Freitag, 20. Juli 2018

Dahme 3.0 - Tag 6 Dahme

Viele Fotos haben wir dann nicht mehr gemacht ausser ein paar Selfies und Spaßfotos, denn mehr wie Strand und Strandpromenade haben wir dann nicht mehr erlebt.
Am Strand wurden wir schon erwartet von den Damen mit den 3 Hunden und wir scheinen neue Strandkorbnachbarn zu haben. Frieda....ein bezauberndes Hundemädel, die von Sophie sofort ins Herz geschlossen wurde, samt Familie mit drei Kids.
Und wir haben Olli kennengelernt, ein 7jähriger Hundemix, der einfach nur herzallerliebst ist. So ein lustiges Kerlchen, der das Töchterchen sofort adoptiert hat. Also er sie! Nicht sie ihn! *lach* Mit der älteren Besitzerin hatten wir dann auch einen netten Plausch.

Abends gab es wieder das übliche Programm mit Abendessen, duschen, Strandpromenadenrunde mit Eis und Cocktail. Und so langsam macht sich schon die Traurigkeit bemerkbar, dass der Freitag unser letzter Tag hier sein wird. :-(






Gelaufene Kilometer laut Schrittzähler: 16 km

Mittwoch, 18. Juli 2018

Dahme 3.0 - Tag 6 Kellenhusen

Da es am Donnerstag sehr bewölkt war, entschieden wir uns heute den Alibi-Ausflug zu machen. Wir hatten uns schon im Vorfeld überlegt, dass wir uns mal den Nachbarort Kellenhusen anschauen. Und so fuhren wir nach der üblichen Morgenroutine dort vorbei. Viel gibt es da nicht zu sehen, da der Ort ähnlich aufgebaut ist wie Dahme. Trotzdem wirkt er so ganz anders und obwohl es dort auch sehr nett ist, der Hundestrand ist in Dahme einfach schöner. Aber es scheint so, als gäbe es hier sehr viel mehr Kinder und auch ein besseres Kinderprogramm. Für uns jetzt nicht mehr so interessant! Kellenhusen hat übrigens auch noch einen schönen Wald mit Wildschweingehege und einem Hundefreilauf zu bieten. Einen kleinen Teil des Waldes und den Hundefreilauf haben wir ja schon im ersten Urlaub dort erkundet. Sehr empfehlenswert.

Wir liefen die Strandpromenade dort entlang und das Töchterchen bestand mal wieder auf 1000 Fotos. Auf der Seebrücke, die sehr viel attraktiver und auch größer als die in Dahme ist, hatte Sophie auch sehr viel weniger Probleme mit dem Laufen. Auf dem Rückweg kam uns dann dort ein Brautpaar entgegen.

Zum Abschluss aßen wir dort noch lecker bevor wir uns auf den Heimweg machten.
Achja, theoretisch gibt es einen tollen Radweg von Dahme nach Kellenhusen, aber mit Sophie und Teenager nicht machbar. ;-)

Achtung Bilderflut!























Dienstag, 17. Juli 2018

Dahme 3.0 - Tag 5

Der Mittwoch startete wie immer, nur das Frühstück nahmen wir diesmal nicht auf dem Balkon ein, mir knallte die Sonne zu sehr dorthin.

Danach ging es natürlich bei Traumwetter an den Strand, wo nach und nach alle Strandkorbnachbarn auftauchten. Die Bilanz der Hundekontakte fürs Töchterchen an diesem Strandtag: einmal umgerempelt von nassem Boxermischling, einmal platt gewälzt von schmusigem Retriever und einmal fast angepinkelt von einem Retriever-Rüden. Letzteres war der Besitzerin so peinlich, dass sie später nochmal nachfragte, ob alles wirklich in Ordnung sei. :-)

Halwa betrieb fleissig sein Tiefbaugewerbe und buddelte ein Loch an das andere. Das sah immer sehr geplant und ausgetüftelt aus, wir scherzten schon, dass er sich im Wohnwagen über Nacht einen Plan zeichnete. Und natürlich wurde jedes Loch vor jedem Hund verteidigt. Auch sonst hatten wir viel Spaß mit den ganzen Hundebegegnungen und den Gesprächen mit den Besitzern.

Unterbrochen haben wir das Chillen im Strandkorb nur von kurzen Strandspaziergängen und dem Mittagessen.

Auf dem Rückweg wurde Sophie fast von einem bösartigen Beagle in den Popo gebissen, aber sie hatte nicht mal ein müdes Lächeln dafür übrig, sondern ging cool an ihren Platz.

Gegen Spätnachmittag sammelten wir uns mit der Familie, den beiden Damen und deren Hunde zu einem "Stuhlkreis" ohne Stühle und quatschten eine ganze Weile miteinander. Ratzfatz wurde ich schon vorwurfsvoll von Sophie angeglotzt, war es doch schon längst nach 18 Uhr und sie kurz vorm Hungertod.

Nach dem Abendessen machten wir unsere normale Strandpromenade-Runde. Und holten uns zum Abschluss des Tages noch einen Ipanema!

Leider hat sich das Töchterchen eine Sonnenallergie an Füßen und Händen zugezogen - das waren ja auch bis auf den Kopf die einzigen Körperteile, die in dem Urlaub Sonne sahen - und so versuchten wir mit Kühlen und Salbe das Jucken zu lindern.
















Gelaufene Kilometer laut Schrittzähler: 15 km