Freitag, 22. März 2024

Es wird knapp!

Und vielleicht klappt es auch gar nicht! Mit dem Wohnheimzimmer in Mainz. Das Studierendenwerk hat sich natrlich rückgemeldet. Wann meldet sich jemand in Deutschland noch zurück, antwortet auf Emails oder ist telefonisch zu erreichen. Richtig...fast nirgends mehr. Auf der Website steht dann, dass sie nicht alle Telefongespräche annehmen können, ich glaube aber fast, sie nehmen gar keine an. Man könnte eine Nachricht aufsprechen und eine Nummer hinterlassen...ob sie dann zurückrufen wage ich zu bezweifeln. Das "alles auf den letzten Drücker" Töchterchen bekommt nun auch langsam Panik. Aber da kann ich ihr gerade leider nicht helfen. In diese Situation hat sie sich selbst gebracht und hat von Anfang an nicht auf meine Bedenken reagiert. Eine Wohnung herzaubern, die bezahlbar und möbliert ist, kann ich nicht. 

Das Problem ist, sie hockt zwar gerade in Mainz, hat aber Anwesenheitspflicht für 8 h am Tag im Lehrgang. Die Öffnungszeiten des Büros vom Studierendenwerk korriliert damit. Es wird ihr aber nichts anderes übrig bleiben, als spätestens Montag dort aufzuschlagen. Denn in 3 Wochen beginnt die Erstiwoche, eine Woche später die Vorlesungen. Im Wintersemester konnten sie knapp 300 Studenten keine Wohnung im Wohnheim anbieten. Im Sommersemester werden es vielleicht weniger sein, aber da das Töchterchen extrem spät dran war, kommen halt alle anderen vor ihr dran.

Ich habe ehrlich gesagt, keine Ahnung, wie das alles noch funktionieren soll. Ich träume schon nachts von Umzügen, von sterbenden Hunden und auch sonst viel Mist. Dementsprechend schlecht schlafe ich und wache gerädert auf. 

Ich kann nur hoffen, dass sie endlich mal daraus lernt und den nächsten Uni-Start, wenn sie auf Medizin wechselt, besser plant. Denn der wird ja sehr wahrscheinlich noch schwieriger zu stemmen sein, wenn es von Mainz dann nach Magdeburg oder Hamburg geht. Wenn es gut läuft, klappt der TMS im zweiten Anlauf und sie kann in Gießen oder Frankfurt Medizin studieren, dann wird es einfacher, weil sie erstmal im Notfall hier unterschlupfen kann. Ist natürlich nicht ihr Ziel, aber nimmt den Druck raus. Von hier nach Mainz zu pendeln, ist keine Option.

Soweit ich rausgelesen habe, kann sie höchstens nochmal eine Woche bei ihrer Tante unterschlupfen, bringt sie also nur kurz aus der Obdachlosigkeit raus. 

Ja, ich weiß, es geht vielen Studenten so, auch wenn sie monatelang vorher schon gesucht haben. Besser macht es die Sache auch nicht. Und zeigt mir nur umso mehr auf, was in diesem Land so alles den Bach runtergeht. Und niemand soll nachher jammern, es gäbe keine Fachkräfte mehr, wenn man sich nicht darum kümmert, dass auch finanziell nicht so gut gestellte junge Menschen sich eine Auszbildung weit weg von zu Hause oder ein Studium leisten können. Manchmal bzw. immer öfters kann man sich ja den Ort nicht aussuchen. 

Ich versuche mich irgendwie runterzubeamen und mir zu sagen, dass es ja eh erstmal nur ein Semester ist, notfalls kann sie halt nicht an den Vorlesungen teilnehmen. Schlimmer wäre es, wenn es schon ums Medizinstudium ginge. Trotzdem stresst mich das Ganze, denn auch wenn man in ein möbliertes Zimmer umzieht, dann reichen ein paar Tage trotzdem nicht, um das alles zeitlich zu stemmen, wenn es nicht gerade in den Nachbarort geht. Ich bin schon oft genug umgezogen, ich weiß, wovon ich rede. 

Groß unterstützen kann ich sie auch nicht, Sophie ist mittlerweile so, dass ich sie niemanden mehr für länger anvertrauen kann. Mal im Notfall einen Tag, wenn der Hundesitter hierher kommt und ich sie morgens und abends ab Dunkelheit wieder übernehmen kann. Gestern wäre sie mir fast abgehauen im Dunkeln, weil ich versucht habe, sie zu einem Pipi im Garten zu überreden. Sie ist im Dunkeln dann so panisch, dass sie vor einem wegläuft. Ich weiß das, kenne ihre Körperhaltung und kann sofort reagieren. Das Töchterchen bekäme das auch noch hin, aber jemand, der Sophie kaum sieht und nicht miterlebt, wie sie drauf ist, da wird es schwierig. Sie hört eh kaum noch auf Kommandos, woran das liegt, kann ich ja nur raten. Ich arbeite viel mit Körpersprache und sie ist oft wieder an der Leine, dann geht es. 

Aber ansonsten war die Woche gar nicht so schlecht. Ich habe das Wetter genossen, viel zu wenig Sport gemacht, was sich natürlich bei dem Gewichtsziel nun rächt - ich werde das wohl wieder nicht erreichen, wie schon die letzten Jahre auch. Dafür habe ich im Garten ganz viel gewerkelt, sogar der Rasen ist schon gemäht, denn Sophie hat...als sie noch in den Garten ihr großes Geschäft erledigte...die eine oder andere Stelle so gut gedüngt, dass doch das Gras so wundervoll dicht und hoch war. Ja, ich habe immer alles eingesammelt, aber manchmal habe ich was übersehen oder im Schnee gar nicht gefunden. Das hat wohl gereicht. Am Mittwoch nachmittag stand ich glücklich im Garten und habe mich daran erfreut. Eigentlich wollte ich das gestern zum Wochenendstart auch machen, aber dann kam ja die Nachricht vom Töchterchen und mein Kopf war voll mit Sorgen. 

Das WE soll ja wettertechnisch eklig werden und somit rächt es sich, dass ich letztes WE weder joggen noch radeln war. Ob ich es bei dem Wetter schaffe, wage ich noch zu bezweifeln. 

Mein Fasten geht jetzt noch bis Samstag in einer Woche, dann sind zwei Monate rum. Und ich freue mich echt auf ein fettes Steak aufm Grill, ich sags euch. Ich werde niemals reiner Vegetarier und schon gar kein Veganer. Muss ich aber auch nicht, denn ich esse ja wirklich wenig Flesich, aber ab und an, muss das sein.

Auf der Arbeit ging es endlich mal vorwärts und so langsam müssen wir aufpassen, weil die anderen beiden Teams zunehmend unsere Unterstützung brauchen. Sollten dann noch Patienten für unsere neuen Studie dazukommen, wird es echt wieder sportlich. Und man kennt das ja, sind die anderen das erstmal gewohnt, dann wird es schwer zurückzurudern. Aber ich bin froh, dass wir wieder mehr zu tun haben.

So, nun starte ich mal mein Freitagsprogramm und den Rasen will ich heute noch düngen, das kann dann morgen mit dem Regen schön eingespült werden.





Freitag, 15. März 2024

Dies und Das

Ich mache das mal heute abschnittsweise und fange ganz egoistisch mit mir an. :-) Das Wochenende war ich noch sportlich unterwegs. Ich habe die erste Radtour auf dem neuen Fahrrad gemacht. Es waren 18,15 km. Das Gute zuerst, das Fahrrad fährt sich toll, es fühlt sich echt leicht an und läuft total flüssig. Ich bin also immer noch sehr zufrieden damit. Der neue Helm ist super, ich spüre ihn so gut wie nicht. Die Sportbrille tut, was sie tun soll. Auch sie hat mich nie gestört. Aber ich sags wie es ist, mein Körper findet Radfahren doof. *lach* Schon als ich den Radweg unterhalt meines Wohnortes erreicht habe, tat mir trotz Polster am Hintern und auf mich angepasstem Sattel, der Hintern weh. Und zwar so richtig! *örgs* Ausserdem fing sehr schnell mein oberer Rücken an, sich über die ungewohnte Haltung zu beschweren und wie schon früher, finden meine Arme das alles richtig blöd. Immerhin scheint die richtig auf mich abgestimmte Radgröße das Nackenproblem von früher zu verhindern. Trotzdem habe ich noch null Ahnung, wie ich mal 50 - 70 km am Tag schaffen soll. Das ist aber die Bedingung, wenn ich einen meiner Träume mal eine mehrtägige Radwanderung zu machen, umsetzen möchte. Naja, ich hab noch ein wenig Zeit zu trainieren, denn dieses Jahr wird das ja eh nix. Noch etwas Gutes, die Kondition ist echt besser geworden. Meinen Berg am Ende der Tour habe ich diesmal mit erträglichem Puls geschafft und ich hatte nicht das Gefühl, ich kippe gleich vom Rad! *lach* Was ich aber echt mega doof finde, sind unsere nicht vorhandenen Radwege. Also, wir haben hier schon welche, aber nicht durchgehend. Rundwege fahren, geht so gut wie gar nicht und der Zustand vom Radweg bis zum nächsten Ort ist eine Katastrophe. Kein Wunder, das viele auf die Straße ausweichen. 

Am Sonntag bin ich auch noch gejoggt, das hat mich echt einige Überwindung gekostet, weil die Beine doch müde waren und mir die zusätzlichen Hunderunden, die ich alleine wuppen muss, dann halt auch in den Knochen stecken. Wenn man dann noch im Garten arbeitet mit fast 54, reicht es halt auch irgendwann mal. Am Sonntag Abend auf der letzten Hunderunde hatte ich echt die Schnauze voll von Bewegung!

Ansonsten verlief meine Woche wie immer halt. Nix besonderes, weiter im Alltagstrott mit Betreuung des alten Hundes.

Und damit sind wir beim nächsten Thema Sophie. Ich werde ihr nicht mehr gerecht, das muss ich ganz klar sagen. Eigentlich bräuchte Sophie jemanden, der immer da ist und dann sofort mit ihr geht, wenn sie Lust und Freude zeigt. Der den ganzen Tag Zeit hat, auch nach 2 m wieder umzudrehen, obwohl sie nix gemacht hat, aber im Regen, wegen zu viel Sonne, nassem Gras oder was weiß ich, keinen Bock mehr hat weiterzugehen. Und der kurz darauf wieder losziehen kann, weil ihr dann doch langweilig ist.  Der 6x im Futter umrührt, weil sie dann denkt, es wäre neue, besseres Futter drin. Mir fehlt oft einfach die Geduld, besonders die Runde vor der Arbeit und die letzte Runde Pipi machen, stressen mich zunehmend. Das Schlimme ist, ich weiß, sie muss und in 99% der Fälle macht sie auch, wenn ich sie zwinge weiterzugehen. Aber momentan gehen fast alle Hunderunden nur noch unter Zwang. D.h. auf dem Hinweg zwinge ich sie fast immer zu laufen, was mal mehr oder weniger gut funktioniert. Auf dem Rückweg läuft sie fröhlich vor mir her und meist macht sie dann auch das gewünschte Geschäft. Zu Hause angekommen, ist sie immer gut drauf, es kann also nicht so schlimm sein und ich erwarte ja auch keine großen Runden mehr. Oft sind es 15 - 30 min., selten auch mal 45 min.. Gestern bin ich zum Antesten mal wieder woanders hingefahren, und siehe da, da klappt es mit dem Laufen besser. Aber große Belastungen schafft sie nicht mehr, da fängt sie sofort an zu hecheln. Und da reicht auch ein kleiner Berg - von dem wir hier halt viele haben. Fassen wir das mal zusammen, seit dem Vorfall hat sie sich nicht mehr vollständig erholt. Sie läuft schlechter, weniger und mit weniger Lust. Sie frisst wieder schlechter und schläft sehr viel mehr. Aber sie zeigt immer noch mehrfach am Tag ihre Lebenslust, freut sich auf Spaziergänge, fordert sie ein und sie scheint auch keinerlei Schmerzen zu haben. Ich kann sie wieder mehr streicheln, ab und zu lässt sie sich sogar auch mal länger knuddeln. Mir fällt es zunehmend schwerer, diesem Bergab-Prozess zuzuschauen. Was sicherlich auch daran liegt, dass ich kaum noch was anderes sehe. Ich müsste mal raus, aber dazu fehlt mir echt die Kraft und größere Sachen sind eh nicht drin, weil ich sie nicht so lange alleine lassen will. Ich würde mir wünschen, dass ich ihr die letzte Zeit so schön wie möglich mache, aber es ist verdammt schwer herauszufinden, was sie überhaupt glücklich macht. Ich kann sie einfach nicht mehr lesen und sie mich leider auch nicht mehr. Ich kann also nur versuchen, es so gut wie möglich zu machen. 

Das Töchterchen ist gestern etwas angeschlagen, aber sehr glücklich nach Hause gekommen. Sie hatte eine mega tolle Zeit in Spanien. Sie hat dabei gemerkt, dass das doch alles ein wenig viel war, was sie die letzten Monate gemacht hat. Dieser Cut durch den Urlaub, war wichtig! Denn es geht ja gleich wieder weiter. Sonntag Abend startet sie nach Mainz zum Abschlusslehrgang, wo sie dann hoffentlich am Wochenende drauf die Prüfung für den Rettungssani hinter sich lassen kann. Aber auch danach bleibt nicht viel Zeit, denn schon am 8.4. startet die Erstsemesterbegrüßung in Mainz. Bis dahin ist noch viel zu regeln. Zimmer hat sie natürlich noch keins, da gibt es erst Ende März Bescheid. In 3 Wochen wird sie das Nest verlassen - unfassbar! Dann beginnt für uns Dreierteam eine neuer Lebensabschnitt. 

Achja, ich habe noch zu vermelden, dass ich beim Gewicht die nächste Etappe erreicht habe. Nun fehlen noch 900 g bis zum Ziel. 5 kg sind weg in 1 1/2 Monate. Ich denke, das ist ordentlich! Ich fühle mich deutlich wohler, wenn auch nicht fitter. *lach* Letzteres liegt wahrscheinlich an der gesamten Lebenssituation auf die ich ja wenig Einfluss habe. 

Jetzt werde ich mir gleich Sophie schnappen und sie zum Laufen zwingen, denn sie muss noch ihr großes Geschäft machen. Wobei ich mir heute keinen Stress machen muss, notfalls kann das ja später noch das Töchterchen übernehmen, wenn sie irgendwann wach wird. :-)




Samstag, 9. März 2024

Gestern...

...war ein guter Tag! Mal abgesehen davon, dass ich ewig brauchte, um Sophie zum morgendlichen, großen Toilettengang zu überreden, was mir zuert einmal wieder meinen Tagesplan durcheinander brachte, weil es natürlich nicht klappte und ich somit doch nur zum Lebensmitteleinkauf fahren konnte anstatt noch vorher einen Abstecher ins Einkaufszentrum zu machen. Aber ihr ging es den ganzen Tag gut, sie hatte Lust am Laufen und besuchte mich auch immer mal wieder im Garten, später als ich dort ein wenig vor mich hinwurschtelte. Sie hat auch ihr Essen restlos vertilgt und machte einen guten Eindruck. Fiepen kann sie auch wieder. *lach* 

Ich entschied mich dann nach dem Lebensmitteleinkauf und nach der mittäglichen Hunderunde, auf der Sophie auch endlich mal ihr großes Geschäft zu machen, dass ich sie noch schnell fütter, mir aber nur eine Banane gönnte, um doch noch ins Einkaufszentrum zu fahren. Zuerst ging es ins große Sportgeschäft, um nach einer Radhose zu schauen und dort wurde ich schnell fündig. Ich habe mich für eine Kombi entschieden, eine Shorts ohne Einsatz, die aber eine Radlerhose mit Polster dabei hatte. Man kann diese einzeln anziehen oder in die Shorts mit Druckknöpfen fixieren. Sehr praktisch, weil ich ja im Moment sicherlich noch lange Hosen anziehen muss. Danach stöberte ich dort noch so rum, war aber dann letztendlich zu geizig und ich wünsche mir den alten Schnitt der Damenoutdoorjacken zurück. Ich brauch nix tailliertes, mir hat der weite Schnitt besser gefallen. Nicht mal in einer 42 hätte ich einen Fleecepulli drunter bekommen. Naja, drunter schon, aber die Jacke wäre nur sehr schwer zu gegangen. Aber gut, da kann ich auch die alte Regenjacke nehmen und immer mal die Augen offen halten, ob ich etwas bezahlbares Passendes finde. Im Übrigen bin ich nicht gewillt 300 Euro für eine schnöde Regenjacke zu bezahlen. Zumal die Qualität ja mittlerweile auch nicht mehr das ist, was sie mal früher war! Und produziert wird genauso in Billiglohnländern mit Kinderarbeit. Nein danke! Somit ließ ich dann auch die runtergesetzten leichten Wanderschuhe für 200 Euro (runtergesetzt wohlgemerkt) stehen, denn bei Schuhen musste ich in den letzten Jahren feststellen, dass es echt egal ist, ob man die 50 Euro Schuhe aus dem Discounter nimmt oder die teuren Outdoorteile, sie halten alle nur eine Saison, wenn man so viel läuft wie ich. 200 Euro habe ich einfach nicht dafür übrig zur Zeit. Radhelme und Sportbrille gab es nur eine sehr magere Auswahl, deswegen bin ich letztendlich nur mit der Radhose aus dem Laden. 

Im Fahrradladen wurde ich aber fündig. Mit einer wirklich sehr netten Beratung fand ich endlich einen halbwegs schönen und vor allem passenden Fahrradhelm - bei meinem kleinen Kopf echt schwierig - und eine farblich passende, günstige Sportbrille dazu. Somit bin ich nun ganz gut ausgerüstet für mein erstes Fahrradabenteuer. Fehlt nur noch die Trinkflasche und irgendwann mal eine bessere Tasche. Letzteres hat aber noch Zeit, so große Touren werde ich dieses Jahr nicht machen und eine alte Tasche habe ich ja. 

Zu Hause gabs für mich erstmal Mittagessen, ein kleines Nickerchen und danach bin ich in den Garten. Zwei Lavendel geschnitten und weiter die Fugen ausgekratzt. Später gab es eine größere Runde mit Sophie und gegen 21 Uhr musste ich nochmal mit ihr gehen, weil sie noch Pipi machen musste, aber das im Dunkeln halt nicht mehr im Garten macht, keine Ahnung wieso. Ich dachte auch, dass ich nachts nochmal raus muss mit ihr, weil sie gestern nur einmal groß gemacht hat, aber ich durfte durchschlafen. Dafür werde ich sie mir jetzt mal packen, nicht, dass sie platzt! 

Heute werde ich mich vielleicht mal nachmittags aufs Rad schwingen und eine kleine Runde fahren. Weit komme ich sicherlich noch nicht, vor allem nicht, wenn ich auf dem Rückweg berghoch muss. Aber irgendwann muss ich ja mal wieder den Anfang machen. Im Garten will ich ein wenig wurschteln und einfach nur das Wetter genießen. Nächste Woche soll es ja wieder schlechter werden. Momentan ist es hier aber noch frostig!