Montag, 30. Juli 2018

Ein Spinnenblümchen zum Wochenanfang!



Ein Wunder ist geschehen, ich war mal wieder aus! Und das gleich 2x an einem Wochenende! Und ich habe getanzt, Salsa und Bachata. Ein Wahnsinn! ;-) Das muss jetzt bestimmt wieder für eine Weile reichen.

Sonntag, 29. Juli 2018

Und sonst so?






Mittlerweile habe ich ja nach 3 Wochen Urlaub, die erste Woche arbeiten hinter mir. Das Töchterchen hat jetzt noch eine Woche Ferien bevor uns der Alltag zurück hat. Viel haben wir im Urlaub nicht mehr gemacht. Das Töchterchen hatte erstmal eine Woche Urlaubsdepression und vergrub sich Teenagerlike in der Hütte. Ich war dann alleine unterwegs zum Fußballmuttiquatschen am See, Baden am See und Fotografieren im Botanischen Garten.
Als das Töchterchen wieder zugänglicher war, sind wir einmal zu Ikea und einmal in Gießen Bummeln gefahren.
Ich habe so gut wie keinen Sport gemacht, weil es mir schlichtweg zu heiß ist. Und als die Temperaturen letzte Woche auf über 30 Grad gingen, war mit mir echt nicht mehr viel los. Ich war noch nie der Hitzetyp und das wird anscheinend im Alter nicht besser.
Sophie geht es genauso und so wird es immer schwieriger, mit ihr noch lange Hunderunden zu gehen. Ich hoffe, dass es sich bald ein wenig abkühlt, zumal hier die Bremsen so übel aggressiv sind, es macht wenig Spaß zu laufen.
Letzten Freitag hat mich das Töchterchen dann überraschend zu einem kubanischen Abend unter freiem Himmel in Gießen begleitet. Schön war es! Aber ich musste sie natürlich mit Ipanemas bei Laune halten. *lach*
Und gestern kam überraschend die weltbeste Freundin zu Besuch und hat mich erstmal mit einem echt komischen Gesöff betüdelt gemacht. Der darauffolgende lange Spaziergang durch den schon fast dunklen Wald war dementsprechend lustig. :-)
Vielleicht gehen wir heute nochmal zusammen in die Strandbar zum Salsa, dann ist das Wochenende schon wieder rum.
Die Fußballtermine haben wir schon und ich kann sagen, August, September und ein Teil vom Oktober sind wir gut beschäftigt. Ich bin gespannt.
Nun muss ich mich sputen und die Hunderunde starten bevor es wieder zu heiß wird.

Freitag, 27. Juli 2018

Dahme 3.0 - Abschied

Da es heiß werden soll und einige Bundesländer Urlaub bekommen, wollte ich früh losfahren und stellte mir den Wecker. Als ich dann aber um 5 Uhr von alleine wach geworden bin, stand ich auf, machte uns Frühstück und packte den Rest zusammen. Das Töchterchen wurde auch bald wach mit natürlich sehr schlechter Laune - jetzt geht es wieder ins langweilige Zuhause, ihr Leben ist vorbei, und überhaupt - so frühstückten wir zusammen. Danach verstauten wir die Reste im Auto, machten die Ferienwohnung besenrein und gingen los zur letzten Hunderunde für dieses Jahr in Dahme.

Auf dem Weg zum Hundestrand trafen wir nochmal Olli und sein Frauchen, sowie Flo - die super schüchterne Hundedame, die sich nur vom Töchterchen streicheln ließ und vor mir Angst hat - mit Frauchen, von denen wir uns auch verabschiedeten.

Nach den obligatorischen letzten Fotos vom Strand und der Strandpromenade ging es nochmal Pipi machen für alle und dann ab ins Auto.

Die Fahrt war im Prinzip genauso anstrengend wie die Hinfahrt, weil einfach unglaublich viel los war. Da es aber keinen wirklichen Stau gab und wir irgendwie nur mit einer Rast hinkamen, was nicht geplant war, sondern sich einfach so ergab, waren wir nach ca. 6 1/2 h zu Hause. Dort fuhren wir noch im Supermarkt vorbei und kauften ein paar Lebensmittel ein.

Dieser Urlaub war mit Abstand der Beste, den wir in dieser Konstellation gemacht haben. Die Stimmung zwischen uns war super, wir haben unglaublich viel gelacht. Sophie war absolut unkompliziert und überaus freundlich mit allen Hunden. Das Wetter war natürlich nicht mehr zu toppen und wir hatten so viele Kontakte zu anderen Menschen diesmal. Für uns ist klar, wenn es finanziell möglich ist, werden wir nächstes Jahr wieder nach Dahme fahren. Und vielleicht treffen wir ja den einen oder anderen Hund mit Besitzer wieder. :-)









Donnerstag, 26. Juli 2018

Dahme 3.0 - Tag 7

Hier dann noch die restlichen Fotos vom letzten Tag in Dahme.










Mittwoch, 25. Juli 2018

Dahme 3.0 - Tag 7 "Hunde, Hunde, Hunde"

Oooooolllliiii!
Meine erste Begegnung mit Olli war nicht ganz so glücklich. Wir trafen vor unserem Domizil aufeinander. Ollis Frauchen wollte gerade die Haustür von Gebäude D aufschliessen und war kurz unaufmerksam. Ich wollte los zur ersten Hunderunde und Olli kam wie ein Berserker schimpfend auf uns zugeschossen. Dabei testete er die Ausziehleine und auch Frauchens Arm auf Reißfestigkeit und ließ sich nur schwer wieder einsammeln. Glücklicherweise...dachte ich...endete die Reichweite der Leine weit von uns entfernt. Sophie hatte für Olli nur einen kurzen Blick übrig.

Als wir Olli am Strand wiedertrafen, verliebten wir uns sofort in ihn. Olli, ein kurzbeiniger Mix, irgendwas zwischen frisch geföhnten, explodiertem Sofakissen und Dackel, ein quirliger Kerl mit Überbiss. Einer der am Liebsten zum Kuscheln in dich hineinkriechen möchte, der aber auch mit seinen 6 oder 7 Jahren genau weiß, was er mag und was nicht.

Laut Frauchen ist er aus dem Tierschutz erst seit ein paar Monaten bei ihnen und sie haben viel Freude mit ihm.

Sophie und Olli...sagen wir es mal so...Sophie hatte Respekt vor Olli und kam ihm lieber nicht soo nahe *lach*

Vielleicht treffen wir ja Olli ja mal wieder dort. Seine Besitzer fahren schon seit über 10 Jahre nach Dahme.




Olli zu fotografieren war extrem schwer, da er sich ins Töchterchen eingrub oder versuchte unter ihr ein Loch zu graben, um noch mehr geknuddelt zu werden. :-)

Dienstag, 24. Juli 2018

Dahme 3.0 - Tag 7 "Hunde, Hunde, Hunde"

Aramis, der Möchtegern-Hütehund im Elo-Kostüm, der Rüde, der gerne mal provoziert, aber dann doch den Kürzeren zieht. Große Klappe und ein großes Schmuseherz! Trotzdem ein Charakterkopf, den man sofort ins Herz schließt.

Das Töchterchen wurde als Masseur und Kuschelpartner auserkoren und das fordert man dann auch vehement ein.

An Sophie traute er sich nicht so recht ran, warum habe ich dann am letzten Tag verstanden. Madame hatte wohl eine deutliche Körpersprache, denn was sie von Aramis hält, hat sie gezeigt, als er ihre imaginiäre Grenze überschritten hat. Ein kurzes Knurren - was man wirklich ganz selten von Sophie hört - und als Aramis sich weiter über die Grenze schob, wurde er aber ordentlich laut gemaßregelt. Da hat er dann die Beine in die Hand genommen und ist geflitzt. Der Rest der Urlaubszeit wurde von ihm ein großer Sicherheitsabstand eingehalten. *lach*






Mit seinem Frauchen sind wir auch nach dem Urlaub noch im Whatsapp Kontakt und planen, wenn es irgendwie möglich ist, nächstes Jahr zur gleichen Zeit den Urlaub in Dahme zu verbringen. Mal schauen, ob das klappt :-)

Montag, 23. Juli 2018

Dahme 3.0 - Tag 7 Part three "Hunde, Hunde, Hunde"

Darf ich vorstellen, Halvar, der Tiefbaumeister. Schaute man dem weißen Schäferhundrüden zu, konnte man glauben, dass er beim Buddeln ein System, bzw. einen vorgezeichneten Plan hatte. Stundenlang war er mit Buddeln beschäftigt, dabei musste man schon aufpassen, dass er nicht den einen oder anderen Strandkorb bzw. Hunde vergräbt. War das eine Loch fertig, ging es woanders weiter, aber natürlich mussten ALLE Löcher gegen andere Hunden verteidigt werden. Dazwischen fordert man das Frauchen lautstark auf, endlich wieder den Leuchtturm ins Wasser zu werfen. Oder wenn Alarmanlage Luna (der zweite Hund seines Rudels) losging, mit Alarm zu schlagen. Leider ließ sich nach ein paar Tagen sogar Sophie von der Alarmanlage anstecken und meinte, sie müsse auch mal den einen oder anderen Beller loslassen. Am Abend schaufelte dann das Frauchen wieder alle Löcher zu, damit sich des Nachts niemand den Hals bricht. ;-) Interessanterweise gab es trotz territoralem Verhalten keinerlei Beißerei. Es lief alles manchmal etwas laut, aber rein mit Körpersprache ab. Ein Lehrbuch für Hundesprache so ein Hundestrand!







Sonntag, 22. Juli 2018

Dahme 3.0 - Tag 7 Part two "Hunde, Hunde, Hunde"

Natürlich habe ich nicht alle Hunde fotografiert und die Fotos sind auch nicht fotografisch sehr anspruchsvoll, weil am Hundestrand nur die nicht schlafenden Hunde nicht wuselig sind. Vielleicht bleiben noch die alten Hunde still liegen und schauen brav in die Kamera, aber der Rest....

Erstmal kommt natürlich unsere Fellnase, Sophie, die Strandbratwurst. Sobald sie ihre Pfoten in den Sand steckt, alles abgecheckt hat, sich evtl. mal kurz beim Toben mit einem ihrer dafür Auserwählten ausgelebt, wird sich ausgestreckt und gebraten. Mal von der einen Seite, dann von der anderen, dazwischen geht es kurz in den Schatten, um sich dann wieder zu braten. An der Ostsee geht das, weil es nicht ganz so heiß ist, aber hier macht sie das auch meistens. Sie ist und bleibt die Sonnenanbeterin. Löcher buddelt sie auch am Strand, sehr enthusiastisch, ja geradezu getrieben von irgendwas zwischen dollen 5-Minuten und Wahnsinn. Sie buddelt auch, wenn der Auserwählte gar nicht spielen will, sondern nur, wie so viele Rüden dieser Welt, an ihrem Hinterteil kleben! Und ja, sie ist schon lange kastriert!

Wasser, ja Wasser ist toll. Toll um sich mal die Füße nass zu machen. Toll auch mal an bestimmten Tagen bis zum Bauch hineinzugehen, aber Schwimmen? Auf keinen Fall! Deswegen waren wir so verwundert, dass sie am ersten Tag dem Ball ein Ministückchen hinterher schwamm. Ansonsten kann man sie nicht mal mit einem Leckerli dazu animieren. Das muss man sich mal vorstellen, ich pfeife sie vom Rehe hetzen ab, weil sie danach ein Tütchen Katzennassfutter bekommt, aber ins Wasser kann ich sie mit nix locken. Sie ist halt genauso stur wie ihre Besitzer, wenn sie etwas nicht will oder mag. *lach* Jeder bekommt den Hund, den er verdient! ;-)

Aber jetzt hier die Fotos!






Und jetzt kommt für mich das Sinnbild unserer illustren Weiberrunde, Sophies Beitrag dazu, was man mit männlichen Wesen am Besten macht (bitte nicht so ernst nehmen, es gibt auch nette Exemplare....irgendwo da draußen....):


Man verbuddelt sie! :-)

Samstag, 21. Juli 2018

Dahme 3.0 - Tag 7 Part one

Auch diesen Tag muss ich aufteilen, da wir sehr, sehr viele Fotos gemacht haben.

Es ist unser letzter Tag, was uns sehr traurig macht. Ich hatte sogar noch nachgeschaut, ob wir verlängern können, aber leider war die Ferienwohnung wie erwartet ausgebucht. Dass dieser Urlaub so toll werden wird, konnte ja auch keiner ahnen.

Da das Wetter traumhaft werden sollte, war klar, dass wir den ganzen Tag am Strand verbringen werden. Viel mehr gibt es dann auch nicht zu berichten. Es gab lange Gespräche, kurze Plauschs, Hundebegegnungen, viel Lachen und Schmunzeln, ein letztes Mittagessen in der Pizzeria, ein letzter Kaffee am Strand und ganz viele Fotos.

Mit der Familie und einer der beiden Damen tauschten wir noch Handynummern aus, bevor alle zusammen packten und sich alle auf den Rückweg machten.

Da wir so lange getrödelt haben und noch einkaufen wollten, mussten wir uns dann echt sputen, um nicht vor verschlossenen Türen zu stehen.

An diesem Tag ist wohl auch leider ein Unglück am Strand passiert und so sahen wir auf dem Weg zum Supermarkt noch den Rettungshubschrauber auf dem Deich stehen. Eine grausame Vorstellung, wenn ein Urlaub so tragisch endet. Dass anscheinend ein Mensch ertrunken ist, während wir einen entspannten Tag erlebten, wie wir im Nachhinein erfahren haben, jagt mir jetzt noch Gänsehaut ein.

Zurück in der Ferienwohnung packten wir schon einiges zusammen und ich trage ein paar Sachen ins Auto. Wir wollen früh losfahren am nächsten Tag, weil einige Bundesländer Urlaub bekommen und es warm werden soll.

Als wir mit allem fertig sind, gehen wir auf die letzte Hunderunde über die Strandpromenade.

Der Abschied fällt uns enorm schwer und das Töchterchen hat super schlechte Laune.

Ich zeige in diesem Teil die ersten Strandfotos von diesem Tag.

















Gelaufene Kilometer laut Schrittzähler: 15 km