wochenende.
- Das Töchterchen genießt noch die Ferien.
- Burglind hat unsere Gegend glücklichweise im Großen und Ganzen verschont, allerdings steht hier einiges unter Wasser.
- Weiter dann demnächst...
Montag, 1. Januar 2018
Auf ein Wort!
"Verlass dich nur auf deinen eigenen Arsch, er ist der einzige, der wirklich hinter dir steht"
Das war mein Motto für
2017
Also dieses Motto habe ich sicherlich perfekt umgesetzt. Ich hab mich mehr auf mich konzentriert und weniger Erwartungen in mein Umfeld gesetzt. Das hat gut funktioniert, macht aber unterm Strich einsamer, wobei einsam sicherlich das falsche Wort ist - zu negativ. Der Freundes- und Bekanntenkreis lichtet sich sehr schnell, wenn man nicht mehr jedem hinter her läuft. Ich konnte schnell merken, dass nur wenige übrig bleiben, die wirklich an dir und deinem Leben interessiert sind. Und die für dich da sind, wenn du sie brauchst und sei es nur zum Zuhören. Für diese Menschen in meinem Leben bin ich wirklich dankbar.
Andere haben sich im Laufe des Jahres sehr distanziert, sei es, weil sie selbst zur Zeit in ihrem Alltag gefangen sind oder weil du einfach nicht mehr gewillt warst nur ihre Bedürfnisse zu erfüllen. Letztere suchen sich schnell Ersatz. Neue Menschen mit Nachhaltigkeit habe ich in 2017 nicht kennengelernt, was sicherlich auch daran lag, dass ich seltener unter Menschen war als die Jahre zuvor.
2017 begann doof, steigerte sich aber schnell ab Februar, wenn man mal von der Arbeit absieht. Bis Anfang Mai sah es nach einem guten Jahr für mich aus. Der Mai brachte aber den Abwärtstrend, der sich in Wellen bis zum Ende des Jahres durchzog. Der November gab dem Ganzen dann nochmal einen ordentlichen Schubs nach unten und der Dezember machte es nicht wirklich besser.
Gesundheitlich war es eins der schlechteren Jahre auch wenn es sich glücklicherweise um harmlose Krankheiten handelte. Mich hat es 4x erwischt, 3x davon für meine Verhältnisse ordentlich. Damit ging die Serie von 2016 weiter. Das Töchterchen war auch anfälliger, dazu noch die Fußverletzung am Anfang des Jahres, wegen der sie wochenlang kein Fußball spielen konnte. Am Schlimmsten hat es Sophie erwischt - sie hat Rücken und es sieht momentan so aus als müssten wir doch erstmal eine Dauermedikamentation in Angriff nehmen. DAS ist nicht gut, weil sie erst 8 Jahre ist. Aber ich werde nicht zuschauen, wie sie leidet!
Jobtechnisch war das ein Katastrophenjahr und erinnert mich stark an die Zeit in 2009/2010. Damals war es auch das Tröpchen, das mein Fass zum Überlaufen gebracht hat und mich komplett aus dem Takt gebracht hat. Zum Ende des Jahres hat sich zwar die Lage beruhigt und ich finde Gefallen an meinem neuen Tätigkeitsfeld, aber das letzte Wort ist da ja noch nicht gesprochen.
Im Großen und Ganzen kann ich sagen, das Jahr hat mich aus dem Takt, aus dem Gleichgewicht gebracht. Körperlich wie auch seelisch. Körperlich merkte ich vor Allem das laute Anklopfen der Wechseljahre - gewarnt von meinen Freundinnen, die schon länger damit kämpfen - und ich sags euch, das ist kein Spaß, so überhaupt gar nicht und das ist ja erst der Anfang. Dazu kommt, dass meine Augen schlechter werden, ich öfters Kopfschmerzen habe, ich anfälliger für Krankheiten bin und mein totgeglaubter Schwindel zurückgekommen ist, der einem ein großes Maß an Lebensqualität nimmt. Auch der Kreislauf hat vor allem im Sommer oft den Geist aufgegeben. Jetzt noch die Sorgen um Sophie und die damit verbundenen Veränderungen im Alltag, das macht es nicht besser.
Mein vorherrschendes Gefühl in 2017: Kennt ihr diese Träume, in denen ihr weglaufen wollt, aber eure Beine knicken ein oder ihr kommt nicht von der Stelle? Ich sehe mein Leben an mir vorbeirennen und versuche Schritt zu halten, aber ich bin zu langsam oder komme zeitweise gar nicht von der Stelle. Ich habe versucht meine Erwartungen runterzuschrauben, mir Alternativen zu suchen, die mir gut tun. Auf Dauer ist das aber keine Lösung! Das wird dann wohl meine Aufgabe für das neue Jahr sein - mich wieder auf Kurs bringen, so weit ich das in meiner Hand habe.
Das Beste im Jahr 2017 war wohl die Beziehung zum Töchterchen! Die hat sich ab dem Sommer - nach ihrer getroffenen Entscheidung - enorm verbessert. Sie ist viel umgänglicher, zugänglicher und auch kommunikativer. Ich werde sogar wieder gedrückt und geknuddelt, was jahrelang so gut wie gar nicht vorkam. Und wir machen wieder ab und an mal schöne Dinge gemeinsam. Es macht Spaß mit ihr, auch wenn wir die Pubertät natürlich noch lange nicht durchgestanden haben.
Wenn man das Töchterchen fragt, war das ein Sch...Jahr mit wenig guten Momenten. Nach ihren Angaben war das Schönste der Urlaub in Dahme. Und dass sie viel mit ihren Freundinnen gemacht hat. Sie ist unzufrieden mich sich selbst, findet sich hässlich und ihr Leben doof.
Wenn man mich fragt, wie ich das sehe, dann finde ich, dass das Töchterchen sich großartig entwickelt hat. Sie musste eine für sich ganz wichtige Entscheidung alleine treffen und hat sich vor dem persönlichen Gespräch nicht gedrückt. Und sie steht heute noch zu dieser Entscheidung mit allen Konsequenzen, die sie mit sich gebracht hat. Wenn man mal von ihrer leicht gestörten pubertären Selbstwahrnehmung absieht, ist sie noch selbstbewusster geworden. Sie weiß genau, was sie will und verfolgt konsequent ihre Ziele. Sie hat ihren Platz in der neuen Klasse gefunden und fühlt sich wohl. Sie hat Lösungen für schwierige Konflikte mit Freundinnen gefunden und auch kommuniziert. In der Hinsicht ist sie sehr viel reifer als viele ihrer Freundinnen. Sie ist sehr selbstständig geworden, so dass sie auch größere Ausflüge mit dem Zug in Begleitung ihrer Freundinnen machen darf. Schulisch läuft es gerade rund, da hat die neue Klassenkonstellation wahre Wunder bewirkt. Auch sportlich ist sie gut dabei und beim Geigen macht sie zwar langsame Fortschritte, aber immerhin macht sie Fortschritte. Ich bin stolz auf meine Große, die ja nun bald 14 wird!
Männertechnisch hat sich hier nichts verändert - Hashtag "For ever alone" wie das Töchterchen zu sagen pflegt. ;-) Ich habe den einen oder anderen Mann gedatet, aber das richtige war nicht dabei. Der Funke sprang nicht und/oder es hat einfach nicht gepasst. In den letzten Wochen des Jahres hatte ich dann aber auch keinen Kopf mehr für sowas. Vielleicht ist auch genau das mein Problem, mein Kopf ist eben oft nur wenige Zeit frei genug dafür. Somit gehe ich weiterhin als Single durchs Leben.
2018
Da ich aus 2017 so gar nichts mit nehme, liegt das Jahr 2018 noch komplett als unbeschriebenes Blatt vor mir. Es gibt nur wenige Pläne und Vorhaben. Das Töchterchen wird schon bald auf Skifreizeit gehen und ich versuche uns wieder einen Urlaub in Dahme zu buchen. Das war es auch schon.
Ich wünsche mir, dass Sophie wenigstens zeitweise schmerzfrei ist und wir ohne Dauermedikamentation auskommen. Ich hoffe, dass wir alle von ernsten Krankheiten verschont bleiben und wir von niemanden Abschied nehmen müssen.
Für mich werde ich ein paar Dinge in Angriff nehmen. Ich werde mal wieder einen Gesundheitscheck-Up machen lassen, eine Routine-Vorsorge hatte ich ja schon im November und zum Zahnarzt müssen wir sowieso im Januar. Meine Augen werde ich testen lassen und ich befürchte, ich darf dann Geld in eine Brille investieren. Ich möchte versuchen mich sportlich wieder auf die Höhe zu bringen und dabei das eine oder andere Kilo - aber ohne Druck - loszuwerden.
Es wäre schön, den Schwindelkreislauf wieder zu durchbrechen, aber aus der Vergangenheit weiß ich, dass das ein langer und auch anstrengender Weg ist, der Geduld braucht.
Deswegen ist mein Motto für das Neue Jahr:
"Die guten Tage bewusst genießen, die schlechteren Tage schnell abhaken und dabei immer schön lächeln"
Ob das mit dem Lächeln klappt? Wahrscheinlich nicht so ganz, aber ich muss dringend an meiner inneren Zufriedenheit arbeiten!
Also dann....Auf ein Neues!
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