Darf ich vorstellen, Halvar, der Tiefbaumeister. Schaute man dem weißen Schäferhundrüden zu, konnte man glauben, dass er beim Buddeln ein System, bzw. einen vorgezeichneten Plan hatte. Stundenlang war er mit Buddeln beschäftigt, dabei musste man schon aufpassen, dass er nicht den einen oder anderen Strandkorb bzw. Hunde vergräbt. War das eine Loch fertig, ging es woanders weiter, aber natürlich mussten ALLE Löcher gegen andere Hunden verteidigt werden. Dazwischen fordert man das Frauchen lautstark auf, endlich wieder den Leuchtturm ins Wasser zu werfen. Oder wenn Alarmanlage Luna (der zweite Hund seines Rudels) losging, mit Alarm zu schlagen. Leider ließ sich nach ein paar Tagen sogar Sophie von der Alarmanlage anstecken und meinte, sie müsse auch mal den einen oder anderen Beller loslassen. Am Abend schaufelte dann das Frauchen wieder alle Löcher zu, damit sich des Nachts niemand den Hals bricht. ;-) Interessanterweise gab es trotz territoralem Verhalten keinerlei Beißerei. Es lief alles manchmal etwas laut, aber rein mit Körpersprache ab. Ein Lehrbuch für Hundesprache so ein Hundestrand!
Montag, 23. Juli 2018
Sonntag, 22. Juli 2018
Dahme 3.0 - Tag 7 Part two "Hunde, Hunde, Hunde"
Natürlich habe ich nicht alle Hunde fotografiert und die Fotos sind auch nicht fotografisch sehr anspruchsvoll, weil am Hundestrand nur die nicht schlafenden Hunde nicht wuselig sind. Vielleicht bleiben noch die alten Hunde still liegen und schauen brav in die Kamera, aber der Rest....
Erstmal kommt natürlich unsere Fellnase, Sophie, die Strandbratwurst. Sobald sie ihre Pfoten in den Sand steckt, alles abgecheckt hat, sich evtl. mal kurz beim Toben mit einem ihrer dafür Auserwählten ausgelebt, wird sich ausgestreckt und gebraten. Mal von der einen Seite, dann von der anderen, dazwischen geht es kurz in den Schatten, um sich dann wieder zu braten. An der Ostsee geht das, weil es nicht ganz so heiß ist, aber hier macht sie das auch meistens. Sie ist und bleibt die Sonnenanbeterin. Löcher buddelt sie auch am Strand, sehr enthusiastisch, ja geradezu getrieben von irgendwas zwischen dollen 5-Minuten und Wahnsinn. Sie buddelt auch, wenn der Auserwählte gar nicht spielen will, sondern nur, wie so viele Rüden dieser Welt, an ihrem Hinterteil kleben! Und ja, sie ist schon lange kastriert!
Wasser, ja Wasser ist toll. Toll um sich mal die Füße nass zu machen. Toll auch mal an bestimmten Tagen bis zum Bauch hineinzugehen, aber Schwimmen? Auf keinen Fall! Deswegen waren wir so verwundert, dass sie am ersten Tag dem Ball ein Ministückchen hinterher schwamm. Ansonsten kann man sie nicht mal mit einem Leckerli dazu animieren. Das muss man sich mal vorstellen, ich pfeife sie vom Rehe hetzen ab, weil sie danach ein Tütchen Katzennassfutter bekommt, aber ins Wasser kann ich sie mit nix locken. Sie ist halt genauso stur wie ihre Besitzer, wenn sie etwas nicht will oder mag. *lach* Jeder bekommt den Hund, den er verdient! ;-)
Aber jetzt hier die Fotos!
Und jetzt kommt für mich das Sinnbild unserer illustren Weiberrunde, Sophies Beitrag dazu, was man mit männlichen Wesen am Besten macht (bitte nicht so ernst nehmen, es gibt auch nette Exemplare....irgendwo da draußen....):
Man verbuddelt sie! :-)
Erstmal kommt natürlich unsere Fellnase, Sophie, die Strandbratwurst. Sobald sie ihre Pfoten in den Sand steckt, alles abgecheckt hat, sich evtl. mal kurz beim Toben mit einem ihrer dafür Auserwählten ausgelebt, wird sich ausgestreckt und gebraten. Mal von der einen Seite, dann von der anderen, dazwischen geht es kurz in den Schatten, um sich dann wieder zu braten. An der Ostsee geht das, weil es nicht ganz so heiß ist, aber hier macht sie das auch meistens. Sie ist und bleibt die Sonnenanbeterin. Löcher buddelt sie auch am Strand, sehr enthusiastisch, ja geradezu getrieben von irgendwas zwischen dollen 5-Minuten und Wahnsinn. Sie buddelt auch, wenn der Auserwählte gar nicht spielen will, sondern nur, wie so viele Rüden dieser Welt, an ihrem Hinterteil kleben! Und ja, sie ist schon lange kastriert!
Wasser, ja Wasser ist toll. Toll um sich mal die Füße nass zu machen. Toll auch mal an bestimmten Tagen bis zum Bauch hineinzugehen, aber Schwimmen? Auf keinen Fall! Deswegen waren wir so verwundert, dass sie am ersten Tag dem Ball ein Ministückchen hinterher schwamm. Ansonsten kann man sie nicht mal mit einem Leckerli dazu animieren. Das muss man sich mal vorstellen, ich pfeife sie vom Rehe hetzen ab, weil sie danach ein Tütchen Katzennassfutter bekommt, aber ins Wasser kann ich sie mit nix locken. Sie ist halt genauso stur wie ihre Besitzer, wenn sie etwas nicht will oder mag. *lach* Jeder bekommt den Hund, den er verdient! ;-)
Aber jetzt hier die Fotos!
Und jetzt kommt für mich das Sinnbild unserer illustren Weiberrunde, Sophies Beitrag dazu, was man mit männlichen Wesen am Besten macht (bitte nicht so ernst nehmen, es gibt auch nette Exemplare....irgendwo da draußen....):
Man verbuddelt sie! :-)
Samstag, 21. Juli 2018
Dahme 3.0 - Tag 7 Part one
Auch diesen Tag muss ich aufteilen, da wir sehr, sehr viele Fotos gemacht haben.
Es ist unser letzter Tag, was uns sehr traurig macht. Ich hatte sogar noch nachgeschaut, ob wir verlängern können, aber leider war die Ferienwohnung wie erwartet ausgebucht. Dass dieser Urlaub so toll werden wird, konnte ja auch keiner ahnen.
Da das Wetter traumhaft werden sollte, war klar, dass wir den ganzen Tag am Strand verbringen werden. Viel mehr gibt es dann auch nicht zu berichten. Es gab lange Gespräche, kurze Plauschs, Hundebegegnungen, viel Lachen und Schmunzeln, ein letztes Mittagessen in der Pizzeria, ein letzter Kaffee am Strand und ganz viele Fotos.
Mit der Familie und einer der beiden Damen tauschten wir noch Handynummern aus, bevor alle zusammen packten und sich alle auf den Rückweg machten.
Da wir so lange getrödelt haben und noch einkaufen wollten, mussten wir uns dann echt sputen, um nicht vor verschlossenen Türen zu stehen.
An diesem Tag ist wohl auch leider ein Unglück am Strand passiert und so sahen wir auf dem Weg zum Supermarkt noch den Rettungshubschrauber auf dem Deich stehen. Eine grausame Vorstellung, wenn ein Urlaub so tragisch endet. Dass anscheinend ein Mensch ertrunken ist, während wir einen entspannten Tag erlebten, wie wir im Nachhinein erfahren haben, jagt mir jetzt noch Gänsehaut ein.
Zurück in der Ferienwohnung packten wir schon einiges zusammen und ich trage ein paar Sachen ins Auto. Wir wollen früh losfahren am nächsten Tag, weil einige Bundesländer Urlaub bekommen und es warm werden soll.
Als wir mit allem fertig sind, gehen wir auf die letzte Hunderunde über die Strandpromenade.
Der Abschied fällt uns enorm schwer und das Töchterchen hat super schlechte Laune.
Ich zeige in diesem Teil die ersten Strandfotos von diesem Tag.
Gelaufene Kilometer laut Schrittzähler: 15 km
Es ist unser letzter Tag, was uns sehr traurig macht. Ich hatte sogar noch nachgeschaut, ob wir verlängern können, aber leider war die Ferienwohnung wie erwartet ausgebucht. Dass dieser Urlaub so toll werden wird, konnte ja auch keiner ahnen.
Da das Wetter traumhaft werden sollte, war klar, dass wir den ganzen Tag am Strand verbringen werden. Viel mehr gibt es dann auch nicht zu berichten. Es gab lange Gespräche, kurze Plauschs, Hundebegegnungen, viel Lachen und Schmunzeln, ein letztes Mittagessen in der Pizzeria, ein letzter Kaffee am Strand und ganz viele Fotos.
Mit der Familie und einer der beiden Damen tauschten wir noch Handynummern aus, bevor alle zusammen packten und sich alle auf den Rückweg machten.
Da wir so lange getrödelt haben und noch einkaufen wollten, mussten wir uns dann echt sputen, um nicht vor verschlossenen Türen zu stehen.
An diesem Tag ist wohl auch leider ein Unglück am Strand passiert und so sahen wir auf dem Weg zum Supermarkt noch den Rettungshubschrauber auf dem Deich stehen. Eine grausame Vorstellung, wenn ein Urlaub so tragisch endet. Dass anscheinend ein Mensch ertrunken ist, während wir einen entspannten Tag erlebten, wie wir im Nachhinein erfahren haben, jagt mir jetzt noch Gänsehaut ein.
Zurück in der Ferienwohnung packten wir schon einiges zusammen und ich trage ein paar Sachen ins Auto. Wir wollen früh losfahren am nächsten Tag, weil einige Bundesländer Urlaub bekommen und es warm werden soll.
Als wir mit allem fertig sind, gehen wir auf die letzte Hunderunde über die Strandpromenade.
Der Abschied fällt uns enorm schwer und das Töchterchen hat super schlechte Laune.
Ich zeige in diesem Teil die ersten Strandfotos von diesem Tag.
Gelaufene Kilometer laut Schrittzähler: 15 km
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