Sonntag, 12. Januar 2020

Glücksmoment der Woche

Ui, das wird schwierig diesmal! Einfach weil die Woche eine Gute war. Aber es stach kein Moment so wirklich raus, so dass ich keinen einzelnen Glücksmoment benennen kann.

Das Salsa Tanzen am Sonntag hat mich glücklich gemacht, auch das Ergebnis vom Termin am Dienstag, auf das ich nicht näher eingehen möchte, hat mich sehr erfreut. Die Stimmung hier im 3-Weiber-Haushalt war prima und zwar die ganze Woche. Und auf der Arbeit lief es entspannt. So darf das Jahr bitte weiter gehen. :-)

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Fotos kann ich euch leider keine mehr zeigen. Alle verbraucht und kein Nachschub. Das Wetter zeigte sich ja nicht gerade fotografierfreudig.

Und sonst so? Mein Auto macht komische Geräusch, da muss ich wohl mal nachschauen lassen. Der Syphon im Bad muss abgeschraubt werden, ich habe schon alle Haus- und andere Mittel ausprobiert, aber das Wasser läuft nur noch mittelmäßig ab. Etwas, was ich zu gerne in Männerhände geben würde, wenn denn welche da wären. *örgs*
Und ich wollte ja schon ein paar Zutaten für den Teeniegeburtstag kaufen, damit ich loswerkeln kann, doch leider habe ich anscheinend mal wieder Wünsche, die es hier nicht gibt. Ich bin zu speziell für die Provinzgeschäfte. *soifz* Noch habe ich ein wenig Zeit, aber viele Geschäfte bleiben da nicht mehr übrig. Und in die Stadt komme ich erst wieder am Samstag.

Heute ist der letzte freie Tag vom Töchterchen, ich werde es gleich mal aus dem Bett werfen, was expliziet gewünscht ist, sonst würde ich mich das niemals wagen. Ab morgen geht der Alltag wieder richtig los. Sie startet auch gleich mit lang Schule morgen voll durch. Aber ich glaube, so ein klein wenig ist sie selbst froh, dass das extrem Gegammel vorbei ist.

Nun werde ich mal ins Bad hüpfen, danach den Hund auskippen, das Töchterchen wecken, Essen vorbereiten und mich danach wieder aufs Sofa legen. *lach*

Freitag, 10. Januar 2020

Die erste Arbeitswoche

Nun habe ich sie schon hinter mir, die erste Arbeitswoche von sehr, sehr vielen bis zum nächsten Urlaub, ist geschafft. Es war relativ entspannt, natürlich war viel zu tun, weil 2 Wochen im Vertretungsbereich alles liegen geblieben ist, aber es war zu schaffen. Ausserdem waren noch viele im Urlaub oder sind nach einem Tag Arbeiten krank geworden. Alle Chefs sind noch im Skiurlaub, es hat also keiner genervt. ;-)

Nur das Einschlafen, Durchschlafen und frühe Aufstehen, das hat nicht so gut geklappt!

Letzten Sonntag war ich sogar noch Salsa Tanzen. Mir gefällt das am Sonntag sehr gut und es kommt einem auch recht lange vor, trotzdem ich spätestens um 21.30 Uhr zu Hause bin. Ich habe also vor, das so oft mitzunehmen, wie es geht und es mir gut tut.

Die Joggingsaison habe ich auch am letzten Sonntag eröffnet. Eine kleine Runde zum Start! Wetter war nicht so schön, aber Laufen tut gut. Ich bin auch tapfer dabei, die Apps durchzuhalten. Ich habe keinen Tag ausgelassen und ich merke auch, wie ich langsam wieder fitter werde.

Da das Töchterchen noch frei hat, wurde ich an 2 Tagen bekocht. Eigentlich an 3, da sie am Donnerstag auch die Pizza in den Ofen schob, während ich mit meinem Vater die große Hunderunde lief. Und sie übernahm die Mittagsrunde bis auf Donnerstag. Teilweise machte sie große Runden, so dass ich am Nachmittag nicht mehr ganz so weit gehen musste. Dienstag nachmittag hatte ich noch einen Termin und die Zeit bis dahin, begann ich die Wohnung zu entweihnachten. Der Baum folgte am Mittwoch, aber ich muss gestehen, ich vermisse ihn sehr.

Das Töchterchen mistet gerade ihre Bude aus, was uns erneut ein langes Gespräch über Nachhaltigkeit führen ließ. Wir bekommen beide ein sehr schlechtes Gewissen dafür, was wir so in den letzten Jahren der Umwelt angetan haben. Es gab ja eine Zeit, wo das Töchterchen sich den ganzen Laden Bodylotion, Duschgel usw. in ihr Zimmer holte. Und weil das günstige Geschenke waren, bekam sie nochmal einen ganzen Ladeninhalt geschenkt. Eigentlich dachte ich ja, dass wir langsam alles aufgebraucht hatten. Da wusste ich noch nicht, dass es noch eine ganze weitere Kiste von dem Zeugs gab. Ich muss dazu sagen, dass weder das Kind noch ich Bodylotion nehmen noch größere Mengen Duschgel benutzen. Auch Handcreme benutzen wir so gut wie nie, aber irgendwie besitzen wir 4 Tuben! Alles gut gemeinte Geschenke. Und ich glaube, der Großteil der Sachen gehört zu den bösen Marken mit Mikroplastiken. Jetzt stellt sich mir die Frage, was ich damit mache. Aufbrauchen werden wir das nie, das schaffen wir gar nicht. Einfach so wegwerfen, ist ja schade und manches geht auch nicht, weil gerade der Duschschaum von einer bekannten Youtuberin in Sprühdosen ist. Die kann ich schlecht voll einfach in den Hausmüll werfen. Und was ist schädlicher, das Zeugs den Abguss runterzuspülen oder per Hand in eine Zeitung auszuleeren und im Hausmüll zu entsorgen? Oh man! Ich werde das im direkten Umfeld dann nochmal vor dem nächsten Weihnachtsfest kommunizieren, dass wir bitte sowas nicht mehr geschenkt bekommen. Denn das eine oder andere ist wieder unterm Baum gelandet. Natürlich auch sehr gutes und natürliches Zeugs, was aber nichts daran ändert, dass wir ewig brauchen, um es zu verbrauchen. Shampoo ist kein Problem, das ist schnell leer, aber eben besagtes Duschgel. Es wird hier also noch eine Weile dauern bis wir im Bad in der besseren Nachhaltigkeit angekommen sind. *soifz*

Auch die ganzen Plastikhefter für die Schule, die sich in den Jahren so ansammeln, weil es ja auch in 400 verschiedenen Farben sein muss und auf keinen Fall Papierordner sein durften. Nun ist das Töchterchen ja endlich in einer Klasse angelangt, wo es kaum noch Vorschriften dafür gibt. Deswegen wird es sich ein anderes, nachhaltigeres und sinnvolleres Ordnungssystem überlegen.

Mein Stapel "zu verkaufen" wächst langsam aber sicher an. Genauso der Stapel "wohin damit?". Und genau deswegen, werden wir unser Konsumverhalten nochmal weiter überdenken.

Sobald der Geburtstag vom Töchterchen rum ist, geht das dann bei mir los mit dem Misten. Wobei ich da ja sehr gewissenhaft bin und das jedes Jahr mache. Ich werfe weg, verschenke, verkaufe oder bringe das Zeugs ins Gebrauchtwarenkaufhaus. Aber manches muss ich auch ins nächste Jahr vertagen, weil ich keine Lösung finde oder es niemand kaufen möchte, es aber viel zu schade ist, um es zu entsorgen.

Ich finde das enorm befreiend und mein Ziel ist es, nach und nach mich von Ballast zu befreien.

So war diese erste Woche bisher auch ein wenig produktiv und die Stimmung war sehr gut.

Heute steht der Einkauf an und die Bude muss sauber gemacht werden. Morgen darf das Töchterchen mit anderen Fußballmädels auf einem Jungenturnier Kuchen verkaufen und der Sonntag ist noch jungfräulich.

Ich beschäftige mich weiter mit den Geburtstagsvorbereitungen für das Töchterchen. Immer ein bisschen was, damit genug Zeit zum Chillen bleibt! :-)

Da es hier total unwinterlich ist, gibt es die restlichen Fotos vom Neujahrsspaziergang, ein paar wenige habe ich noch.










Sonntag, 5. Januar 2020

Glücksmoment der Woche!

Bei mir wird es eine neue Rubrik geben, der Glücksmoment der Woche. Immer am Sonntag, allerspätestens am Montag werde ich mir überlegen, welcher Augenblick der Woche für mich der Schönste war. Einfach um den Fokus wieder mehr auf die guten Momente zu legen. Wir hatten in der schwierigsten Phase nach der Trennung ein paar Jahre ein Glücksmomente Glas. Jeder konnte übers Jahr hinweg Glücksmomente auf einen Zettel schreiben und dann ins Glas werfen. An Neujahr haben wir das Glas ausgeleert und uns die Zettel vorgelesen. Das war sehr schön und wir haben dabei viel gelacht. Manches vergisst man dann doch schnell mal, wenn ein schwieriges Jahr hinter einem liegt. Nach 2 oder 3 Jahren wurden immer weniger Zettel hineingeworfen und das Töchterchen dachte so gut wie gar nicht mehr daran, die Momente aufzuschreiben. Das war die Zeit, in denen endlich alles in halbwegs ruhigen Bahnen verlief und wir uns im neuen Leben eingefunden haben.
Nun war das letzte Jahr auch ein schwieriges Jahr und am Ende fiel es uns wirklich schwer uns an die guten Momente zu erinnern. Deswegen wollen wir das dieses Jahr in etwas anderer Form wieder einführen. Hier im Blog gibt es aber nur meine Glücksmomente!

Also, los geht es!

Ich habe diese Woche gleich zwei Glücksmomente. Einer davon war noch im alten Jahr am 30.12.! Es war dieser Hundespaziergang am Spätnachmittag, an dem ich die Kamera mitnahm und uns der Himmel dann ein wundervolles Farbfeuerwerk lieferte. So habe ich den Himmel lange nicht mehr gesehen.











Der andere Glücksmoment, war eigentlich ein Glücksmomente-Tag, nachdem mein Ärger am Morgen schnell in Vergessenheit geriet. Es war der Neujahrstag, der mir einen wundervollen, winterlichen Spaziergang bei Sonnenschein bescherte und wir später gemeinsam so  sehr herumalberten und damit das Jahr sehr leicht, beschwingt und glücklich startete.










Morgen geht dann für mich der Alltag weiter! Das wäre gar nicht so schlimm, wenn ich nicht wüsste, dass ich wahrscheinlich bis Juli durcharbeiten muss. Das ist schon eine Hausnummer! Aber vielleicht sind ja über Ostern wenigstens 1-2 Tage Urlaub drin. Schauen wir mal! Doch nun habe ich erst noch ein paar Stunden an diesem Sonntag bis es los geht!