Schweden 2026
Tag 2, 18.08.26 - Örebro
Den Tag 2 muss ich aufteilen, sonst sprengen die Fotos den Rahmen hier. :-)
Die Nacht im Hüttchen war gut, aber wir haben beide trotzdem nicht viel geschlafen. Mein Ischias hat leider auch Probleme gemacht und so dauerte es eine Weile bis ich überhaupt schlafen konnte. Und Töchterchen hatte Probleme damit, dass sie mich vielleicht stört, wenn sie länger wach ist. Dabei habe ich davon gar nix mitbekommen, weil sie ja oben unterm Dach schlief.
Während Tochter einen kleinen Morgenspaziergang machte, bin ich runter zum See. Welch Ruhe dort! Unfassbar! Soooo schön!
Und diese kleine Schweinerei möchte ich euch nicht vorenthalten. Die haben wir in der Küche gefunden, diese Ferkel. *lach*
Anschliessend habe ich gefrühstückt, dann wurde gepackt und die Bude sauber gemacht. Und weiter ging es auf unserem Roadtrip. Heute stand die längste Strecke an, über 300 km und wir haben lange überlegt, was wir in den Tag einbauen, um ihn nicht zu sehr zu überladen, aber auch nicht nur Strecke zu machen.
Der erste Stopp war in Örebro geplant.
Örebro ist die sechstgrößte Stadt Schwedens. Sie liegt am See Hjälmaren und am Fluß Svartan. Und die Stadt hat ein Schloß aus dem 13. Jhd.. 1854 brannte die Stadt bis auf die Grundmauern ab. Und im Februar 2025 gab es hier einen schrecklichen Amoklauf im Bildungszentrum.
Das Schloss liegt auf einer Insel in der Stadt. Wann es entstand weiß man nicht so genau und es hat eine bewegte Geschichte mit einigen wechselnden Besitzern.
Wir sind weitermarschiert zum Rathausplatz. Sowas scheint es in fast jeder schwedischen Stadt zu geben. Meist findet man dort auch mind. eine Statue und eine Kyrka (das schwedische Wort für Kirche).
Hier dann die Statue von irgendso einem Dude. :-)
Beim weiteren Recherchieren entdeckten wir, dass Örebro ein kleines Freiluftmuseum hat, das auch keinen Eintritt kostet. Dort sind wir noch hingelaufen durch einen wunderschönen Park und ich muss sagen, dieses feine Museum war eines meiner Highlights von Schweden.
Wadköping
Es ist ähnlich aufgebaut, wie die große Variante Skansen in Stockholm. Man kann dort sehen, wie Stadt Örebro früher ausgesehen hat, bevor das Stadtzentrum modernisiert wurde. Die Häuser und Höfe standen nämlich im früheren Zentrum. Das Freiluftmuseum entstand 1965. Was mich am meisten beeindruckt hat, ist, dass man ganz viel über die Menschen, die in den Häusern und Höfen gewohnt hat, erfährt. Wer Interesse hat, tiefer in diese Geschichte einzutauchen, kann das hier unter dem Link tun:
https://extra.orebro.se/wadkoping/wadkopingshistoria.4.7bb58d5d154d257e2bcc695.html
Die Häuser sind fast alle aus dem 17. bis 19. Jdh..
Wir haben dort sehr viel Zeit verbracht, weil es einfach unfassbar spannend war, über die Menschen zu lesen. Aber wir mussten ja irgendwann weiterfahren. Also, sind wir dort noch auf Toilette gegangen und dann ging es weiter mit dem Auto zu unserem nächsten Ziel....
Fortsetzung folgt!



c.jpg)
c.jpg)


c.jpg)
c.jpg)
c.jpg)
c.jpg)
c.jpg)
c.jpg)



c.jpg)
c.jpg)
c.jpg)
c.jpg)
c.jpg)
c.jpg)
c.jpg)
c.jpg)
c.jpg)
c.jpg)
c.jpg)
c.jpg)
c.jpg)










c.jpg)


c.jpg)
c.jpg)
c.jpg)
c.jpg)
c.jpg)
c.jpg)
c.jpg)
c.jpg)

c.jpg)
c.jpg)
c.jpg)
c.jpg)


c.jpg)



c.jpg)
c.jpg)
c.jpg)
c.jpg)



