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Montag, 25. August 2025

I'm back!

 



Nun ist der Urlaub in Dahme auch schon wieder rum. Eine Woche ist natürlich viel zu kurz, wenn man auch noch eine etwas weitere Anreise hat. Aber natürlich bin ich einfach nur glücklich, dass es nach 3 Jahren endlich mal wieder geklappt hat. 

Es war anders als unsere Urlaube vorher, aber auch das war klar. Ohne Sophie ist es halt ein komplett anderer Dahme Urlaub. Auch die Tatsache, dass das Töchterchen und ich uns verändert haben, hat dazu beigetragen. Das Töchterchen ist einfach mehr Action in ihren Urlauben mit den Freundinnen gewohnt und ich muss mich halt mit dem Gedanken befassen, dass ich mich auch bezüglich Urlaube neu finden muss. Aber das wird schon! Im Großen und Ganzen haben wir uns super verstanden, viel Zeit miteinander verbracht und viel gelacht. Allerdings waren wir beide nach ein paar Tagen so erschöpft, obwohl ich dachte, wir wären ohne Hund viel weniger aktiv. Anscheinend war das nicht so. Wir kamen manchmal Abends kaum noch die Treppen zur Ferienwohnung hoch, weil wir körperlich echt k.o. waren. *lach* Und ich muss dazu sagen, ich bin ja momentan viel fitter als vor 3 Jahren. 

Vom Wetter her, war das leider nicht so, wie vorhergesagt. Sonntag bis Dienstag hatten wir wirklich Strand- und Badewetter! Aber ab Mittwoch schlug das Wetter komplett um. Es war jeden Tag sehr viel schlechter, kälter und auch windiger als es angesagt wurde. Vor allem der eisige Nordwind machte es einfach nur kalt. Ausserdem regnete es doch ab Donnerstag jeden Tag. Nicht viel, aber damit hatten wir halt nicht gerechnet. 

Freitag Abend bis Samstag Spätnachmittag war ich dann alleine, weil das Töchterchen spontan ein Probearbeiten für einen neuen Minijob ausgemacht hatte in Hamburg. Und Sonntag sind wir dann abgereist. Wir haben uns gegen eine Verlängerung entschieden, weil uns das Wetter einfach zu kalt war. Und ich hatte halt auch bis dahin immer noch nichts von der Stelle gehört. Wir dachten, hier zu Hause haben wir wenigstens noch 3 warme Tage, die wir gemeinsam nutzen können, bevor es dann auch hier doof wird.

Ehrlich, ich bin überhaupt noch nicht bereit für Herbst! Ich will das nicht! Auf gar keinen Fall! Aber ich glaube, es geht vielen Menschen so! Wir haben einfach noch nicht fertig mit dem Sommer 2025.

Für heute steht erstmal der Großeinkauf an und Wäsche waschen. Das werden ein paar Maschinen, weil ich ja diesmal die Bettwäsche und die Handtücher plus Abtrockentücher mit hatte. Ich bin also beschäftigt. 

Alles weitere dann bei den jeweiligen Nachberichten über unseren Dahmeurlaub. Aber dazu muss ich erstmal die Fotos bearbeiten. Viele sind es diesmal nicht, aber dazu später noch was. 

Jetzt brauche ich erstmal einen zweiten Kaffee! :-)

Dienstag, 24. Juni 2025

Es sieht so aus....

....als gäbe es....


 ....dieses Jahr doch noch ein Dahme-Comeback!

Ich bin mal ganz untypisch für mich auf Risiko gegangen. Das mit dem Vertrag wird sich noch eine Weile, Wochen, hinziehen, dann ist es zu spät zum Buchen. Aber warum warten, irgendwas wird sich in den nächsten Monaten ergeben, ein paar Ersparnisse habe ich noch und ich fühle mich jetzt gerade einfach nur gut, fit, lebenslustig, mutig! Und das Wichtigste, Töchterchen und ich haben eine gemeinsame Woche dafür gefunden!

Also, habe ich nachgesehen, was es noch gibt für eine Woche Dahme im August und bin sofort fündig geworden. Gleicher Anbieter, gleicher Wohnkomplex, nur anderes Haus, gleicher Stock und auch diesmal wieder mit Strandkorb am Hauptstrand, den wir dieses Jahr ohne Sophie auch nutzen können. 

Ich sags, wie es ist, es ist alles sch.... teuer geworden, aber das ist mir jetzt wurscht. Nächstes Jahr wird es sicherlich noch teurer, deswegen zu schieben, macht keinen Sinn. Ich kann bis Mitte Juli kostenlos stornieren, aber wieso sollte ich? Klar, wenn ich krank werde, aber sowas kann ja immer passieren.

Ich kann es noch irgendwie nicht greifen, dass ich dieses Jahr nochmal das Meer sehen werde und nach Dahme komme. Nach sehr langen und schwierigen 3 Jahren. Noch unterdrücke ich das tiefe Grummeln in meinem Bauch - denn je näher die Reise rücken wird, umso mehr wird sich natürlich auch die Trauer um Sophie wieder hochschieben. Machen wir uns nix vor - das wird hart, sehr hart! Und es wird die eine oder andere Träne rollen, aber wir werden auch in wunderschönen Erinnerungen schwelgen "Weißt du noch, wie Sophie damals....."

Ich freu mich so sehr! Und ich glaube, das Töchterchen freut sich auch mega. Sie behält sich zwar immer noch vor, nur ein paar Tage mitzukommen, aber das ist ja auch kein Problem. Dann pack ich das Fahrrad mit ein und beschäftige mich damit. Sie kann das ganz kurzfristig entscheiden. 

Hach....wie schön! :-)

Donnerstag, 4. August 2022

Wieder zurück

 Dahme 2022

anders

großartig

anstrengend

kalt

windig

lustig

und voller letzter Male


Wir sind unglaublich dankbar, dass wir es in diesen Urlaub geschafft haben, dass es Sophie dort sehr gut ging und wir Dahme noch ein vorerst letztes Mal so erleben durften!



Heute heißt es erstmal ankommen, Wäsche waschen, einkaufen und irgendwie die Hitze überleben. Aber hey, dann habe ich auch Zeit in der abgedunkelten, kühlen Kellerwohnung die sehr, sehr vielen Bilder zu bearbeiten. Und wir haben tolle Fotos gemacht! :-)

Samstag, 28. August 2021

Dahme 6.0 - Tag 10 - Abschied

27.07.2021

Den Abreisebericht übernehme ich dann wieder, das Töchterchen hat dazu keinen Tagebucheintrag verfasst.

Wir waren früh war, sehr früh, schon vor dem Wecker, also konnten wir alles ohne Stress angehen lassen. 

Wir frühstückten erstmal bei Sonnenaufgang auf dem Balkon.


Und anschliessend packten wir alles ins Auto, kehrten nochmal durch, entsorgten den Müll und gingen Richtung Hundestrand, damit Sophie nochmal ihre Geschäfte erledigen konnte. 






Ein letzter Blick auf die Ostsee - es fiel so unglaublich schwer diesmal. Noch nie war es sooo schwer - doch in 2018 ging es uns ähnlich, doch da erwartete uns zu Hause halt auch kein Corona-Alltag. :-(

Wir stiegen dann ins Auto, brachten die Schlüssel zur Vermietungsagentur und fuhren zum Bäcker - Reiseproviant holen. Gegen 7.30 Uhr starteten wir bei schönstem Sonnenschein die Heimreise.

Wir sind sehr gut durchgekommen, brauchten nur 6 h 10 min. und Sophie hatte weniger Probleme mit der Rückfahrt. Dadurch kamen wir zwar müde, aber nicht so gestresst an. Natürlich gab es einen Zwischenstop bei der hiesigen Dönerbude und ein paar Sachen mussten wir noch einkaufen und dann hieß "Welcome Back"!

Mein Fazit für diesen Urlaub? Es war heilsam, großartig, lustig - was hatten wir wieder einen Spaß -, es war kommunikativ, anstregend, aktiv, sportlich, abwechslungsreich und wir hatten super Wetter. Was will man mehr! Diese 10 Tage haben Kraft gegeben, allerdings auch dazu beigetragen, dass ich besonders ich dann in ein übles Stimmungstief abrutschte, aber dazu später.

Dahme 7.0 ist mittlerweile schon gebucht und wir hoffen, dass wir auch nächstes Jahr trotz Pandemie wieder schöne Tage dort erleben dürfen. Vielleicht wird das dann das letzte Mal sein, dass wir Urlaub in Dahme machen. 

Wir sind ein super Reiseteam, das Töchterchen und ich. Und Sophie natürlich auch, wobei die wohl glücklicher wäre, sie müsste nicht mehr so lange Autofahren. ;-) 

Gelaufene Schritte an diesem Tag: 9 348

Dahme 6.0 - Tag 9 - Der letzte Tag, Gewitterfurcht und Paddelfreude

26.07.2021

Heute morgen starteten wir den Tag wie immer und ich genoß meine letzte Morgenrunde in Dahme und meinen Gang zum Bäcker. Auf dem Rückweg traf ich Mama mit Sophie und wir spielten nochmal am Hundestrand Stöckchen. 



Anschliessend frühstückten wir, machten die Bude ein wenig sauber und gingen Einkaufen. Den Rückweg liefen wir über die Strandpromenade, wor wir bekannte Gesichter vom letzten Jahr trafen. Wir unterhielten uns eine Weile darüber, dass unsere Hunde doch ganz schon alt geworden sind. Sie haben ja eine Hünding, die Sophie sehr ähnlich sieht. 

Danach machten wir uns strandfertig, weil es sehr schwül und warm war. Wir hatten ja heute noch Großes vor. Allerdings mussten wir warten bis Katja und Olli da kamen, denn wir brauchten dafür einen Hundesitter! Und dann ging es ab zum Strandkorbdealer, der auch Stand Up Paddelboote verleiht. Für Mama eine echte Premiere, ich dagegen habe das ja schon öfters gemacht. Wir schlugen uns super, wenn man bedenkt, dass die Wellen noch hoch genug waren, um uns umzuwerfen. Deswegen waren die Standversuche eher kläglich, aber ansonsten pflügten wir ordentlich am Ufer entlang. Ca. 15 min. vor Ablauf der Zeit begann es zu donnern - Anmerkung der Redaktion: und das Kind flüchtete geradezu panisch vom Boot! - Mama konnte mich dann aber noch überreden das Boot langsam am Ufer entlang zum Strandkorbverleiher zu paddeln, wo wir das Boot abgeben konnten. Fotos gibt es davon zwar reichlich, aber Bikinifotos werden nicht gezeigt. ;-) Wir hatten ordendlich Spaß beim Paddeln und werden das sicherlich nächstes Jahr nochmal machen. Sofern wir einen Hundesitter haben. 

Dann überlegten wir, was wir machen sollen. Es grummelte immer mehr und es war auch schon fast Essenszeit, so dass wir uns entschieden, jetzt Essen zu gehen, denn da kann man notfalls auch während eines Gewitters sitzen. Katja und Olli glaubten nicht an ein Gewitterdurchzug, mussten dann aber doch flüchten, wobei sie ordentlich nass geworden sind. 

Wir saßen derweil schön trocken im Restaurant und aßen leckere Dinge. :-)

Als wir fertig waren, kam auch schon die Sonne wieder und es wurde richtig schön. Ich holte mir noch ein Fußkettchen und als ich an den Strand kam, spielten wir Volleyball mit vollem Körpereinsatz. Ins Wasser gingen wir natürlich auch nochmal. Später kamen Oli und Sohn zurück an den Strand, später auch nochmal Katja und Oma. So konnten wir alle nochmal zusammen im Wasser Ball spielen, bevor wir schweren Herzens zusammenpacken mussten. Die Zeit zum Abschied von Katja und Family war gekommen. :-( Leider wussten wir schon da, dass wir das nächste Jahr nur wenige Tage zusammen in Dahme sein werden, weil ihre Wohnung zum üblichen Zeitpunkt schon belegt war. Und wir wegen Mamas neuen Kollegen die ersten 2 Wochen fahren müssen. Das ist traurig, aber nicht zu ändern. 






In der Ferienwohnung aßen wir erstmal zu Abend und räumten alles zusammen. Mama packte schon ein paar Sachen ins Auto und dann begaben wir uns auf die letzte Abendrunde in Dahme. Es fiel uns diesmal extrem schwer. Die wenigen Tage in Dahme hatten sowas wie Normalität, man konnte endlich mal Corona hinter uns lassen, natürlich nicht, ohne sich an die Regeln zu halten, aber dadurch dass wir fast nur draußen waren, war alles sehr weit weg. Und jetzt holte uns halt die Realität gnadenlos ein.

Es war an dem Abend so unglaublich warm, wie wir es noch nie in Dahme erlebt haben. Rundherum gab es immer wieder Gewitter, aber bei uns blieb es trocken. Wir machten Fotos, liefen an der Strandpromenade entlang, waren nochmal auf der Seebrücke und die Stimmung wurde immer trauriger. 

Ich aß ein letztes Eis und Sophie durfte die Waffel verspeisen. 

Es waren die bisher schönsten 9 Tage im Jahr 2021 - ein weiteres Jahr, geprägt von der Pandemie - und ich bin für diese wunderschönen Tage mit Mama und Sophie sehr dankbar! Danke!














Gelaufene Schritte: 20 377

Donnerstag, 26. August 2021

Dahme 6.0 - Tag 8 - Irgendwann muss es auch mal regnen

25.07.2021

Heute morgen startete ich den Tag wieder wie gewohnt mit meiner Morgenrunde gegen 5,45 Uhr und stand dann später in einer sehr langen Schlange vorm Bäcker. 



Danach frühstückten wir gemeinsam auf dem Balkon und kaum waren wir fertig, fing es an zu schütten. Mama machte ein kleines Nickerchen und ich packte schon mal ein paar Sachen zusammen. Als es gegen 11 Uhr aufhörte zu regnen, gingen wir raus und machten einen Bummel über die Strandpromenade. Mit einem Zwischenstop in der Eisdiele auf einen Cappuccino, der sehr lecker war, aber eben nicht so lecker wie in Grömitz. ;-)

Und nach dem Cappu war es irgendwie auch schon Zeit fürs Mittagessen, also legten wir den zweiten Stopp im Vörn Diek ein. Mama entschied sich diesmal mutig für die Ofenkartoffel, die zwar nicht so riesig wie befürchtet war, aber trotzdem hatte sie ordentlich mit der Menge zu kämpfen. Und auch ich verließ meine Komfortzone Salat und aß eine super leckere Tomatensuppe. Mega! 



Auf dem Rückweg mussten wir dann sogar noch eine Pipipause einlegen, weil wir einfach zu viel getrunken hatten. Mittlerweile klarte der Himmel immer mehr auf und gegen 14 Uhr kam dann die Sonne hervor. Wir packten also schnell unsere Strandtasche und ab ging es zum Hundestrand. Dort spielten wir erstmal Wikinger Schach, wo wir ewig brauchten bis wir mal das erste Klötzchen umwarfen, aber dann ging es plötzlich ganz schnell. Zumindest bei Mama, die haushoch gewann. *grmpf* Danach spielten wir Volleyball mal am Strand, mal im Wasser. Sophie bekam einen Buddelanfall und wir machten weiter mit Sport - diesmal Strandtennis. Wir stellten einen neuen Rekord auf  mit vollem Körpereinsatz und mussten uns danach erstmal im Wasser abkühlen. Im Wasser bewarfen wir uns mit Algen und ich versuchte einen Handstand - mit Erfolg. 
Rundherum wurde es immer mal sehr dunkel am Himmel, aber das Wetter hielt. 



Irgendwann ging es zurück in die Ferienwohnung, wo es Abendessen gab. Später machten wir uns für die Abendrunde fertig. Wir checkten zwar noch den Himmel und die Wetter-App und da es gut aussah, nahm Mama die Kamera mit und es ging auch ohne Regenklamotten los. Ein echter Fail. Denn wir waren kaum auf dem Deich, da fing es an zu donnern. Zuerst sah es noch aus, als würde es vorbei ziehen, doch plötzlich öffnete der Himmel die Schleusen. Aber sowas von. Wir mussten uns unterstellen, weil Mama die Kamera schützen musste - ein Hoch auf die Kacktüten, die wir immer dabei haben. *lach. So standen wir, wie ganz viele andere Menschen unter einem Dach und warteten bis der schlimmste Schutt vorbei war. Sophie hatte unter einem Aufstellerschild den trockensten Platz.






Danach liefen wir schnell nach Hause und zogen uns erstmal um. Gegen 21 Uhr starteten wir einen neuen Versuch. Ich wollte doch unbedingt noch einen Ipanema trinken. Trocken blieben wir diesmal, aber ich stand gefühlt 2 Stunden beim Cocktailstand an. Aber lecker war es mal wieder. Wir liefen noch ein wenig herum und staunten über das Wetterleuchten bei Fehmarn. Recht spät ging es zurück, wo ich auch noch duschen musste. *grmpf*

Mehr Fotos gibt es von diesem Tag leider nicht.

Gelaufene Schritte: 22 539

Montag, 23. August 2021

Dahme 6.0 - Tag 7 - It's windy outside

24.07.2021

Für heute war ja gutes Wetter angesagt mit viel Sonne, Wärme und auch Wind. Deswegen haben wir einen reinen Strandtag geplant. 

Aber zuerst kam die übliche Morgenroutine mit Spaziergang, Brötchen holen und Frühstücken. 



Schon bei der Morgenrunde zeigte sich die Ostsee mal von ihrer wilden Seite. Wir kennen sie ja fast nur als Badewanne. 

Schon bald nach dem Frühstück machten wir uns strandfertig und als wir am Hundestrand ankamen, merkten wir, dass der Wind doch ordentlich zugelegt hatte. Sofort fing ich fürchterlich an zu frieren und versteckte mich hinter dem Strandkorb.

Strandspiele waren heute nicht drin, deswegen chillten wir halt so rum. Irgendwann wurde mir langweilig und ich entschied mich, mal nach einer Muschelkette zu schauen, während Mama am Strand blieb. 







Als ich zurück kam, war es auch schon Zeit für das Mittagessen, so zogen wir erstmal los zum Vörn Diek. Mama versuchte mal die Riesengarnelen und fand das ziemlich lecker. Ich blieb bei meinem üblichen Salat. Nach einer kurzen Verdauungspause ging es dann ins Wasser mit den anderen. Die Wellen waren gigantisch für die Ostsee und wegen dem auflandigen Wind, kam ich überhaupt nicht vorwärts. Mama musste mich dann bis zur Sandbank ziehen, sonst hätte ich das nicht geschafft. Nanny, die Schwiegermutter von Katja, gab es auf. Aber wir kämpften uns vorwärts. Immer wenn dann doch eine Welle brach, wurde ich sofort Richtung Strand gespült. Mama hatte alle Hände voll zu tun, um mich dann festzuhalten. Ich glaube, sie hatte danach Muskelkater in den Armen. Ich hatte auf alle Fälle welchen! Es hat so einen Spaß gemacht im Meer zu toben und es war mega anstrengend, so dass mir mal nicht kalt im Wasser war. 
Als wir rausgingen - was wesentlich einfacher war als reinzukommen - brauchte ich 1000 Handtücher, weil ich so fror. Ich bin auch irgendwie dann den ganzen restlichen Nachmittag nicht mehr warm geworden. Und alle haben mich ausgelacht. 


Es waren unglaublich viele Kite Surfer unterwegs und Mama ging mit der Kamera mal am Strand entlang um einige Fotos zu machen.














Zwischendurch bin ich zum Kiosk, um uns noch etwas zu holen. Doch der war zu und ich musste zu einem anderen Laden. Dort kaufte ich dann blöderweise ein alkoholfreies Bier, statt alkoholfreies Radler für Mama, doch an Olli oder Katja konnte sie es nicht abtreten, weil die schon gegangen waren. Naja, wir haben es dann mitgenommen und es steht jetzt zu Hause im Keller.

Irgendwann sind wir auch zurück zur Ferienwohnung. Essen und Duschen stand an!

Auf unserer Abendrunde erwarteten uns noch höhere Wellen und der Wind drückte das Wasser schon ziemlich hoch an den Strand. Ich flog fast weg! :-)
Wir haben einige Fotos gemacht und sind sogar auf die Seebrücke und staunten nicht schlecht, wie hoch das Wasser stand. 
Die Selfies für den Abend waren eine große Herausforderung. Sophie wollte nicht so wie wir und dann flogen uns auch dauernd die Haare ins Gesicht. 

Und leider ging ein weiterer schöner Urlaubstag viel zu schnell vorbei und so langsam schlich sich bei uns die Wehmut ein, weil der Urlaub sich zu Ende neigt. :-(












Gelaufene Schritte: 18 357