4 Tage gearbeitet und total übermüdet. Dabei war es gar nicht sooo stressig, viel zu tun, aber eben nicht stressig. Trotzdem laufe ich den ganzen Tag mit Halbmastaugen herum, könnte im Stehen einschlafen und werde erst gegen 20 Uhr wacher. Schlechtes Timing!
In der Schule geht es so weiter, wie es aufgehört hat, Stundenausfall, Vertretungsunterricht. Keine Ahnung, wie die in diesem Schuljahr den Stoff durchbekommen wollen. Das Töchterchen freut es, ich registriere es skeptisch.
Ansonsten tobt der normale Alltag mit Geigen und Fußballtraining. Und der Herbst ist immer noch ein Sommer.
Ich habe in der letzten Zeit wenige Menschenfotos gezeigt, weil ich an einem Tag im September sehr viele Zugriffe hatte über eine zwielichtige, anmeldungspflichtige Seite. Ich wollte das zuerst eine Weile beobachten, bevor ich eine Entscheidung treffe. Aber es war anscheinend nur dieser eine Tag, danach hatte ich nur meine übliche bescheidene Anzahl an Klicks über die üblichen Kanäle. Ich werde das allerdings sehr genau im Auge behalten und notfalls Maßnahmen ergreifen, meinen Blog zu schützen.
Aber nun zeige ich euch die zurückgehaltenen Fotos vom botanischen Garten aus dem September.
Donnerstag, 18. Oktober 2018
Sonntag, 14. Oktober 2018
Vorbei....
...sind nun die Herbstferien. Leider! Durch das grandiose Wetter waren wir viel draußen und mussten geradezu unsere Lieblingsbeschäftigungen gut strukturieren, damit wir alles in den Tag packen konnten. Natürlich ohne Stress, sich vom Tag treiben lassen, selten auf die Uhr schauen und nun geht es morgen wieder zurück in den Alltag. Wohlwissend, dass die nächsten 2 Monate voll sind. Und fürs Töchterchen geht es zurück in den ungeliebten Schulalltag in der neuen ungeliebten Klasse! Sie hat gestern schon die Tage gezählt, wie oft sie hin muss bis zu den nächsten Ferien.
Donnerstag waren wir noch in Rauischholzhausen und haben dort einen großen Spaziergang durch den Wald und Park gemacht. Bei tollem Sommerwetter! Bilder habe ich auch gemacht, aber gerade im Wald ist das Blätterdach noch sehr dicht, da fehlt ein wenig das Licht! Im Übrigen sind wir auf der Fahrt dorthin schon wieder zigmal umgeleitet worden, teilweise auch ziemlich falsch. Gut, dass ich mich wenigstens dort auskannte und schnell umdrehte als ich merkte, dass wir so nie dort ankommen, wo wir hin möchten. Autofahren macht momentan echt keinen Spaß und so krass wie momentan habe ich das auch mit den Baustellen noch nicht erlebt. Egal wohin man fährt - Umleitung über Umleitung!
Freitag war dann erst einmal Kühlschrank füllen und Wohnungsputz angesagt und eigentlich wollten wir ja noch zum Feuerwerk, aber dann war die Zeit zu knapp und wir zu müde. Also machten wir ein spontanes Halloweenshooting und blieben lieber zu Hause. Ich musste ja auch noch Kuchen backen für das Heimspiel.
Das Fußballspiel am Samstag gewannen die Mädels souverän mit 11:1. Sie haben gut zusammengespielt und der Gegner hielt nur wenig dagegen. Leider verletzte sich eines unserer Mädels am Arm, das sah nicht wirklich gut aus und mittlerweile wissen wir, dass der Arm gebrochen ist. Ich hoffe, nix kompliziertes und dass sie bald wieder fit ist.
Abends sind wir dann mal hoch auf den Tannenberg gefahren, um von dort aus den Sonnenuntergang zu schauen. Mal abgesehen von meiner Unfähigkeit Sonnenuntergänge zu fotografieren, war es total schön und von den Temperaturen eher Hochsommer als Mitte Oktober.
Für heute hatte ich eigentlich vor nochmal in den Botanischen Garten zu fahren. Aber ob ich es noch schaffe, mich heute morgen dafür aufzuraffen? Da müsste ich mich echt beeilen. Und gerade morgens ist das sooo schwierig im Urlaub. :-)
Es waren tolle Herbstferien, wir haben viel unternommen und uns wirklich gut erholt! Auf geht es in die letzte Runde des Jahres 2018!
Donnerstag waren wir noch in Rauischholzhausen und haben dort einen großen Spaziergang durch den Wald und Park gemacht. Bei tollem Sommerwetter! Bilder habe ich auch gemacht, aber gerade im Wald ist das Blätterdach noch sehr dicht, da fehlt ein wenig das Licht! Im Übrigen sind wir auf der Fahrt dorthin schon wieder zigmal umgeleitet worden, teilweise auch ziemlich falsch. Gut, dass ich mich wenigstens dort auskannte und schnell umdrehte als ich merkte, dass wir so nie dort ankommen, wo wir hin möchten. Autofahren macht momentan echt keinen Spaß und so krass wie momentan habe ich das auch mit den Baustellen noch nicht erlebt. Egal wohin man fährt - Umleitung über Umleitung!
Freitag war dann erst einmal Kühlschrank füllen und Wohnungsputz angesagt und eigentlich wollten wir ja noch zum Feuerwerk, aber dann war die Zeit zu knapp und wir zu müde. Also machten wir ein spontanes Halloweenshooting und blieben lieber zu Hause. Ich musste ja auch noch Kuchen backen für das Heimspiel.
Das Fußballspiel am Samstag gewannen die Mädels souverän mit 11:1. Sie haben gut zusammengespielt und der Gegner hielt nur wenig dagegen. Leider verletzte sich eines unserer Mädels am Arm, das sah nicht wirklich gut aus und mittlerweile wissen wir, dass der Arm gebrochen ist. Ich hoffe, nix kompliziertes und dass sie bald wieder fit ist.
Abends sind wir dann mal hoch auf den Tannenberg gefahren, um von dort aus den Sonnenuntergang zu schauen. Mal abgesehen von meiner Unfähigkeit Sonnenuntergänge zu fotografieren, war es total schön und von den Temperaturen eher Hochsommer als Mitte Oktober.
Für heute hatte ich eigentlich vor nochmal in den Botanischen Garten zu fahren. Aber ob ich es noch schaffe, mich heute morgen dafür aufzuraffen? Da müsste ich mich echt beeilen. Und gerade morgens ist das sooo schwierig im Urlaub. :-)
Es waren tolle Herbstferien, wir haben viel unternommen und uns wirklich gut erholt! Auf geht es in die letzte Runde des Jahres 2018!
Donnerstag, 11. Oktober 2018
Ein Traumwetterchen...
...haben wir in der letzten Ferienwoche. Trotzdem sind wir am Montag Winterjacke shoppen gefahren fürs Töchterchen. Natürlich sind noch Schuhe, Hoodie und andere Kleinigkeiten in die Tasche gehüpft. Am Dienstag fuhren wir zu Ikea und brauchten ewig für die Autofahrt dorthin, Baustelle an Baustelle, Umleitung an Umleitung, letzteres unglaublich schlecht beschildert. Im Ikea waren wir recht zurückhaltend, natürlich sind ein paar unnütze Dinge im Wagen gelandet, aber meine Schmerzgrenze wurde nicht erreicht. :-) Dafür ärgerte ich mich maßlos als ich zu Hause meinen Schreibtisch auspackte. Ich hatte die falsche Farbe gekauft. Nach etwas Recherchieren kam heraus, dass das nicht alleine meine Dummheit war. Es fing schon morgens damit an, dass ich den Verfügbarkeitsstatus nicht über die Webseite abrufen konnte. Aber ich wollte mir ja den Schreibtisch eh unbedingt vor Ort anschauen, bevor ich mich entscheide. Er stand auch dort in weiß in der Ausstellung und wir schrieben uns die Artikelnummer ab, sowie Lagerort. Natürlich bin ich davon ausgegangen, dass am weißen Schreibtisch auch die Artikelnummer des weißen Schreibtisches hing. Das war aber der schwarze! Blöderweise habe ich nicht mehr auf den Farbpunkt geachtet. Da nur noch zwei Pakete im Regal lagen, kann es also durchaus sein, dass kein weißer mehr da war. Nun muss ich entweder nochmal hinfahren, aber die Warenverfügbarkeitsanzeige ist ja nicht so verlässlich, die zeigte mir auch nach meinen Einkauf beim schwarzen noch 6 an, max. lagen aber nur 2 im Lager. Oder ich lasse ihn mir liefern für 6,90 Euro. Natürlich reklamiere ich erstmal die falsche Auszeichnung, vielleicht lässt sich da ja was machen. Der weiße hat nämlich eine komplett andere Nummer.
Den restlichen Tag ließen wir ruhig bei tollem Wetter ausklingen mit langer Hunderunde durch den Wald, ein wenig zocken und Serien anschauen.
Gestern haben wir Ur-Oma besucht und es ist schon erschreckend, wie schnell ein Mensch abbaut. Sie sieht im Gesicht gut aus und scheint etwas zugenommen zu haben. Aber ansonsten ist sie nur noch ein Hauch von dem, wie sie vorher war. Vielleicht hatte sie gestern auch nur einen sehr schlechten Tag. Anschliessend kauften wir uns noch ein paar Kleinigkeiten zum Essen ein und fuhren zurück. Gegen 18 Uhr sind wir fast Mitte Oktober mit T-Shirt und Jacke durch das Naturschutzgebiet gelaufen. Es war warm wie im Sommer, unglaublich.
Heute liegt nichts an, erstmal in den Tag hinein leben und vielleicht spontan mal nachmittags irgendwo hinfahren. Eigentlich haben wir noch so viele Dinge, die wir machen wollen, aber ich mag mich an meinen letzten Urlaubstagen bis Weihnachten nicht zu sehr stressen. Gerade Ende Oktober wird nochmal echt straff.
Achja, ich habe das Töchterchen zu ihrem Praktikumsplatz begleitet. Wir mussten noch für die Schule ein Formular ausfüllen lassen. Wie üblich beim Gericht, mussten wir natürlich durch die Sicherheitskontrolle und obwohl der Teenie telefonisch alles alleine geregelt hatte, hier vor Ort musste ich dann das Zepter in die Hand nehmen. *lach* Aber die Dame, die für sie zuständig ist, hat das Eis schnell gebrochen und auf meine Frage hin, wie denn das Praktikum so ablaufen würde, bekamen wir einen kleinen Einblick, was sie so kennenlernen wird. Da fingen die Augen an zu leuchten. Jetzt freut sie sich richtig auf das Praktikum und ich glaube, es war eine gute Wahl, weil sie dort einen guten Eindruck bekommt von allen juristischen Berufen. Beim Anwalt wäre das sicherlich anders gewesen. Wir sind gespannt!
Den restlichen Tag ließen wir ruhig bei tollem Wetter ausklingen mit langer Hunderunde durch den Wald, ein wenig zocken und Serien anschauen.
Gestern haben wir Ur-Oma besucht und es ist schon erschreckend, wie schnell ein Mensch abbaut. Sie sieht im Gesicht gut aus und scheint etwas zugenommen zu haben. Aber ansonsten ist sie nur noch ein Hauch von dem, wie sie vorher war. Vielleicht hatte sie gestern auch nur einen sehr schlechten Tag. Anschliessend kauften wir uns noch ein paar Kleinigkeiten zum Essen ein und fuhren zurück. Gegen 18 Uhr sind wir fast Mitte Oktober mit T-Shirt und Jacke durch das Naturschutzgebiet gelaufen. Es war warm wie im Sommer, unglaublich.
Heute liegt nichts an, erstmal in den Tag hinein leben und vielleicht spontan mal nachmittags irgendwo hinfahren. Eigentlich haben wir noch so viele Dinge, die wir machen wollen, aber ich mag mich an meinen letzten Urlaubstagen bis Weihnachten nicht zu sehr stressen. Gerade Ende Oktober wird nochmal echt straff.
Achja, ich habe das Töchterchen zu ihrem Praktikumsplatz begleitet. Wir mussten noch für die Schule ein Formular ausfüllen lassen. Wie üblich beim Gericht, mussten wir natürlich durch die Sicherheitskontrolle und obwohl der Teenie telefonisch alles alleine geregelt hatte, hier vor Ort musste ich dann das Zepter in die Hand nehmen. *lach* Aber die Dame, die für sie zuständig ist, hat das Eis schnell gebrochen und auf meine Frage hin, wie denn das Praktikum so ablaufen würde, bekamen wir einen kleinen Einblick, was sie so kennenlernen wird. Da fingen die Augen an zu leuchten. Jetzt freut sie sich richtig auf das Praktikum und ich glaube, es war eine gute Wahl, weil sie dort einen guten Eindruck bekommt von allen juristischen Berufen. Beim Anwalt wäre das sicherlich anders gewesen. Wir sind gespannt!
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