Freitag, 8. März 2024

Wo soll ich anfangen?

Fang ich mal beim Schlimmsten an. Sophie hat uns Sonntag Spätnachmittag einen riesengroßen Schreck eingejagt.  Sie hatte ein gutes WE und forderte wieder größere Spaziergänge ein, hielt diese wirklich gut durch und hüpfte zumindest am Anfang der Runden ziemlich schnell über die Wiese. Sonntag Nachmittag drängelte sie wieder auf die Hunderunde, aber es war noch zu früh, also musste sie noch warten. Sie legte sich hin und schlief nochmal. Dadurch war sie noch ziemlich verschlafen als wir loszogen. Auf der Wiese ließ ich sie von der Leine los und sie war gemütlich unterwegs. Sie blieb zum Schnuffeln zurück und als ich mich umdrehte, startete sie gerade einen ihrer Anfangssprint. Diesmal allerdings erhöhte sie nochmal das Tempo und stürmte an mir vorbei bevor sie ca. 50 m weiter stehenblieb und auf mich wartete. Alles noch wie immer. Aber dann machte sie einen Huster und fing an zu taumeln. Sie fiel um, berappelte sich und ich wusste, da stimmt was nicht. Ich sofort losgerannt, aber als ich bei ihr ankam, lag sie schon auf der Seite. Sie hat mich registriert, aber blieb kurz liegen. Sie pumpte ordentlich nach Luft und versuchte sich dann aufzurichten. Ich hielt sie erstmal fest, damit sie sich sammeln konnte. Es fiel ihr deutlich schwer genug Sauerstoff in die Muskeln zu pumpen, aber sie lief dann langsam nach Hause. Dort übernahm das Töchterchen ganz im Rettungssanistil, sie überprüfte Puls und Schleimhäute und das sah alles nicht so dolle aus. Ich kümmerte mich darum, wer Notdienst hat. Auf der Autofahrt dorthin, war ich mir eigentlich fast sicher, dass wir Sophie nicht mehr mit nach Hause nehmen. Sie machte einen sehr schlechten Eindruck, war auch regelrecht panisch, jammerte, aber das Schlimmste war das Hecheln. In der Praxis angekommen, hatte ich Schwierigkeiten sie aus dem Auto zu holen, weil sie sich total verweigerte getragen zu werden. Und zappelige 16 kg sind für mich dann echt schwer zu handeln. Aber sie musste irgendwie die Treppen hoch. Sie wurde untersucht, geröngt und dann gab es vorsichtige Entwarnung. Das Herz schlägt normal, ist normal groß, die Lunge frei, auch sonst war nix zu finden, was man so auf die Schnelle untersuchen kann. Die Tierärztin schickte uns nach Hause, weil sich Sophie mittlerweile erholt hatte und wir sollten weitere Untersuchungen beim Tierarzt machen, da ich ja im Notdienst den 3fachen Satz zahlen muss. Ich sags Euch, danach war ich durch. Sophie frass zu Hause etwas, trank und später konnte sie auch noch ihr großes Geschäft machen. Sie war zwar wackelig und müde, aber ansonsten alles wie immer. Die Nacht war auch sehr ruhig, alle ausser mir haben gut geschlafen. 

Die nächsten zwei Tage war sie normal, ein bissi wackeliger, aber solche Phasen hat sie auch sonst. Bei unserem Tierarzt wurde sie nochmal gründlich untersucht mit EKG, Abtasten, Abhören und Blut. Ohne Befund! Sie macht augenscheinlich einen guten Eindruck. Aber natürlich kann man nicht in sie reinschauen. Ich habe lange mit dem Tierarzt über weitere Maßnahmen gesprochen und mich dagegen entschieden. Für die meisten Untersuchungen muss sie in Narkose gelegt werden - für einen Nierenkranken Hund nicht wirklich dolle - und je nachdem, was man findet, kann man bei ihr einfach nicht mehr viel machen. Obwohl ich ja jemand bin, der Ungewissheit schwer erträgt, werde ich es Sophie nicht mehr zumuten, solche Untersuchungen über sich ergehen zu lassen. Über die Blutwerte konnten wir noch nicht ausgiebig sprechen, ich weiß bisher nur, dass die gut aussehen. Die Nierenwerte sind wohl besser geworden. D.h. das Futter hilft bei der Entlastung. Ausserdem hat sie zugenommen, fast ein halbes Kilo. Für Nierenkranke Hunde ein sehr positives Zeichen. Aber ich sags wie es ist, sie ist seit einer Woche wieder sehr mäkelig. Nur Abends wird die Schüssel schnell leer gefressen. 

Während man die ersten Tage nach dem Vorfall ihr wenig angemerkt hat, habe ich jetzt das Gefühl, es ging wieder einen ordentlichen Schritt bergab. Mein Problem ist weiterhin ihre Charakterveränderung, ich kann sie null lesen, ich verstehe sie nicht mehr und ich glaube, ihr geht es mit mir genauso. DAS ist das Schlimmste an der ganzen Situation. Wenn ich dann denke, ich habe mich auf sie eingestellt, wir bekommen wieder eine Routine rein, hat nichts mehr von dem Bestand, was gestern noch galt. Oft genug, muss ich sie zu Dingen motivieren, teilweise sogar sanft zwingen. Das tut mir leid, ist aber nicht anders möglich. Sie schläft nun noch mehr als vorher, zeigt aber durchaus noch Lebensfreude, wenn sie raus möchte oder wenn ich nach Hause komme. Auch aufs Fressen freut sie sich! Wenn ich sie gegen ihren Willen ins Auto packe, damit wir mal andere Wege spazieren gehen können, läuft sie auch viel besser und ist interessierter. Das tut ihr gut, aber im Prinzip zwinge ich sie halt ins Auto, wo sie sich nicht mehr ablegt und seit gestern auch nicht mehr hinsetzt. Im Stehen kann sie aber kaum das Gleichgewicht halten und leider bekomme ich das alles im Rückspiegel mit. Futtersuche will sie nicht mehr, sie verweigert das Suchen und bettelt weiter nach dem eigentlichen Fressen. Gestern habe ich das Betteln ignoriert, bin rein und siehe da, sie ist immer wieder raus zum Suchen. Sie wusste genau, was ich von ihr will, sie hat einfach nur keinen Bock. DAS macht es so schwierig. Was quält sie wirklich und zu was muss man sie einfach nur überreden, damit sie was für Hirn und Auslastung tut. 

Was war sonst noch so los? Immerhin war das WE bis zu dem Vorfall sehr schön. Ich war joggen, habe viel im Garten gewurschtelt, die Sonne und die Wärme genossen. Ich war Sonntag im Botanischen Garten, aber viele brauchbare Fotos sind nicht entstanden. Einmal wegen mangelnder Sonne und Motive, aber auch, weil ich einfach keinen Kopf für sowas habe. 

Am Montag ist das Töchterchen dann zu ihrer Spanienreise gestartet und die Immatrikuationsbestätigung kam noch rein. Damit ist es amtlich, sie wird mind. ein Semester in Mainz studieren. Ich kann nur hoffen, dass sie sich, wie sie angekündigt hat, während des Spanientripps um ein Zimmer im Wohnheim kümmert. Sie ist ja eh spät dran, weil wir so kurzfristig umdisponieren mussten. Aber ich versuche mich weiterhin rauszuhalten. 

Montag Abend war ich dann wie schon geschrieben beim Tierarzt, am Dienstag beim Zahnarzt. Dort kam auch nix rum. Der Zahn wurde geröngt, aber es ist nichts zu sehen. Kein Anzeichen auf irgendwas. Bringt mich jetzt auch nicht wirklich weiter. Die Zahnärztin sagt, ich solle in einem halben Jahr kommen, dann machen wir eine Vergleichsaufnahme. Natürlich könnte ich ein 3D Röntgen machen, aber das zahle ich selbst, das übernimmt die Kasse nicht. Ich weiß noch nicht, was ich machen soll. Ich schiebs erstmal weiter und konzentriere mich auf die jetzt anstehenden Dinge. Immerhin weiß ich jetzt, dass ich nicht bald mit so einer zerfressenen Zombiewange aufwache. Das ist ja schon mal was.

Auf der Arbeit zieht endlich mal das Tempo an, mal sehen, wie lange es anhält, bevor es wieder verpufft. Nächste Woche haben wir auf alle Fälle genug zu tun. Nach Ostern werde ich ein paar Tage Urlaub machen, vielleicht kann dann dem Töchterchen beim Umziehen helfen, falls sie ein Zimmer gefunden hat. Ansonsten weiß ich halt auch nicht.

Eigentlich könnte ich am WE einiges machen, das Wetter soll ja schön werden, aber ich werde mich wohl für eine Sache pro Tag entscheiden müssen, weil ich Sophie ja alleine betreue. Ich muss es also in ihre Schlaffenster legen und an die Fütterzeiten anpassen. Damit bin ich stark eingeschränkt. Mal schauen. Eigentlich müsste ich mir endlich mal ein paar Sachen fürs Radeln kaufen, aber ich würde auch gerne joggen gehen und vielleicht das erste Mal Radeln. Es ist echt frustig, dass ich kaum noch was für mich machen kann ohne ein schlechtes Gewissen zu haben, dass ich den Hund zweimal am Tag alleine lasse. Alles blöd! 

Aber nun muss ich mich sputen, Sophie hat noch nicht ihr großes Geschäft gemacht - weil sie ja nicht mehr in den Garten kackt, der Einkaufszettel muss geschrieben werden und der Haushalt ruft. Letzteres ist überschaubar, weil das Kind nicht da ist und ich vorgestern schon was gemacht habe. 

Dann mal los! Fotos gibt es keine, ich habe es einfach noch nicht geschafft, die Fotos zu bearbeiten. 

Samstag, 2. März 2024

Vielleicht...

...war ein Hit Po Training einen Tag vor dem geplanten Joggen nicht ganz so glücklich. *grmpf* Der Po schmerzt und die Beine gleich mit. Mal schauen, wie weit ich komme, aber erst muss hier der Frost weg. Das soll aber laut App schnell gehen.

Das Töchterchen ist wohlbehalten und guter Dinge aus Magdeburg zurückgekehrt. Der Test war so viel besser und zwar in allem. Die Test-Orga war mega nett, man hatte nicht das Gefühl, man wäre direkt in Guantanamo gelandet, man wurde wie ein Mensch behandelt und somit ging man schon ganz anders in den Test rein. Viel entspannter, lockerer! Der Test selbst lief gut, ob es schon gereicht hat, weiß sie nicht, das ist auch einfach schwer einzuschätzen. Für Magdeburg braucht sie wohl nur halb so gut zu sein, wie der Beste und das hat sie ja sogar im TMS erreicht. Aber wie gesagt, es macht überhaupt keinen Sinn irgendwelche Spekulationen zu starten - es heißt jetzt Warten. Aber sie ist sich 100% sicher, wenn es jetzt nicht klappt, beim nächsten HamNat wird es definitiv reichen.

Der Campus in Magdeburg ist wohl sehr schön, vom Rest hat sie nix gesehen, weil sie ja sofort wieder nach Hause gefahren ist. Die Stadt ist wohl sehr viel größer als sie sich das vorgestellt hat. Aber rein theoretisch kann sie ja auch in Hamburg landen, dafür müssen aber beide Test gut sein. Und einen Ticken besser als für Magdeburg.

Nun ist sie zwei Tage hier, dann geht es in den Spanien Urlaub. Sofern nicht irgendein Streik ihnen einen Strich durch die Rechnung macht. So langsam nervt uns das Ganze, es hängt ja auch für uns immer viel Geld dran. In Magdeburg das Taxi hat 30 Euro gekostet! Ob man einen ausgefallenen Flug erstattet bekommt, weiß man ja auch nicht immer. Ich habe bei vielen schon mitbekommen, dass das schwierig wird. Es trifft also die, die überhaupt nichts dafür können! Als ob es die Manager interessieren wird, dass es Menschen gibt, die auf ÖVNP angewiesen sind und die sich Urlaubsflüge hart erarbeiten müssen. Und letztendlich zahlen wir die Tariferhöhungen dann durch höhere Ticketpreise. Denn das sie sich dadurch erhöhen ist eine logische Konsequenz. Aber gut, kann man sich aufregen oder nicht, es ändert an dem ganzen System zur Zeit auch nichts.

Sophie hat zur Zeit echt gute Tage, gestern sind wir wieder eine größere Runde gelaufen und sie zeigte auch am Ende keine Schwäche. Nur Abends, sobald es dunkel ist und sie schon mal im Tiefschlaf war, ist es schwierig. Mittlerweile macht sie dann auch kein Pipi mehr. Und nein, sie an die Leine zu nehmen und bis zur Wiese zu gehen, ändert daran rein gar nichts! Sie kommt sofort ins Bockverhalten und sobald ich Druck aufbaue, habe ich einen Esel an der Leine. Machen tut sie trotzdem nix. Ich habe alles versucht, schimpfen, locken, motzen, ignorieren, motivieren - nüschts. Jetzt pinkelt sie halt um 17.30 Uhr das letzte Mal und zum Glück hält sie es dann trotzdem bis 7 Uhr ein. Während ich mit einem Ohr auf dem Hund nur schlecht schlafe, liegt sie tiefschlafend gegen 6 Uhr immer noch auf dem Sofa. *grmpf* Dauerhaft wird sie nachts nicht so lange durchhalten befürchte ich. Zum Glück werden die Tage immer länger und es ist das erste Mal, dass ich mich auf die Zeitumstellung freue, denn das löst das Problem von ganz alleine. Was weiterhin extrem nervig ist, ist das Fiepen. Und so wie wir es mittlerweile einschätzen ist es wirklich nur Langeweile und Unzufriedenheit. Da sie keinerlei Beschäftigungsangebote annimmt, müssen wir halt alle durch diese Fiepzeit. Meist pennt sie dann irgendwann nach spätestens einer Stunde ein und es ist Ruhe. Gestern hat sie auch erst gefiept, als das Töchterchen kam und halt ihr Zimmer in Beschlag nahm. Nun saß ich im Wohnzimmer und im Tochterzimmer war auch jemand. Das geht ja gar nicht, da muss man vor Empörung fiepen. Im Übrigens gibt es noch ein Schlafplatz im Schlafzimmer, da hätte sie komplett ihre Ruhe, aber den möchte die Dame nicht. ;-)

So, nun chille ich eine Runde, werde ein Vorjogging-Frühstück einnehmen, meinen Flüssigkeitshaushalt auffüllen und dann hoffe, ich schaffe mit dem Muskelkater irgendwie den Berg nachher hoch. :-) 

Freitag, 1. März 2024

Nix mit Durchschnaufen...

...es ging Schlag auf Schlag weiter. Am Mittwoch habe ich dann für mich die Reißleine gezogen. Irgendwann sind halt die Grenzen überschritten. Spätestens bei Lügerei, für die es nicht mal einen Grund gibt, bin ich raus! Vor allem, wenn man, so gut es eben noch geht in diesem Chaos, versucht zu helfen, Strategien aufzuzeigen, Timelines auszuarbeiten, damit das alles doch noch irgendwie über die Bühne geht, aber der Gegenpart, sich nicht daran hält und den Zeitdruck dadurch noch mehr erhöht. Blöd halt, wenn man finanziell mit drin hängt. Dann kann man sich nicht einfach zurück lehnen und denken "dann lerne es auf die harte Tour". Genau das habe ich aber Mittwoch gemacht! Ich bin raus! Habe klar die Konsequenzen kommuniziert, was passieren wird, wenn ich dadurch finanzielle Einbußen habe. Klar gemacht, dass man mich weiterhin um Hilfe bitten kann, aber von mir aus, passiert nix mehr. Mir ist es jetzt wirklich wurscht! Wenn jemand aus Fehlern nicht lernen möchte, dann muss er es evtl. auf die harte Tour lernen. 

Zusätzlich bekamen wir auf der Arbeit eine Dienstanweisung über die ich mich wirklich geärgert habe. So ein Schwachsinn! Und gerade für mich und meinen Kollegen total unnötig! Zumal wir unterschiedliche Arbeitgeber haben, heißt, er ist nicht von der Dienstanweisung betroffen. Wir haben jetzt nochmal unseren direkten Chef angesprochen, der das genauso unsinnig findet, aber wahrscheinlich kann er auch nix dagegen tun. Jetzt warten wir mal ab, wie es weitergeht, bis dahin ignoriere ich das. Offiziell gilt es sowieso laut Anweisung ab 1.11.! War sicherlich anders gemeint, aber eben falsch formuliert. ;-)

Überhaupt wundere ich mich seit Wochen über vieles bei meiner Arbeit. Firmen, die eigentlich dafür da sind eine Art Controlling zu machen, fragen mich Dinge, die sie eigentlich im Blick haben müssen. Das ist ihre Aufgabe und dafür werden sie bezahlt, sicherlich sehr viel besser als ich. Ich sitze manchmal vor meinen Mails und denke:"Meinen die, diese Frage jetzt ernst?" Ich schaue sogar extra nach, ob ich sie vielleicht damals im Emailverteiler vergessen habe - aber nein, sie müssen es wissen. Ich nehme da mittlerweile auch kein Blatt mehr vor den Mund. Im Gegenzug dazu, schicken sie einem etwas und setzen utopische Fristen, für Dinge, die meiner Meinung nach eh keine Rolle mehr spielen. Da brauchste gerade starke Nerven und ein dickes Fell an dem das alles abprallt. 

Sport habe ich diese Woche so gut wie nicht gemacht. Ich kam einfach nicht dazu. 2x war ich im Garten, danach hat mir alles weh getan und ansonsten blieb die Zeit einfach nicht, wegen dem Chaos.

Das Töchterchen ist in Magdeburg, wo heute morgen der Test geschrieben wird. Dank Streik, sie erwischt es wirklich jedes Mal, musste sie gestern schon Taxi fahren, was sau teuer war und heute muss sie zum Testort laufen. Die Rückfahrt von Magdeburg geht dann zwar noch, aber in Marburg fahren heute auch keine Busse! Also muss sie irgendjemand vom Bahnhof abholen. Vielen Dank auch! Zusätzlich steht ja Montag wieder ein Bahnstreik in den Startlöchern, genau dann, wenn sie mit ihrer Freundin zum Flughafen müssen. Es bleibt alles spannend und maximal nervig.

Eine andere Sache berichte ich erst, wenn sie wirklich dingfest ist, es geht zu viel schief im letzten Moment. 

Gestern Abend konnte ich mich dann endlich mal von dem ganzen Mist ablenken. Das erste Mal Ausgang seit Dezember. Wir hatten Ballet-Karten für Cinderella, ich hab wenig erwartet und bin überrascht worden. Es war für mich persönlich das schönste Ballet, das ich bisher gesehen habe. Die Tänzer alle zauberhaft, die Inzenierung besonders, witzig, unterhaltsam, gefühlvoll, emotional! Das Hauptdarstellerpaar war so toll. Sie haben so harmoniert, waren exakt synchron, elegant und einfach nur schön anzusehen. Es hat sich also absolut gelohnt!

Heute dann erstmal normaler Alltag. Ich habe beschlossen ab Montag eine weitere vegane Woche zu starten und damit wären wir schon beim nächsten Thema. Das Fasten hat nun Halbzeit und ich bin absolut zufrieden. Es sind 3,8 kg weg, mehr als 3,5% Fett runter und auch beim Umfang von Bauch und Co. hat sich was getan. Die Klamotten sitzen wieder besser und ich fühle mich rundherum wohl. Natürlich geht es jetzt langsamer runter, aber ich habe auch noch bis Ende März Zeit. Und wäre es hier nicht so arschkalt vormittags, könnte ich vielleicht auch endlich mal wieder joggen. 

Jetzt werde ich mal nach veganen Rezepten schauen, den Einkaufszettel schreiben und den zweiten Kaffee trinken. :-)