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Samstag, 6. Juli 2024

Danke!

Danke Jungs für diese tollen, nervenaufreibenden Spiele! Ihr hättet es verdient weiterzukommen, aber so ist das leider manchmal. Ich hatte nix erwartet vor dieser EM, wusste nicht mal die Aufstellung, weil ich seit Jahren nur mit mäßiger Lust der deutschen Mannschaft zugeschaut hatte. Und dann wurde ich gleich beim ersten Spiel überrascht. Positiv! Klar, Schottland war noch ein leichter Gegner, trotzdem hat es mir mega Spaß gemacht dieser sympathischen Truppe zuzuschauen! 

Ursprünglich war ich ja nur froh, ein wenig Ablenkung zu bekommen zu meinem Hundepflegejob und letztendlich bin ich auch zu alt für so viel Spannng....lach....umso schöner finde ich es, dass wir nun wieder eine deutsche Mannschaft haben, mit der man sehr gerne zittert! Man sieht der Truppe halt auch an, dass sie Spaß haben und zu einer Einheit zusammengewachsen sind. In dieser kurzen Zeit hat Nagelsmann wirklich Großes geschafft! Respekt!

Die EM schau ich natürlich weiter. Aber nun halt sehr viel entspannter. :-) Vor allem bin ich heute auf die Schweiz gespannt! 

Donnerstag, 11. Juni 2020

Es heißt Abschied nehmen...

...von einem Lebensabschnitt!

Vor etwa 10 Jahren kam das Töchterchen mit dem Wunsch zu uns, es möchte Fußball spielen. Wie es damals auf die Idee kam, weiß eigentlich keiner so richtig. Zwar hatten fast alle ihrer Freundinnen mal in das Fußballtraining der Soccergirls hinein geschnuppert, aber keine war zu dem Zeitpunkt noch dabei. Aber da wir ja beide vom Mannschaftssport kommen, haben wir diese Idee natürlich sehr begrüßt. Die einzige Bedingung war, dass sie dann mit Kinderturnen und Tanzen aufhören muss, weil es sonst einfach zu viel wird.
Und so startete das Töchterchen irgendwann im Sommer 2011 mit dem Fußballtraining!
Bis heute!

Anfang letzter Saison - im August 2019 - platzte hier die Bombe. Ja, irgendwie war es eine Bombe, denn damit hatte ich nun wirklich nicht gerechnet. Sie eröffnete mir, dass sie mit dem Fußball spielen aufhören möchte. Natürlich hatte ich schon länger das Gefühl, es ist irgendwas im Busch, aber ich schob es auf so ein Pubertätsding. Einen Durchhänger - wie wir ihn schon oft genug bei Geige erlebt haben. Und mir war auch schon länger klar, dass sie wohl spätestens beim Wechsel zu den Damen, den Fußball an den Nagel hängen wird. Ich war doch ziemlich geschockt und so diskutierten wir ewig lange darüber. Dabei habe ich schnell gemerkt, dass diese Entscheidung und auch dieses Gespräch sehr auf ihrer Seele gelastet hat. Mal abgesehen davon, dass auch ihr der Abschied sehr schwer fallen wird und sie hatte auch Angst, mir damit etwas weg zu nehmen.

Damals als das Töchterchen mit Fußball begann, war das eher so ein Papa-Tochter-Ding. Natürlich war ich bei den Spielen dabei zum Anfeuern, aber im Großen und Ganzen übernahm den Part der Papa. Mit der Trennung sah das plötzlich anders aus und spätestens als der Papa nach Estland zog, wurde ich gezwungener Maßen Fußball-Mutti. Zu Beginn hat mich das auch alles sehr belastet. Es ist ein zeitintensives Hobby und man verbringt als Eltern doch einen großen Teil seiner Freizeit auf dem Fußballplatz. In der Hallensaison hatte ich dann das Problem mit dem Hund, denn der durfte ja nicht mit in die Halle. Ich jonglierte oft genug mit den Terminen und Chauffeurdiensten herum, denn Geige gab es ja auch noch. Irgendwann arrangierte ich mich damit und durch die beginnende Freundschaft mit den anderen Eltern, wurde es auch immer mehr zu einem schönen Teil meines Lebens. Ich hatte dort viele sozialen Kontakte, die ich neben meinen Pflichten als Alleinerziehende ansonsten kaum noch pflegen konnte, mangels Zeit. Mir blieb eigentlich gar nichts anderes übrig als das eine mit dem anderen verbinden. Und so wurde Fußball auch ein wichtiger Teil von mir. Aus der Not heraus geboren halt. In den letzten Jahren entwickelte sich auch die eine oder andere Freundschaft und ich hatte unglaublich gute Gespräche und tolle Momente. Und ja, irgendwie nimmt mir ihre Entscheidung etwas weg.
Doch mir war immer bewusst, dass das hier nur ein Lebensabschnitt ist. Die Mädels brauchten uns ja immer weniger, viele Eltern schauten gar nicht mehr zu und zu den Auswärtsspielen fuhren nur noch wenige mit. Der harte Kern blieb übrig! Und mit diesem traf ich mich auch durchaus mal abseits des Fußballs und ohne die Mädels.

Am Ende des Gesprächs sagte sie ganz klar, dass sie noch die aktuelle Saison zu Ende spielen wird und dann endgültig entscheidet, wie es weitergeht.

Ich kann ihre Gründe verstehen! Sie hat einfach in der letzten Saison gemerkt, dass ihr das reine Laufen mehr gibt. Dass sie darin auch Talent hat, wissen wir schon länger und durch die körperlichen Veränderungen in der Pubertät wurde es auch immer deutlicher. Während die anderen Mädels körperlich immer robuster wurden, konnte das Töchterchen in den Zweikämpfen oft nicht mehr gegenhalten. Besonders in der aktuellen Saison wurde das sehr deutlich, je nachdem gegen welche Mannschaften sie spielen. Eine Weile kann man das mit Schnelligkeit und Ausdauer kompensieren, aber je älter die Mädels werden, um so mehr verändert sich das Spielgeschehen und die Taktik. Es wird härter, körperlich!

Ich war und bin aber trotzdem nicht ganz glücklich mit ihrer Entscheidung! Doch ich akzeptierte es!

Danach hatte ich erstmal das Gefühl, es ist eine große Last von ihr genommen worden und so genossen wir beide eine erstaunlich gute Hinrunde!

Aber dann sollte ja alles anders kommen. Gerade als das Training draußen wieder los ging und die ersten Spiele starteten, kam Corona! Als bald klar war, dass die Saison abgebrochen wird, kam kurz die Überlegung, ob sie nicht doch ein Jahr dranhängen soll. Doch das hielt nur kurz an. Das Laufen gibt ihr einfach mehr. Und gelaufen ist sie in der Zeit des Lockdowns wirlich sehr viel. Als das Training dann unter Auflagen wieder begann, konnte sie sich nicht mehr dazu aufraffen. Sie hat es schlichtweg nicht vermisst!

Gestern hat sie dann ihre Entscheidung aufzuhören dem Trainer mitgeteilt und damit ist es nun amtlich!

Der Trainer rief mich gleich danach an und wir hatten ein langes Gespräch. Er sieht es im Prinzip genauso wie ich und auch er hatte schon länger eine Ahnung. Er respektiert und akzeptiert ihre Entscheidung, ist aber auch sehr traurig, dass er sie als konstante und zuverlässige Spielerin verliert. Er hat ihr gesagt, dass sie trotzdem auch nächste Saison immer willkommen ist, wenn sie mal mittrainieren will oder sie doch merkt, dass sie weitermachen möchte.

Es ist schade, dass ihr durch Corona noch einiges an Fußballerlebnissen weggenommen wurde, viele Events wurden ja abgesagt und es steht noch immer in den Sternen, wann sie ihren Ausflug in die Trampolinhalle oder das Pizza Essen sowie einen Rundenabschluss machen können. Aber so ist es nun mal!

Am 24.6. wird sie sich dann beim letzten Training vor den Ferien von allen verabschieden und ich werde wohl noch ein Mannschaftsfoto machen. Die Mädels hatten ja eine Corona-Trainingsaktion und insgesamt über 5000 km in der Zeit des Lockouts erlaufen, erradelt oder erwandert. Dafür gibt es ein gesponsertes T-Shirt mit Mannschaftsfoto.

Und dann ist dieser Lebensabschnitt vorbei!



Und ich? Naja, ich werde sicherlich noch das eine oder andere Heimspiel in der nächsten Saison - je nachdem wie das mit Corona weitergeht - anschauen, versuchen die eine oder andere Freundschaft ab vom Fußball weiter zu vertiefen bzw. aufrecht zu erhalten und die durch den Wegfall der Chauffeurdienste dazu gewonnene Zeit neu zu füllen. Wobei das ja momentan noch etwas schwierig ist. Ich bin traurig und werde sicherlich alles sehr vermissen. Aber das ging mir ja mit dem Abschied vom Orchester ähnlich. Das gehört wohl zum Mama sein dazu. Irgendwie ist es ein permanenter Abschied von Lebensabschnitten und das Begrüßen von neuen.

Was das Laufen betrifft? Ich hoffe, wir finden da einen Kompromiss. Ich fände es einfach besser, wenn sie da einen Verein finden würde, wo sie den Sport mit Gleichgesinnten ausüben könnte und einen Ansprechpartner hätte. Laufen alleine im Wald oder durchs Feld - das finde ich eher suboptimal. Und es geht ja auch um soziale Interaktion. Sie bemängelt ja schon die ganze Zeit, sie müsse mehr Freundschaften und Bekanntschaften schließen. Ein Lauftreff oder ein Verein würde ihr da sicherlich neue Möglichkeiten geben. Aber da muss sie ja eh erstmal abwarten, wie es mit Corona weitergeht. Was mit der Schule nach den Ferien ist und ob sie irgendwann weiter machen kann mit ihrem Job beim Kinderturnen? Jetzt stehen erstmal die Ferien vor der Tür! Alles andere sehen wir dann, wenn es so weit ist.


Donnerstag, 20. Juni 2019

2 Jahre

2 Jahre hat das Töchterchen nun C-Jugend gespielt. Die erste Saison war grandios, tolle Mädels, ein super Trainerteam, das Töchterchen topfit und überraschend für alle wurden sie gleich 3.
Die 2. Saison lief für das Töchterchen nicht rund und besonders die Rückrunde durfte sie ja mehr vom Spielfeldrand zuschauen als spielen. Trotzdem war es für die Mannschaft eine erfolgreiche Zeit, aber aussen lief nicht alles optimal. Ein paar Gespräche mussten geführt werden, ein paar Dinge umgestellt. Die Mädels selbst immer noch ein großartiges Team mit wenig Zickereien, das Trainerteam ein Traum und so wurden sie zum Ende hin alle verdient C-Jugend-Meister, ein Teil der Mädchen sogar B-Jugend-Meister, da sie öfters die B-Jugend bei den Spielen unterstützten.
Gestern war Rundenabschluss und bei den Ansprachen vom Trainer, von den Eltern und auch von einem der Mädels wurde klar, dass wir alle unseren Teil dazu beitragen. Natürlich erstmal die Mädels, die als Mannschaft zusammengewachsen sind und bei denen jede Spielerin geschätzt wird.
Die Trainer, die sich super ergänzen, wo der eine zu ehrgeizig ist, beruhigt der andere wieder mehr und beide haben als Mädelspapas ein wirklich sensibles Händchen für die jungen Damen und ihre Eigenarten. Und auch der harte Kern der Eltern, die fast immer bei den Spielen dabei sind, das Catering so gut organisieren und damit jedes Heim-Spiel die Mannschaftskasse so gut befüllt wird, dass unser Mannschaftskassenwart so einiges für die Mädels springen lassen kann. Laut Trainer werden wir wohl auch schon von anderen Mannschaften gelobt, dass das bei uns so gut funktioniert.
So saßen wir gestern noch lange nach den Ansprachen und Pizza für alle zusammen, natürlich getrennt nach Geschlecht und Alter :-), um zu quatschen und uns auszutauschen. Ein wirklich schöner und lustiger Abend für alle!

Für die neue Saison mussten wir 2 wichtige Menschen vorerst verabschieden. Unsere jüngste Spielerin wird sich die nächste Saison in einem anderen Verein in einer höheren und leistungsbezogeneren Liga versuchen. Sie wird uns sicherlich sehr fehlen! Und der Co-Trainer muss sich leider aus privaten Gründen rausziehen. Da seine Tochter aber weiterhin spielt, ist er sicherlich bei manchen Spielen trotzdem dabei und hat weiterhin ein Ohr für den Haupttrainer.
Die Spiele werden nun Freitags Abends sein und die 2004er Mädels können nur B-Jugendspiele absolvieren, da es keine A-Jugend gibt und bei den Damen dürfen sie noch nicht eingesetzt werden. Wir melden ein 9er Feld, d.h. es stehen nicht mehr nur 7 Mädels auf dem Platz, sondern 9, aber nur gegen Mannschaften, die auch 9er Feld anmelden. Gegen die anderen wird weiterhin im 7er Feld aufgelaufen. Wir hoffen, dass sie diese Saison wieder mehr Spiele haben und auch viele im 9er Feld spielen können. Bei so einem großen homogenen Kader sollen ja alle viel Spielpraxis sammeln können.
Eine Spielerin wird wieder zu uns stoßen, da ihre Mannschaft komplett zu den Damen wechselt und sie quasi als einzige 2003er übrig bleibt. Eine weitere wird zwar zu den Damen wechseln, aber uns im Notfall als Torfrau aushelfen.
Und es wird eine große Trainingsgruppe mit unserer Mannschaft und der neuen U14 geben.

Jetzt ist aber erstmal Pause!

P.S.: Dieses Foto ist von 2011 und die meisten der Mädels sind immer noch dabei!

Sonntag, 12. Mai 2019

Der Ball ist rund...

...und Fußball ist immer für Überraschungen gut. Geplant war ja gestern nur das schnelle Kuchenrunterfahren, aber dann habe ich doch mal Hallo gesagt und bin dann irgendwie im strömenden Regen und kaltem Wind hängen geblieben. Die Mädels lagen 0:1 zurück als ich ankam, aber sie haben so großartig gespielt, dass ich nicht weg kam. Zur Halbzeit stand es 1:1, aber das war ein glücklicher Zwischenstand für die anderen, denn eigentlich ging es nur auf ein Tor und mal rettete die Torfrau der anderen, mal der Pfosten, mal die Latte die andere Mannschaft vor dem dem gnadenlosen Abschuss.
Ich wärmte mich kurz im Auto auf und stellte mich nochmal 20 min. an den Rand, wieder das gleiche Bild. Unsere Mädels stürmten aufs Tor und schnell fiel das 2:1. Dann schlossen die anderen wegen einem blöden Fehler wieder auf 2:2 auf, aber gerade als ich wegfuhr fiel das 3:2 und letztendlich gewannen sie 4:2. Ich habe die Mädels in der Saison selten so stark spielen sehen. Richtig gut. Und da tut mir mein Mutterherz schon weh, dass das Töchterchen gerade nur eine Zuschauerfunktion hat. Aber vielleicht ist das auch für mich schlimmer als für sie? Weil ich ja früher Basketballerin mit Herzblut war und ich es immer ganz grauenhaft fand, wenn ich wegen Verletzung oder Krankheit nur zuschauen konnte. Vielleicht projiziere ich da meine Leidenschaft auf sie. Ich weiß es nicht. Letztendlich können wir es ja eh nicht ändern, ihr Schnupfen, was auch immer das ist, will nicht wirklich weichen. Und so lange die Nase zu ist, kann sie nun mal nicht rennen, sprinten und Tore schießen.

Die große Überraschung war aber, dass beide Konkurrenzmannschaften nur unentschieden spielten bzw. verloren haben. Und das gegen nicht so starke Mannschaften. Und damit ist doch tatsächlich wieder die Meisterschaft in greifbarer Nähe. Und Platz 3 ist nun auch für uns 100% gesichert. Es bleibt also mega spannend. Wir haben jetzt 2 Wochen Pause, weil das nächste Spiel gegen die Mannschaft ist, die zurückgezogen hat und damit bekommen wir es als Sieg gewertet.

Durchgefroren war ich dann wieder zu Hause und wärmte mich für die spätere Hunderunde auf dem Sofa auf.

Nun ist schon wieder Sonntag, das Wochenende fast vorbei und der Alltagstrott geht morgen weiter. Der Mai wird sicherlich in diesem Jahr nicht mein Lieblingsmonat. Und dem Töchterchen geht es ähnlich. Aber noch hat er ja genug Chancen uns das Gegenteil zu beweisen. :-)




Donnerstag, 14. Juni 2018

Endlich wieder Fußball!

Ich hatte schon leichte Entzugserscheinungen, aber heute ist ja die WM gestartet. :-) Auf gehts! Wir sind bereit!

Sonntag, 20. Mai 2018

Der Ball ist rund...

Leider lief das Spiel gestern nicht so, wie eigentlich erhofft. Der vermeintlich leichte Gegner hatte das Glück irgendwie auf seiner Seite. Es fing schon damit an, dass bei uns fast die gesamte Stammabwehr und das zentrale Mittelfeld fehlten. Eine Spielerin fiel sogar noch ganz kurzfristig aus, weil sie meinte, sie müsse noch kurz vorm Losfahren aufs eigene Trampolin. Sie fiel blöd auf den Kopf und musste noch absagen. So bestand die Mannschaft eigentlich nur noch aus Angriffsspielern. Das zweite war das Feld, es war viel kürzer als gewohnt, was den schnellen Spielerinnen überhaupt nicht behagte, da sie so überhaupt nicht ihre Stärke ausspielen konnten und bei der anderen Mannschaft lief eine Spielerin auf, die sich eigentlich dazu entschlossen hatte, die komplette Runde bei der U12 statt bei der U14 zu spielen. Aber da in diesem Spiel ihre Klassenkameradinnen aufliefen, war der Ehrgeiz so geweckt, dass kurzerhand dann doch auf dem Spielfeld stand.
Während ich noch im gegnerische Wald mit Hund herumirrte, weil ich mich mit der Strecke irgendwie vertan hatte, führten unsere Mädels 1:0. Als ich ankam hatten sie aber große Probleme die Abwehr zu stellen. Einige Mädels fühlten sich überhaupt nicht wohl auf den unbekannten Positionen und so gab es viele Abstimmungsfehler, die schnell zum 1:1 und zum ganz unglücklichen 1:2 führten. Unsere Mädels waren schockiert und berappelten sich erst, als das Spiel kurz unterbrochen wurde, weil sich das Tormädel der anderen verletzt hatte. Zur Halbzeit stand es dann glücklicherweise 2:2.
Die zweite Halbzeit war eigentlich nur noch ein Spiel auf ein Tor, aber was will man machen, wenn 7 Gegenspielerinnen sich vors eigene Tor stellen und dann auch noch das Quentchen Glück fehlt. Mehrfach trafen sie Metall, oft rollte der Ball Millimeter am Tor vorbei oder die Torfrau stand im Weg. Es war wie verhext! So ging ein eigentlich klar eindeutiges Spiel unentschieden aus und dementsprechend war die Stimmung. Aber so was gehört leider auch dazu! Schade ist, dass wir dadurch nun wahrscheinlich den 4. Platz doch noch abgeben müssen, obwohl wir die Mannschaft, die uns im Nacken sitzt, zweimal geschlagen haben. Letztendlich auch egal! Nächste Woche steht das letzte Spiel an und im Juni fahren sie noch auf ein Turnier, dann geht es spieletechnisch in die Sommerferien und in die neue Saison.

Nachmittag hatte sich dann spontan die Freundin samt Hund Ella und ihrer Tochter angemeldet. Da ich noch total k.o. vom Waldlauf war, entschieden wir uns im Garten zu bleiben und die Hunde einfach toben zu lassen. Und zack war der erste Tag des langen Wochenendes schon rum.

Natürlich habe ich auch noch ein paar Bilder für euch. Heute nochmal Rhododendronblüten:




Donnerstag, 10. Mai 2018

Fußballderby

Gestern war ja das Fußballderby für die Rückrunde angesetzt. Diesmal zeigte das Ergebnis einen deutlicheren Ausgang für die anderen 5:0, doch im Großen und Ganzen war das Spiel recht ausgeglichen. Der Sieg war verdient, in der Höhe allerdings auch etwas glücklich. Es haben sich deutliche Unterschiede im Spiel der beiden Mannschaften gezeigt. Man sieht genau, dass die 1. Mannschaft über 1,5 Jahre älter ist. Das macht sich in der Körperstatur und auch im Torabschluss bemerkbar. Aber ehrlich, das schönere...für die Zuschauer schönere Spiel....das haben eindeutig wir gespielt. Sogar der Schiedsrichter kam später auf unsere Mädel zu und hat sie gelobt. Was ich sehr schade finde, während unsere Trainer darauf bedacht sind allen Spielerinnen Spielzeit zu geben, saßen bei den anderen einige Mädels fast ausschliesslich auf der Bank. In dieser Altersklasse für mich eigentlich ein No-Go. Zumal sie ja die ganze Zeit geführt haben, wäre es für den Trainer ein Leichtes gewesen, alle Spielerinnen zum Einsatz zu bringen. Aber gut, das ist ja nicht unser Problem. Wir sind auf alle Fälle zufrieden und die Mädels haben auch nur kurz mal den Kopf hängen lassen, bevor es beim anschliessenden Würstchengrillen wieder lustig zuging. :-)

Leider gibt es für die neue Saison immer noch keine zufriedenstellende Lösung, wie es sich beim Elternabend im Anschluss zeigte. Positiv ist, dass die Mannschaft zusammenbleiben wird, bis auf die 2 neuen Spielerinnen, die hoch müssen in die U16 aufgrund ihres Jahrgangs. Die jetzige 2. U14 wird geschlossen hochgehen, da sie alle 2003er Jahrgang sind und weiterhin eine eigene Mannschaft bilden. 

Nun bleiben ca. 21 Mädels für die U14 übrig. Zuviel für eine Mannschaft, zu wenig für zwei. Schwierig! Zumal auch die Betreuer fehlen, da unsere beiden Trainer auf alle Fälle zusammen weitermachen möchten und verständlich die Mannschaft betreuen werden, in denen auch ihre eigenen Töchter spielen. Es gibt verschiedene Denkansätze wie z.B. ein 9er Feld zu melden und ein 7er Feld. Oder aber zwei Mannschaften, wobei im Notfall eine nach der Hinrunde zurückgezogen wird. Das steht und fällt natürlich auch alles damit, wie viele Mannschaften überhaupt in der Liga angemeldet werden, wie viele Mannschaften genügend Spielerinnen für ein 9er Feld haben. Aber Ziel ist es, so vielen Mädchen wie möglich Spielpraxis zu bieten, denn nur so entwickelt man sich weiter. 

Im Training werden die 7 U16 Spielerinnen dazu kommen und gemeinsam unter unseren Trainern trainieren. Wovon sicherlich alle profitieren können. 

Ich bin gespannt, für das Töchterchen wird sich wenig ändern, da sie einen sicheren Platz in der Stammannschaft hat und haben wird. 

Und nun ein paar Fotos vom Spiel....noch darf ich ja. :-)




























Sonntag, 6. Mai 2018

5 Jahre älter...

...wurde ich gestern, während ich mit ein paar anderen Eltern das Spiel unserer Mädels verfolgt habe. Was für ein Krimi! Schon das Hinspiel in Eschenburg, war so nervenaufreibend, dass man kaum noch hinschauen konnte. Dabei fing es harmlos an, wir gingen nach einem unglaublichen offensiven Start schnell mit 1:0 in Führung. Trotz sehr offensivem Spiel und einigen Chancen die Führung auszubauen, legten die anderen nach. Es fiel das 1:1, das 1:2 und 7 min. vor der Halbzeitpause der Ausgleich 2:2!
Die zweite Halbzeit begannen unsere etwas zögerlich, was die anderen ausnutzten und mit 2:3 in Führung gingen. Anschliessend sahen wir zwei echt starke und offensive Mannschaften mit vielen Torchancen auf beiden Seiten, aber da auch die Tormädels beide super hielten, dauerte es eine Weile bis das nächste Tor fiel. 3:3! Danach war es ein regelrechter, nervenaufreibender Schlagabtausch. Lydia und ich konnten schon gar nicht mehr wirklich hinsehen und plötzlich stand es wirklich 10 min. vor Ende 3:4. Da war ich dann mit meinen Nerven am Ende. *lach* Doch unsere Mädels kämpften weiter und zur 62. Minute fiel der Ausgleich! Zwei Minuten später gingen wir mit 5:4 in Führung und konnten das Ergebnis bis zur 70. Minute halten. Danach fühlten wir Zuschauer uns so, als wären wir die ganze Zeit mitgelaufen.
Mein Kompliment an beide Mannschaften, es war ein überraschend faires, spannendes, kampfbetontes und absolut ausgeglichenes Spiel. Die Zuschauer, der anderen Mannschaft, die den Ruf haben, nicht immer fair zu sein, fieberten genauso mit, wie wir, aber im absolut vernünftigen Rahmen. Ein Unentschieden wäre auch absolut fair gewesen, aber natürlich sind wir froh, dass das 5. Tor noch fiel.
Ich denke, das war DAS Spiel der Saison. Noch spannender und nervenaufreibender geht fast gar nicht mehr. :-)
Am Mittwoch steht dann ja das Vereinsderby auf dem Programm. Ich hoffe, meine Tochter kann mitspielen, denn gestern Abend bekam sie etwas Schnupfen. Zuerst dachten wir vielleicht Heuschnupfen, aber es sieht wohl eher nach einer Erkältung aus. Schauen wir mal!

Am Nachmittag fuhr das Töchterchen zu einer Freundin und Sophie und ich bekamen Besuch von meiner Freundin und Ella. Nach dem langen Hundespaziergang tobten die Hunde noch im Garten und wir quatschten bei super Wetter über alles mögliche!

Nun schauen wir mal, was uns der Sonntag so bringt. Wirklich geplant ist noch nichts, es gibt unzählige Möglichkeiten, aber vielleicht mag ich auch einfach nur einen freien Tag alleine im Garten genießen.



Sonntag, 5. November 2017

Das Duell!

Am Samstag war es dann soweit, unsere beiden Mannschaften traten gegeneinander an. Während es im letzten Jahr mit dem jüngeren Jahrgang ein sehr entspanntes und freundschaftliches Aufeinandertreffen mit anschliessendem gemeinsamen Feiern war, merkte man dieses Jahr doch, dass es mit dem älteren Jahrgang doch eher eine Konkurrenzsituation ist. Auch das anschliessende Feiern fand an getrennten Tischen statt. Schade, wie ich finde, denn irgendwann werden die Mädels sehr wahrscheinlich einmal in einer Mannschaft als Team spielen müssen. Zumindest die, die dann noch dabei sind.
Im direkten Vergleich war schnell klar, dass unsere Mädels enorm aufgeholt haben. Wären sie vor 2 Jahren noch Kanonenfutter für die Mannschaft gewesen und hätten sicherlich ein 10:0 oder noch höher kassiert, sah das in der 1. Halbzeit doch ganz anders aus. Wir gingen nämlich mit der Führung 2:1 in die Halbzeit. Durch eine taktische Umstellung des Trainers, glichen die anderen dann in der zweiten Halbzeit schnell aus, was unsere Mädels aus dem Tritt und die anderen ins Spiel brachte. Leider konnte eine Änderung auf die alte Taktik dann das Ganze nicht mehr retten und so gewannen die anderen das Spiel mit 5:2. Absolut in Ordnung so! Es hat Spaß gemacht, es war ein spannendes Spiel und an dem Siegestaumel der älteren Mannschaft, sowie den vielen Tränen bei unseren Mädels, sah man, wie wichtig das Spiel dann doch war.
Das Töchterchen hatte ja eine spezielle Aufgabe, nämlich die beste Stürmerin der anderen auszuschalten. Während es dem Töchterchen großen Spaß gemacht hat, diese Herausforderung zu lösen, fand das die Gegnerin nicht ganz so lustig. Große Anerkennung meinerseits an alle mitwirkenden Spielerinnen, Trainern und auch Zuschauern.









Danach verbrachten wir einen gemütlichen Restsamstag und da der gute Freund dann doch nicht kam, blieben wir Damen unter uns.

Heute lädt das Wetter so gar nicht ein, nach draußen zu gehen und so wird das wieder einer dieser Gammelsonntage auf dem Sofa. Auch nicht schlimm, die nächsten Wochen sind gut gefüllt. Das Hallentraining beginnt und das Outdoortraining wird auf einen anderen Platz verlegt, was mit zeitlichen Mehraufwand für die Chauffeuerdienste verbunden sein wird. Genießen wir also die Ruhe vor dem Sturm. :-)

Dienstag, 31. Oktober 2017

Ein sportliches Wochenende!

Was für ein nervenaufreibendes Wochenende liegt da hinter uns. Wohlweislich haben wir den Freitag Abend gemütlich verbracht, denn es hieß ja schon am Samstag Morgen früher aufstehen als geplant. Es war kalt, es war windig und echt ungemütlich im Hinterland. Das Spiel selbst war für mich kaum zu ertragen. Viel zu spannend! Dass die Gegnerinnen nicht leicht werden, wussten wir vorher, aber dass es so ein kampfbetontes und druckvolles Spiel wird. Schnell stand es dann auch 1:0 für die Gegnerinnen, aber die Mädels schafften noch vor der Halbzeit den Ausgleich und gingen in der zweiten Halbzeit dann bald 2:1 in Führung und bauten auf 3:1 aus. Doch dann kamen die Gegnerinnen wieder ins Spiel und es fiel das 3:2, was sie wiederum so motivierte, dass die letzten 10 min. ein Krimi wurden, weil sich der Druck auf unser Tor nochmal erhöhte. Aber die Mädels haben das Ergebnis dann nach Hause gefahren. Das Töchterchen hatte die undankbare Aufgabe die beste Spielerin der Gegner auszuschalten, was ihr prima gelungen ist.

Mit diesem echt anstrengenden Spiel in den Knochen fuhr ich sie am Sonntag Morgen um 7 Uhr zum Marburger Hauptbahnhof. Dort traf sie sich mit den anderen Jungs und Mädels aus ihrer Klasse und dem Klassenlehrer, um nach Frankfurt zum Marathon zu fahren. 4,2 km ist ja die Strecke des Minimarathons, unter 30 min. war das Ziel. Mit 25 min. haben die weltbeste Freundin und ich nach dem letzten Trainingslauf gerechnet und wir verfolgten fieberhaft im Internet die Zeiten, wie die Kids in die Festhalle eintrudelten. Das war fast aufregender als das Fußballspiel und ich staunte nicht schlecht als das Töchterchen mit 22 min. ins Ziel kam. DAS ist eine echt gute Zeit, fast ohne Vorbereitung und mit schweren Beinen nach dem Fußballspiel. Aber noch viel wichtiger ist, dass die Kids so ein tolles, einmaliges Erlebnis in Frankfurt hatten. Sie durften sogar die Spitzenläufer beim Einlauf noch abklatschen! Danach ging es dann mit dem Zug zurück und ich holte sie um 14.30 Uhr dort ab.



Und so kristallisiert sich immer mehr heraus, was das Töchterchen auf lange Frist ambitioniert weitermachen wird und was nicht. Ich denke, sie wird sich auf den Sport konzentrieren und Geige wird immer mehr in den Hintergrund treten. Weil irgendwann, wenn sie auch nachmittags Schule hat, wird sie nicht mehr alles schaffen und sich entscheiden müssen. Das ist okay für mich, im Prinzip geht sie den gleichen Weg wie ihre Eltern. Wir waren beide lange Zeit sportlich aktiv und haben selbst Trainerfunktionen übernommen als wir 18 waren. Hauptsache sie hat einen Ausgleich, der ihr Spaß macht und ihr etwas gibt.

Samstag, 24. Juni 2017

Fußballmutti

Ich muss es nun gestehen, ich bin eine Fußballmutti durch und durch! Und ich weiß nicht einmal, wie das passieren konnte. Ich bin da irgendwie so reingerutscht. Und als ich da gestern beim Rundenabschluss bei den Trainern und 2-3 weiteren Elternteilen stehe, während alle anderen schon längst mit ihren Töchtern nach Hause gefahren sind, wird mir das schlagartig bewusst. Mit einer anderen "Fußballmutti" stehe ich da und wir fragen uns, was wir nun mit der ganzen freien Zeit anfangen sollen, jetzt wo die Saison vorbei ist? Wir haben uns erst einmal den kommenden Freitag ausgesucht - wir werden gemeinsam einen Trinken gehen! Das ist doch schon mal was. *lach*

Die Saison ist nun zu Ende! Es war eine grandiose Zeit und gestern bei der Rede eines Trainers wird uns klar, wie toll wir alle zusammengewachsen sind. Die Mädels, die beiden Mannschaften untereinander und auch miteinander, die 4 dazugehörigen Trainer, die Eltern...bei denen es sich allerdings auf einen kleinen Kreis beschränkt, aber ein sehr feiner Kreis...und auch die anwesenden Hunde, die zwangsläufig mit müssen.

Die Fotoaktion im Auftrag des Trainers war wundervoll. Ich habe die 25 Fotos rechtzeitig abliefern können, der Trainer hat noch eine Urkunde drumherum gebastelt und die Mädels wurden einzeln aufgerufen, um sich die Urkunde abzuholen. Auf Wunsch wurden alle Fotos in die Runde gezeigt und jedes Mädel holte sie sich unter Applaus aller Beteiligten ab. Es gab großes Gelächter, großes Gekicher und viel Stolz bei den anwesenden Eltern. Eine Mutter neben mir hörte ich sagen:"Das ist ja toll, welche Mühe die sich gemacht haben!" Mehr braucht es nicht...diese Aktion hat mir riesigen Spaß gemacht. Auch wenn die älteren Mädels wie erwartet ihre eigenen Fotos "grauenhaft" fanden. *lach*

Und es ist beruhigend zu wissen, dass wir so zusammenbleiben. Die älteren Mädels, die jetzt in die C-Jugend wechseln bleiben zusammen, die Trainer machen weiter und wir Eltern unterstützen weiter wie bisher. Nur die Gegner werden jetzt wieder schwerer und somit wird es wohl wieder vermehrt Niederlagen hageln. Aber erstmal genießen wir das Gefühl, die Saison auf dem 3. Platz beendet zu haben.

Am 26.7. wird das Training wieder los gehen. Bis dahin heißt es Fußballpause für Fußballmuttis und Soccergirls!



Samstag, 6. Mai 2017

Wer...

...die meiste Zeit des Alltags auf dem Fußballplatz verbringt und das Töchterchen beim Lernen für die vielen Klassenarbeiten unterstützt, sowie Kuchen für die Heimspiele backt und noch den Hund bespaßt, selbst sich mit Laufen und Workouts fit hält und jetzt auch noch einen fotografischen, ehrenamtlichen Großauftrag für beide Fußballmannschaften abarbeiten muss...tja, der hat wenig Zeit für den Blog. Irgendwann wird es sicherlich wieder besser. *hoff* Ich würde euch ja gerne Fußballfotos zeigen, aber da steht mir das Recht am eigenen Foto im Weg und zusätzlich müsste ich auf fast jedem Foto, die Namen auf den Trikots wegretuschieren. Schade, denn ich hab ein paar schöne Fotos neben meinem eigentlich Auftrag machen können. Aber vielleicht ist bei den jetzigen 220 Fotos vom letzten Spiel ja das eine oder andere dabei, das ich dann zeigen kann. :-)




Montag, 10. Oktober 2016

Der Herbst ist da.



Der Herbst ist nun nicht mehr zu verleugnen. Es ist kälter als letztes Jahr um diese Zeit, aber noch lange nicht so bunt. Dafür war das Wochenende bunt! Der Freitag war erstmal ein wenig stressig, weil wir schon früher zum Fußball mussten als normal. Denn unsere beiden angemeldeten Mannschaften mussten gegeneinander antreten. Und so was es das erste Mal, dass mein Töchterchen richtig aufgeregt war vor einem Spiel. "Mama, das wäre doch peinlich, wenn wir gegen die Kleinen verlieren." Aber da es in dieser Saison zwischen den Trainern und den beiden Mannschaften super läuft, haben sie einfach ein paar Mädels ausgetauscht. ;-) Es war ein spannendes Spiel, dass dann knapp von Töchterchens Mannschaft gewonnen wurde. Und tataaaaaa, das Töchterchen hat ihr erstes Tor geschossen. Sehnsüchtig schon erwartet, hat es nun endlich mal geklappt. Danach gab es Pizza für alle und es ist wunderbar zu sehen, wie die Mädels dieses Jahr zusammenwachsen. Es gibt keinerlei Konkurrenz zwischen den Mannschaften und die Trainer...es sind immerhin 5!!!!...harmonieren wunderbar. Sie ergänzen sich toll und sprechen sich gut untereinander ab. Das wirkt sich auf die Mädels und ihren Leistungen aus. Und sie haben mächtig viel Spaß miteinander. So soll es sein!

Nach 3 Stunden auf dem Fußballplatz bei eher weniger schönem Wetter, fehlte mir mal wieder die Motivation und die Lust zum Salsa zu gehen und so genoß ich den Rest des Abends auf dem Sofa.

Samstag war in Marburg Elisabethmarkt und weil das pubertierende Kind keine Lust auf Mama hatte, bin ich alleine dorthin gefahren. Wenn man alleine unterwegs ist, kann man sich auch durchaus mal beim Shoppen verführen lassen. Da ist mir doch irgendwie schon wieder eine Strickjacke in die Tasche gehüpft. Ich weiß echt nicht, wie das passieren konnte.

Für den Sonntag hat sich dann überraschend die weltbeste Freundin angekündigt. Wir hatten uns länger nicht gesehen und dementsprechend viel zu quatschen. Schön wars...das Wochenende!



Sonntag, 2. Oktober 2016

Juchuh....

...3:1 und das Bein hat gehalten. Das ist doch schon mal was. Aber frisch war es auf dem Fußballplatz, man merkt, der Herbst hat Einzug gehalten und so war die Sehnsucht auf eine schöne Tasse Tee auf dem Sofa nach dem Spiel sehr groß.

Und bisher sind wir hier nicht wieder vom Sofa auferstanden. Wieso auch! Wir haben ja heute schon unser Soll erfüllt.




Sonntag, 18. September 2016

Tattttaaataaaaa....

...nach gefühlt unendlichen Spielen, die ich so am Spielfeldrand in den letzten Jahren verbracht und die Hoffnung beinahe schon aufgegeben habe, haben die Mädels endlich mal ein Spiel gewonnen. Aber so was von!

7 : 0

Da hat sich die lange Fahrt durch das Hinterland doch gelohnt! Hei, war das schön heute! :-) Dafür schenke ich euch ein Blümchen.



Montag, 27. Juni 2016

Fußballfieber

Hier ist es etwas ruhiger als eh schon, weil neben dem ganz normalen Vorferienzeitwahnsinn ja nun auch noch die EM ist.

Und gestern haben wir dann erst den 89. Geburtstag meiner Oma gefeiert. Kurz vor dem Spiel haben wir uns natürlich alle präpariert und meine Oma macht das alles mit. Ist sie nicht klasse? Ich hoffe, wir haben sie noch ein paar ganz viele Jahre.