Montag, 30. Januar 2017

Wo soll ich anfangen?



Das Gute an der letzten Woche bis jetzt war, dass der Busstreik erstmal ausgesetzt ist und dass es zwar kalt, aber auch mal sonnig war. Auch kann ich vom Teenie-Fuß Gutes berichten, der zwar noch nicht voll belastbar ist, aber auf dem Weg der Besserung. Ich könnte auch noch schreiben, wie ich mich nach dem Schonungswochenende immerhin gut genug zum Arbeiten gefühlt habe. Der Geburtstag war schön, wenn auch anders als gedacht. Aber damit sind wir mit dem Guten auch schon durch.

Beim "Doof war", wird die Liste schon länger! Als Erstes kam das Paket nicht an dem erwarteten Termin an und auch der Status in der Sendungsverfolgung wurde nicht geändert. Und da es ein Nachnahme-Paket war, griff auch nicht mein Garagenvertrag. Zum Glück konnten es meine Vermieter dann annehmen als es ohne Vorwarnung am Dienstag Vormittag eintrudelte.
Als Zweites riss die E-Saite der Geige zum zweiten Mal und da es ja dann schon die Ersatz-Saite war, gab es keinen Ersatz mehr. Und woher bekommt man Montag 18 Uhr noch schnell eine Saite, damit die Tochter am nächsten Tag ihren Geigenunterricht absolvieren kann, der im Dezember ja oft genug ausgefallen ist. Nach einer Stunde telefonieren und organisieren, habe ich das Problem dann lösen können.
Am Mittwoch, nachdem ich dann alle Vorbereitungen für den Geburtstagskaffee erledigt hatte und die Kuchen bereit im Kühlschrank standen, raffte mich die Erkältung überraschend dahin. Donnerstag Morgen war ich nicht mehr in der Lage auf die Arbeit zu fahren. Schön, dass ich bescheidene Gäste hatte, die sich dann selbst versorgen konnten. Aber anstrengend war es trotzdem.
Auch Freitag ging noch nicht viel...also kein Arbeiten, kein Wocheneinkauf, nur ein wenig Hundelüften und ansonsten Sofa!
Das Wochenende verlief dann in zweifacher Hinsicht eher bescheiden. Ich habe mich brav geschont und ansonsten zog mal wieder mein Leben schadenfroh winkend an mir vorbei. Und der frischgebackene Teenager rechnete gnadenlos mit ihrem Vater ab, der ja von Freitag bis Sonntag anreiste. Eine Stunde haben sie sich Samstag gesehen...zwei Stunden schimpfte sich das Teenie-Kind dann bei mir danach aus. Seitdem ist Funkstille zwischen den beiden. Die Stimmung der Tochter deutete das ja schon länger an, aber ich dachte, sie bekommen vielleicht nochmal die Kurve. Fail! Aber das liegt schon lange nicht mehr in meiner Verantwortung. Da müssen sie alleine klar kommen oder eben nicht.

Arbeiten konnte ich dann heute wieder, aber zur Arbeit bin ich dann auf Eisglätte dann eher gerutscht als gefahren. Und auf der Arbeit erwartete mich dann eines meiner neuen Einsatzgebiete. Für einen Montag enorm viel Input fürs noch etwas erkältungstechnisch angeschlagene Hirn. Witzig ist, dass ich jetzt zwei Kolleginnen vertreten soll, während am Freitag meine Arbeit einfach liegengelassen wurde. Glück gehabt, dass meine Zellen so robust sind.

Ich würde ja gerne wieder lustigere Dinge berichten oder von meinem wunderbar ausgefüllten Leben und der Liebe schwärmen. Aber irgendwie möchte da gerade jemand meine innere Zufriedenheit durcheinander rütteln. Noch halte ich mich tapfer. Und immerhin läuft es mit dem Teenager wieder entspannter. Neue Fotos wären auch toll....ja, irgendwann dann mal, wenn es wieder ruhiger wird hier.

Aber Mama sein von einer Teenager-Tochter, das hat schon was Großartiges. :-)

Donnerstag, 26. Januar 2017

Samstag, 21. Januar 2017

Kindermund...

...ja, den gibt es anscheinend auch noch mit fast 13. :-)

"Sehnennadel"

Ich hatte erst verstanden:

"Seelennadel"

Würde sogar noch besser passen, finde ich!

Aber was ist damit gemeint?

Natürlich eine Braunüle, die einem arztphobischen Kind direkt über die Sehne, die Seele aus dem Körper zieht. ;-)