Heute führen uns die Fotos von Marburg b(u)y Night in die Elisabethkirche hinein. Wir kamen pünktlich zu einer Lightshow, deswegen mehr Fotos als die letzten Jahre. Die Menschen saßen auch brav auf den Stühlen und rannten nicht ständig ins Bild. Ausserdem fand das Meiste ja an der Decke statt.
Dienstag, 3. Dezember 2019
Montag, 2. Dezember 2019
2. Dezember
Da habe ich gestern noch so getönt, dass auch 16jährige Adventsgeschichten wollen. Theoretisch war der Wunsch da, praktisch setzt man dann doch die Prioritäten anders. Später hätte es dann Zeit und Lust gehabt, aber man kann ja nicht immer erwarten, dass sich andere nach der eigenen Prioritätenliste richten. So fiel das gestern dann aus.
Dafür hat das Töchterchen mit der Freundin die Weihnachtsbäckerei eröffnet und ich war wie geplant auf dem Adventskonzert der Musikschule.
Ich glaube, heute erwartet mich später nicht ganz so gute Laune beim Töchterchen wegen der Lateinarbeit. Ich hoffe, der geplante Kinobesuch mit der Freundin und der Eiskönigin, mildert das ein wenig ab. Ich persönlich finde es nicht so dramatisch und mache mir auch überhaupt keinen Kopf. Ich hatte eh schon angeboten, dass wir zusätzliches Unterrichtsmaterial bestellen, um das Lernen für die Arbeiten zu vereinfachen. Es ist ja eh nicht so, dass das Kind schon tagelang lernt. Da ist noch viel Luft nach oben und ich kann zwar verstehen, dass man im Zeugnis nur bestimmte Noten sehen möchte, aber für das Latinum braucht man nur ein ausreichend! Ausserdem ist ja noch viel Zeit bis zu den Sommerferien. Ansonsten ein ganz normaler Montag im Dezember!
Ich werde jetzt noch ein wenig Weihnachtsbasteln, dabei Weihnachtslieder hören und später den Tag mit einem schönen Film ausklingen lassen.
Und euch lasse ich den 3. Teil der Marburg b(u)y Night Fotos da. Mit dem Turm der Peter und Paul Kirche, sowie das Erwin-Piscator-Gebäude und danach ging es in Richtung Elisabethkirche. Wir haben diesmal nämlich den Weg in die andere Richtung gestartet, in der Hoffnung, dass es dann auf dem Weihnachtsmarkt um die Kirche herum noch nicht so voll ist. Naja, das klappte nur so mittelprächtig. *lach*
Dafür hat das Töchterchen mit der Freundin die Weihnachtsbäckerei eröffnet und ich war wie geplant auf dem Adventskonzert der Musikschule.
Ich glaube, heute erwartet mich später nicht ganz so gute Laune beim Töchterchen wegen der Lateinarbeit. Ich hoffe, der geplante Kinobesuch mit der Freundin und der Eiskönigin, mildert das ein wenig ab. Ich persönlich finde es nicht so dramatisch und mache mir auch überhaupt keinen Kopf. Ich hatte eh schon angeboten, dass wir zusätzliches Unterrichtsmaterial bestellen, um das Lernen für die Arbeiten zu vereinfachen. Es ist ja eh nicht so, dass das Kind schon tagelang lernt. Da ist noch viel Luft nach oben und ich kann zwar verstehen, dass man im Zeugnis nur bestimmte Noten sehen möchte, aber für das Latinum braucht man nur ein ausreichend! Ausserdem ist ja noch viel Zeit bis zu den Sommerferien. Ansonsten ein ganz normaler Montag im Dezember!
Ich werde jetzt noch ein wenig Weihnachtsbasteln, dabei Weihnachtslieder hören und später den Tag mit einem schönen Film ausklingen lassen.
Und euch lasse ich den 3. Teil der Marburg b(u)y Night Fotos da. Mit dem Turm der Peter und Paul Kirche, sowie das Erwin-Piscator-Gebäude und danach ging es in Richtung Elisabethkirche. Wir haben diesmal nämlich den Weg in die andere Richtung gestartet, in der Hoffnung, dass es dann auf dem Weihnachtsmarkt um die Kirche herum noch nicht so voll ist. Naja, das klappte nur so mittelprächtig. *lach*
Sonntag, 1. Dezember 2019
1. Dezember
Nun ist er da, der 1. Dezember! Und pünktlich dazu wurde es hier schön kalt. Heute morgen sogar endlich mal flächendeckend Bodenfrost.
Die erste Kerze brennt, die ersten Türchen werden geöffnet, sobald das Töchterchen aufsteht und die erste Geschichte aus unserem Adventsbuch wartet auf uns. Auch fast 16jährige verlangen nach sowas, halten fest an alten Ritualen, die sich in der Baby- und Kleinkindzeit bis in die Grundschule entwickelt und gefestigt haben. Nach der Trennung bekamen die noch einen sehr viel wichtigeren Stellenwert. Ein Halt, ein Anker in der ersten schweren Zeit. Und ich glaube, vieles wird das Töchterchen noch beibehalten, wenn es mal auszieht oder vielleicht selbst mal eine Familie hat.
Ich genieße gleich noch einen zweiten Kaffee, bevor ich das erste Mal in die Kälte gehen werde.
Die erste Kerze brennt, die ersten Türchen werden geöffnet, sobald das Töchterchen aufsteht und die erste Geschichte aus unserem Adventsbuch wartet auf uns. Auch fast 16jährige verlangen nach sowas, halten fest an alten Ritualen, die sich in der Baby- und Kleinkindzeit bis in die Grundschule entwickelt und gefestigt haben. Nach der Trennung bekamen die noch einen sehr viel wichtigeren Stellenwert. Ein Halt, ein Anker in der ersten schweren Zeit. Und ich glaube, vieles wird das Töchterchen noch beibehalten, wenn es mal auszieht oder vielleicht selbst mal eine Familie hat.
Ich genieße gleich noch einen zweiten Kaffee, bevor ich das erste Mal in die Kälte gehen werde.
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