Nun habe ich sie schon hinter mir, die erste Arbeitswoche von sehr, sehr vielen bis zum nächsten Urlaub, ist geschafft. Es war relativ entspannt, natürlich war viel zu tun, weil 2 Wochen im Vertretungsbereich alles liegen geblieben ist, aber es war zu schaffen. Ausserdem waren noch viele im Urlaub oder sind nach einem Tag Arbeiten krank geworden. Alle Chefs sind noch im Skiurlaub, es hat also keiner genervt. ;-)
Nur das Einschlafen, Durchschlafen und frühe Aufstehen, das hat nicht so gut geklappt!
Letzten Sonntag war ich sogar noch Salsa Tanzen. Mir gefällt das am Sonntag sehr gut und es kommt einem auch recht lange vor, trotzdem ich spätestens um 21.30 Uhr zu Hause bin. Ich habe also vor, das so oft mitzunehmen, wie es geht und es mir gut tut.
Die Joggingsaison habe ich auch am letzten Sonntag eröffnet. Eine kleine Runde zum Start! Wetter war nicht so schön, aber Laufen tut gut. Ich bin auch tapfer dabei, die Apps durchzuhalten. Ich habe keinen Tag ausgelassen und ich merke auch, wie ich langsam wieder fitter werde.
Da das Töchterchen noch frei hat, wurde ich an 2 Tagen bekocht. Eigentlich an 3, da sie am Donnerstag auch die Pizza in den Ofen schob, während ich mit meinem Vater die große Hunderunde lief. Und sie übernahm die Mittagsrunde bis auf Donnerstag. Teilweise machte sie große Runden, so dass ich am Nachmittag nicht mehr ganz so weit gehen musste. Dienstag nachmittag hatte ich noch einen Termin und die Zeit bis dahin, begann ich die Wohnung zu entweihnachten. Der Baum folgte am Mittwoch, aber ich muss gestehen, ich vermisse ihn sehr.
Das Töchterchen mistet gerade ihre Bude aus, was uns erneut ein langes Gespräch über Nachhaltigkeit führen ließ. Wir bekommen beide ein sehr schlechtes Gewissen dafür, was wir so in den letzten Jahren der Umwelt angetan haben. Es gab ja eine Zeit, wo das Töchterchen sich den ganzen Laden Bodylotion, Duschgel usw. in ihr Zimmer holte. Und weil das günstige Geschenke waren, bekam sie nochmal einen ganzen Ladeninhalt geschenkt. Eigentlich dachte ich ja, dass wir langsam alles aufgebraucht hatten. Da wusste ich noch nicht, dass es noch eine ganze weitere Kiste von dem Zeugs gab. Ich muss dazu sagen, dass weder das Kind noch ich Bodylotion nehmen noch größere Mengen Duschgel benutzen. Auch Handcreme benutzen wir so gut wie nie, aber irgendwie besitzen wir 4 Tuben! Alles gut gemeinte Geschenke. Und ich glaube, der Großteil der Sachen gehört zu den bösen Marken mit Mikroplastiken. Jetzt stellt sich mir die Frage, was ich damit mache. Aufbrauchen werden wir das nie, das schaffen wir gar nicht. Einfach so wegwerfen, ist ja schade und manches geht auch nicht, weil gerade der Duschschaum von einer bekannten Youtuberin in Sprühdosen ist. Die kann ich schlecht voll einfach in den Hausmüll werfen. Und was ist schädlicher, das Zeugs den Abguss runterzuspülen oder per Hand in eine Zeitung auszuleeren und im Hausmüll zu entsorgen? Oh man! Ich werde das im direkten Umfeld dann nochmal vor dem nächsten Weihnachtsfest kommunizieren, dass wir bitte sowas nicht mehr geschenkt bekommen. Denn das eine oder andere ist wieder unterm Baum gelandet. Natürlich auch sehr gutes und natürliches Zeugs, was aber nichts daran ändert, dass wir ewig brauchen, um es zu verbrauchen. Shampoo ist kein Problem, das ist schnell leer, aber eben besagtes Duschgel. Es wird hier also noch eine Weile dauern bis wir im Bad in der besseren Nachhaltigkeit angekommen sind. *soifz*
Auch die ganzen Plastikhefter für die Schule, die sich in den Jahren so ansammeln, weil es ja auch in 400 verschiedenen Farben sein muss und auf keinen Fall Papierordner sein durften. Nun ist das Töchterchen ja endlich in einer Klasse angelangt, wo es kaum noch Vorschriften dafür gibt. Deswegen wird es sich ein anderes, nachhaltigeres und sinnvolleres Ordnungssystem überlegen.
Mein Stapel "zu verkaufen" wächst langsam aber sicher an. Genauso der Stapel "wohin damit?". Und genau deswegen, werden wir unser Konsumverhalten nochmal weiter überdenken.
Sobald der Geburtstag vom Töchterchen rum ist, geht das dann bei mir los mit dem Misten. Wobei ich da ja sehr gewissenhaft bin und das jedes Jahr mache. Ich werfe weg, verschenke, verkaufe oder bringe das Zeugs ins Gebrauchtwarenkaufhaus. Aber manches muss ich auch ins nächste Jahr vertagen, weil ich keine Lösung finde oder es niemand kaufen möchte, es aber viel zu schade ist, um es zu entsorgen.
Ich finde das enorm befreiend und mein Ziel ist es, nach und nach mich von Ballast zu befreien.
So war diese erste Woche bisher auch ein wenig produktiv und die Stimmung war sehr gut.
Heute steht der Einkauf an und die Bude muss sauber gemacht werden. Morgen darf das Töchterchen mit anderen Fußballmädels auf einem Jungenturnier Kuchen verkaufen und der Sonntag ist noch jungfräulich.
Ich beschäftige mich weiter mit den Geburtstagsvorbereitungen für das Töchterchen. Immer ein bisschen was, damit genug Zeit zum Chillen bleibt! :-)
Da es hier total unwinterlich ist, gibt es die restlichen Fotos vom Neujahrsspaziergang, ein paar wenige habe ich noch.
Freitag, 10. Januar 2020
Sonntag, 5. Januar 2020
Glücksmoment der Woche!
Bei mir wird es eine neue Rubrik geben, der Glücksmoment der Woche. Immer am Sonntag, allerspätestens am Montag werde ich mir überlegen, welcher Augenblick der Woche für mich der Schönste war. Einfach um den Fokus wieder mehr auf die guten Momente zu legen. Wir hatten in der schwierigsten Phase nach der Trennung ein paar Jahre ein Glücksmomente Glas. Jeder konnte übers Jahr hinweg Glücksmomente auf einen Zettel schreiben und dann ins Glas werfen. An Neujahr haben wir das Glas ausgeleert und uns die Zettel vorgelesen. Das war sehr schön und wir haben dabei viel gelacht. Manches vergisst man dann doch schnell mal, wenn ein schwieriges Jahr hinter einem liegt. Nach 2 oder 3 Jahren wurden immer weniger Zettel hineingeworfen und das Töchterchen dachte so gut wie gar nicht mehr daran, die Momente aufzuschreiben. Das war die Zeit, in denen endlich alles in halbwegs ruhigen Bahnen verlief und wir uns im neuen Leben eingefunden haben.
Nun war das letzte Jahr auch ein schwieriges Jahr und am Ende fiel es uns wirklich schwer uns an die guten Momente zu erinnern. Deswegen wollen wir das dieses Jahr in etwas anderer Form wieder einführen. Hier im Blog gibt es aber nur meine Glücksmomente!
Also, los geht es!
Ich habe diese Woche gleich zwei Glücksmomente. Einer davon war noch im alten Jahr am 30.12.! Es war dieser Hundespaziergang am Spätnachmittag, an dem ich die Kamera mitnahm und uns der Himmel dann ein wundervolles Farbfeuerwerk lieferte. So habe ich den Himmel lange nicht mehr gesehen.
Der andere Glücksmoment, war eigentlich ein Glücksmomente-Tag, nachdem mein Ärger am Morgen schnell in Vergessenheit geriet. Es war der Neujahrstag, der mir einen wundervollen, winterlichen Spaziergang bei Sonnenschein bescherte und wir später gemeinsam so sehr herumalberten und damit das Jahr sehr leicht, beschwingt und glücklich startete.
Morgen geht dann für mich der Alltag weiter! Das wäre gar nicht so schlimm, wenn ich nicht wüsste, dass ich wahrscheinlich bis Juli durcharbeiten muss. Das ist schon eine Hausnummer! Aber vielleicht sind ja über Ostern wenigstens 1-2 Tage Urlaub drin. Schauen wir mal! Doch nun habe ich erst noch ein paar Stunden an diesem Sonntag bis es los geht!
Nun war das letzte Jahr auch ein schwieriges Jahr und am Ende fiel es uns wirklich schwer uns an die guten Momente zu erinnern. Deswegen wollen wir das dieses Jahr in etwas anderer Form wieder einführen. Hier im Blog gibt es aber nur meine Glücksmomente!
Also, los geht es!
Ich habe diese Woche gleich zwei Glücksmomente. Einer davon war noch im alten Jahr am 30.12.! Es war dieser Hundespaziergang am Spätnachmittag, an dem ich die Kamera mitnahm und uns der Himmel dann ein wundervolles Farbfeuerwerk lieferte. So habe ich den Himmel lange nicht mehr gesehen.
Der andere Glücksmoment, war eigentlich ein Glücksmomente-Tag, nachdem mein Ärger am Morgen schnell in Vergessenheit geriet. Es war der Neujahrstag, der mir einen wundervollen, winterlichen Spaziergang bei Sonnenschein bescherte und wir später gemeinsam so sehr herumalberten und damit das Jahr sehr leicht, beschwingt und glücklich startete.
Morgen geht dann für mich der Alltag weiter! Das wäre gar nicht so schlimm, wenn ich nicht wüsste, dass ich wahrscheinlich bis Juli durcharbeiten muss. Das ist schon eine Hausnummer! Aber vielleicht sind ja über Ostern wenigstens 1-2 Tage Urlaub drin. Schauen wir mal! Doch nun habe ich erst noch ein paar Stunden an diesem Sonntag bis es los geht!
Donnerstag, 2. Januar 2020
Same Procedure...
Es gibt Dinge, die werden sich anscheinend nicht mehr ändern. Seit Jahren das gleiche Prozedere im Januar/Februar, es gab ausnahmslos kein Jahr, in dem diese Dinge mal ansatzweise reibungslos über die Bühne gegangen wären. Damit habe ich natürlich auch diesmal gerechnet, aber nicht damit, dass man zum 3. das große Fass aufmachen will. Das 3. Mal der Versuch willkürlich etwas nach seinem eigenen Rechtsempfinden zu ändern, was man selbst vor Jahren gerichtlich anerkannt hat. Und das man auch nur gerichtlich selbst wieder abändern lassen kann, wenn man das möchte oder denkt, es würde einem zustehen. Und anscheinend bleibt es auch nicht im Gedächtnis, dass man anwaltlich vor 4 Jahren darauf hingewiesen wurde, wie das läuft. Aber man versucht wieder den offiziellen Weg zu umgehen. Ich denke, ich kenne auch die Gründe dafür, warum man das so macht und die sind sehr vielfältig. Ich weiß nur, wenn das große Fass aufgemacht wird, dann nutzt es niemandem. Es wird Nerven, Zeit und vor allem Geld kosten und am Ende wird es um einen winzigen kleinen Betrag gehen. Denn ist es nicht von Erfolg gekrönt, bleibt eh alles beim Alten! Sollte es erfolgreich sein, stehen wir nächstes und übernächstes Jahr eh wieder am gleichen Punkt. *soifz*
Ich habe also nochmal an den Verstand appelliert und eine Frist gesetzt. Schauen wir mal, was passiert. Ich für meinen Teil, werde mich exakt an die Fakten und an das offizielle Vorgehen halten und das tun, was ich eben im Namen meiner Tochter zu tun habe.
Aber ich zähle durchaus die Monate runter, in denen ich dafür zuständig bin. Wenn sie 18. ist, bin ich da endlich raus. Vielleicht läuft es dann besser, ich würde es ihr wünschen.
Trotzdem begann das neue Jahr wunderbar! Meine Freundin und ich quatschten ja noch bis 3.30 Uhr, um 4 Uhr lag ich endlich im Bett und war schon wieder um 9 Uhr wach. Mit diesem Schlafdefizit hat mich die oben genannte Neujahrsansprache per Whatsapp natürlich ein wenig meiner Lebenszeit - bzw. Qualität gekostet, aber nur kurz! Danach machte ich einen großartigen Spaziergang durch die winterliche und sonnige Frostlandschaft, die der Nebel in der Nacht gezaubert hat und die kühle Luft spülte den Kopf frei. Auch die Müdigkeit verschwand schnell während ich mit Sophie eine große Runde lief und mit der Kamera das eine oder andere Motiv festhielt.
Als ich nach Hause kam, war das Töchterchen schon da. Wir besprachen kurz unser Problem, waren uns über die weiteren Schritte einig und damit legten wir das Thema auf Eis. Zuerst wurschtelte jeder für sich so herum und später trafen wir uns auf dem Sofa zum Traumschiff! Vorher stießen wir noch auf unser neues Jahr an und ich las ihr den gestrigen Beitrag aus dem Blog vor, den sie sehr mochte. Vor allem die Passage über sich fand sie "süß". :-) Danach waren wir so lustig und albern, dass sogar Sophie vom Sofa geflüchtet ist. Wir waren ihr schlichtweg zu laut! *lach*
Ich habe ja heute nochmal Urlaub und morgen eh frei, d.h. ich kann noch ein paar Tage durchschnaufen, bevor ich in eine lange Arbeitsphase starte, denn so wie es aussieht, kann ich Ostern nicht viele Urlaubstage machen. Wenn ich überhaupt Urlaub dafür übrig habe. Ich möchte nämlich unbedingt wieder 3 Wochen im Sommer machen. Ich muss das also nochmal genau durchrechnen. Und ich muss abwarten, ob mein Antrag auf die 3 Tage mehr Urlaub, bewilligt wird. Es ist eine komplizierte Geschichte und reicht noch in die Zeit zurück als das Klinikum privatisiert wurde. Viele von denen, die es betrifft, haben damit schon Erfolg gehabt. Mal schauen.
Ansonsten steht ja im Januar der Geburtstag vom Töchterchen an, da muss ich mir dann ab Montag auch mal ein paar Gedanken machen. Aber wir haben schon darüber gesprochen, dass man mit 16 seine Mädelsfeier durchaus selbst organisieren kann, mit allem, was dazu gehört. Ihre Freundin hat ihr schon ihre Hilfe zugesichert. Ich bin gespannt!
Das Taschengeld des Töchterchens wird erhöht und mit Klamottengeld ergänzt. So nach und nach ziehe ich mich raus aus ihren Finanzen. Das ist der nächste Schritt.
Ich brauche ein paar Klamotten, zwei Arzttermine müssten gemacht werden und ich werde mir Schwanensee anschauen.
Aber jetzt erstmal ausruhen, chillen, vielleicht morgen Salsa tanzen, nur das machen, worauf wir Lust haben!
Ich habe also nochmal an den Verstand appelliert und eine Frist gesetzt. Schauen wir mal, was passiert. Ich für meinen Teil, werde mich exakt an die Fakten und an das offizielle Vorgehen halten und das tun, was ich eben im Namen meiner Tochter zu tun habe.
Aber ich zähle durchaus die Monate runter, in denen ich dafür zuständig bin. Wenn sie 18. ist, bin ich da endlich raus. Vielleicht läuft es dann besser, ich würde es ihr wünschen.
Trotzdem begann das neue Jahr wunderbar! Meine Freundin und ich quatschten ja noch bis 3.30 Uhr, um 4 Uhr lag ich endlich im Bett und war schon wieder um 9 Uhr wach. Mit diesem Schlafdefizit hat mich die oben genannte Neujahrsansprache per Whatsapp natürlich ein wenig meiner Lebenszeit - bzw. Qualität gekostet, aber nur kurz! Danach machte ich einen großartigen Spaziergang durch die winterliche und sonnige Frostlandschaft, die der Nebel in der Nacht gezaubert hat und die kühle Luft spülte den Kopf frei. Auch die Müdigkeit verschwand schnell während ich mit Sophie eine große Runde lief und mit der Kamera das eine oder andere Motiv festhielt.
Als ich nach Hause kam, war das Töchterchen schon da. Wir besprachen kurz unser Problem, waren uns über die weiteren Schritte einig und damit legten wir das Thema auf Eis. Zuerst wurschtelte jeder für sich so herum und später trafen wir uns auf dem Sofa zum Traumschiff! Vorher stießen wir noch auf unser neues Jahr an und ich las ihr den gestrigen Beitrag aus dem Blog vor, den sie sehr mochte. Vor allem die Passage über sich fand sie "süß". :-) Danach waren wir so lustig und albern, dass sogar Sophie vom Sofa geflüchtet ist. Wir waren ihr schlichtweg zu laut! *lach*
Ich habe ja heute nochmal Urlaub und morgen eh frei, d.h. ich kann noch ein paar Tage durchschnaufen, bevor ich in eine lange Arbeitsphase starte, denn so wie es aussieht, kann ich Ostern nicht viele Urlaubstage machen. Wenn ich überhaupt Urlaub dafür übrig habe. Ich möchte nämlich unbedingt wieder 3 Wochen im Sommer machen. Ich muss das also nochmal genau durchrechnen. Und ich muss abwarten, ob mein Antrag auf die 3 Tage mehr Urlaub, bewilligt wird. Es ist eine komplizierte Geschichte und reicht noch in die Zeit zurück als das Klinikum privatisiert wurde. Viele von denen, die es betrifft, haben damit schon Erfolg gehabt. Mal schauen.
Ansonsten steht ja im Januar der Geburtstag vom Töchterchen an, da muss ich mir dann ab Montag auch mal ein paar Gedanken machen. Aber wir haben schon darüber gesprochen, dass man mit 16 seine Mädelsfeier durchaus selbst organisieren kann, mit allem, was dazu gehört. Ihre Freundin hat ihr schon ihre Hilfe zugesichert. Ich bin gespannt!
Das Taschengeld des Töchterchens wird erhöht und mit Klamottengeld ergänzt. So nach und nach ziehe ich mich raus aus ihren Finanzen. Das ist der nächste Schritt.
Ich brauche ein paar Klamotten, zwei Arzttermine müssten gemacht werden und ich werde mir Schwanensee anschauen.
Aber jetzt erstmal ausruhen, chillen, vielleicht morgen Salsa tanzen, nur das machen, worauf wir Lust haben!
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