Donnerstag, 2. Januar 2020

Same Procedure...

Es gibt Dinge, die werden sich anscheinend nicht mehr ändern. Seit Jahren das gleiche Prozedere im Januar/Februar, es gab ausnahmslos kein Jahr, in dem diese Dinge mal ansatzweise reibungslos über die Bühne gegangen wären. Damit habe ich natürlich auch diesmal gerechnet, aber nicht damit, dass man zum 3. das große Fass aufmachen will. Das 3. Mal der Versuch willkürlich etwas nach seinem eigenen Rechtsempfinden zu ändern, was man selbst vor Jahren gerichtlich anerkannt hat. Und das man auch nur gerichtlich selbst wieder abändern lassen kann, wenn man das möchte oder denkt, es würde einem zustehen. Und anscheinend bleibt es auch nicht im Gedächtnis, dass man anwaltlich vor 4 Jahren darauf hingewiesen wurde, wie das läuft. Aber man versucht wieder den offiziellen Weg zu umgehen. Ich denke, ich kenne auch die Gründe dafür, warum man das so macht und die sind sehr vielfältig. Ich weiß nur, wenn das große Fass aufgemacht wird, dann nutzt es niemandem. Es wird Nerven, Zeit und vor allem Geld kosten und am Ende wird es um einen winzigen kleinen Betrag gehen. Denn ist es nicht von Erfolg gekrönt, bleibt eh alles beim Alten! Sollte es erfolgreich sein, stehen wir nächstes und übernächstes Jahr eh wieder am gleichen Punkt. *soifz*
Ich habe also nochmal an den Verstand appelliert und eine Frist gesetzt. Schauen wir mal, was passiert. Ich für meinen Teil, werde mich exakt an die Fakten und an das offizielle Vorgehen halten und das tun, was ich eben im Namen meiner Tochter zu tun habe.
Aber ich zähle durchaus die Monate runter, in denen ich dafür zuständig bin. Wenn sie 18. ist, bin ich da endlich raus. Vielleicht läuft es dann besser, ich würde es ihr wünschen.

Trotzdem begann das neue Jahr wunderbar! Meine Freundin und ich quatschten ja noch bis 3.30 Uhr, um 4 Uhr lag ich endlich im Bett und war schon wieder um 9 Uhr wach. Mit diesem Schlafdefizit hat mich die oben genannte Neujahrsansprache per Whatsapp natürlich ein wenig meiner Lebenszeit - bzw. Qualität gekostet, aber nur kurz! Danach machte ich einen großartigen Spaziergang durch die winterliche und sonnige Frostlandschaft, die der Nebel in der Nacht gezaubert hat und die kühle Luft spülte den Kopf frei. Auch die Müdigkeit verschwand schnell während ich mit Sophie eine große Runde lief und mit der Kamera das eine oder andere Motiv festhielt.

Als ich nach Hause kam, war das Töchterchen schon da. Wir besprachen kurz unser Problem, waren uns über die weiteren Schritte einig und damit legten wir das Thema auf Eis. Zuerst wurschtelte jeder für sich so herum und später trafen wir uns auf dem Sofa zum Traumschiff! Vorher stießen wir noch auf unser neues Jahr an und ich las ihr den gestrigen Beitrag aus dem Blog vor, den sie sehr mochte. Vor allem die Passage über sich fand sie "süß". :-) Danach waren wir so lustig und albern, dass sogar Sophie vom Sofa geflüchtet ist. Wir waren ihr schlichtweg zu laut! *lach*

Ich habe ja heute nochmal Urlaub und morgen eh frei, d.h. ich kann noch ein paar Tage durchschnaufen, bevor ich in eine lange Arbeitsphase starte, denn so wie es aussieht, kann ich Ostern nicht viele Urlaubstage machen. Wenn ich überhaupt Urlaub dafür übrig habe. Ich möchte nämlich unbedingt wieder 3 Wochen im Sommer machen. Ich muss das also nochmal genau durchrechnen. Und ich muss abwarten, ob mein Antrag auf die 3 Tage mehr Urlaub, bewilligt wird. Es ist eine komplizierte Geschichte und reicht noch in die Zeit zurück als das Klinikum privatisiert wurde. Viele von denen, die es betrifft, haben damit schon Erfolg gehabt. Mal schauen.

Ansonsten steht ja im Januar der Geburtstag vom Töchterchen an, da muss ich mir dann ab Montag auch mal ein paar Gedanken machen. Aber wir haben schon darüber gesprochen, dass man mit 16 seine Mädelsfeier durchaus selbst organisieren kann, mit allem, was dazu gehört. Ihre Freundin hat ihr schon ihre Hilfe zugesichert. Ich bin gespannt!

Das Taschengeld des Töchterchens wird erhöht und mit Klamottengeld ergänzt. So nach und nach ziehe ich mich raus aus ihren Finanzen. Das ist der nächste Schritt.

Ich brauche ein paar Klamotten, zwei Arzttermine müssten gemacht werden und ich werde mir Schwanensee anschauen.

Aber jetzt erstmal ausruhen, chillen, vielleicht morgen Salsa tanzen, nur das machen, worauf wir Lust haben!









Mittwoch, 1. Januar 2020

Auf ein Wort!

Mein Motto für

2019

war:

"Die guten Tage bewusst genießen, die schlechteren Tage schnell abhaken und dabei immer schön lächeln"

Es war schwierig dieses Jahr, immer wieder habe ich mir dieses Mantra vorgebetet und es ist mir auch im Großen und Ganzen gelungen, aber kaum habe ich gelächelt, waren da wieder neue Probleme, neue Sorgen, neue Herausforderungen und Überforderungen. Ich hatte nie wirklich das Gefühl mal zur Ruhe zu kommen. Wie oft habe ich mich weit weg gewünscht, weg von jeglicher Verantwortung, weg von all diesen Entscheidungen, die ich alleine treffen musste. Es gab so viele Dinge, die ich nicht beeinflussen konnte, die ich aushalten musste und so viele Probleme, für die es keine schnelle Lösung gab.
Aushalten - etwas, was ich nicht gut kann! Ich bin analytisch, ich will die Ursache analysieren und das Problem lösen, sofort! Das war aber in diesem Jahr selten möglich und so kam ich oft an meine Grenzen der Belastbarkeit. Privat wie auch beruflich!

Die beste Zeit hatte ich im Sommer und auch im Dezember. Der Oktober und November waren rückblickend die schwierigsten Monate, die aber auch eine kleine Wende einläuteten.

Gesundheitlich dachte ich eigentlich, es wäre ein gutes Jahr für mich gewesen, aber irgendwie hatte ich die Knie-, Achilles und Ischiasprobleme verdrängt. Ich bin zwar von Viren und Bakterien weitgehend verschont geblieben, aber mein Körper wird alt. ;-) Die Gebrechen beginnen. Aber das ist Jammern auf hohem Niveau! Es ging mir also doch gesundheitlich gut dieses Jahr!

Beruflich - achherje - ein fürchterliches Jahr! Es begann gar nicht so schlecht bis zu der Schocknachricht von meiner Kollegin, die dann ja für den Rest des Jahres ausfiel. Ab dann ging es rapide bergab und kostete mich unendlich viel Kraft. Ich begann für mich eine Strategie zu entwickeln, legte mir ein dickes Fell zu und irgendwann im letzten Drittel des Jahres wurde ich dafür belohnt. Zum Ende hin entspannte es sich sogar wieder.

Sporttechnisch war es ein "Naja, geht so" - Jahr. Durch die vielen Zwangspausen wegen Knie und Achilles, kam ich immer wieder raus aus meinem Rhythmus. Es kam keinerlei Kontinuität hinein und der heiße Sommer machte es nicht besser. Aber ich blieb dran, machte konsequente Übungen für die angeschlagenen Körperteile, änderte meine Strategie und schaffte es doch noch meine anvisierten 200 km zu joggen. 

Männertechnisch - da gibt es nix zu vermelden. Im Januar löschte ich mein bis dato eh kaum noch genutztes Profil beim Online Dating Portal und ab da hatte ich weder Dates noch lernte ich irgendwie einen Mann im echten Leben kennen. Es war von mir eine bewusste Entscheidung das Ganze auf Eis zu legen und jegliche Gedanken an Dates, Beziehungen und Co. verursachten sofortigen Fluchtreflex. Ich habe momentan kräftemäßig und zeitlich keinerlei Kapazitäten mehr übrig für dieses Thema. Sagen wir mal so, es wurde von mir offiziell vertagt. 

Mit dem Töchterchen lief es im Großen und Ganzen gut, allerdings zog sich ein Reibungspunkt wie ein roter Faden durch dieses Jahr. Wir haben gezofft wie die Kesselflicker, wundervolle Gespräche gehabt, wir haben uns gegenseitig gnadenlos den Spiegel vorgehalten und es wurde knallhart verhandelt. Es mussten Prioritäten festgelegt und Regeln gelockert bzw. neu definiert werden. Wir haben viel gelacht und herumgealbert. Es ist gut so, wie es ist!

Das vorherrschende Gefühl in 2019 war - ich habe mir viele Sorgen gemacht und mich viel zu oft mit zu treffenden Entscheidungen herumgeplagt!


Natürlich habe ich auch das Töchterchen gefragt, wie es 2019 fand. Die Bilanz fällt nicht gut aus. Es war schwierig für das Jahr, es stand immer wieder im Schatten von 2018. Die Schulsituation belastet nach wie vor und mit den Freundinnen lief es phasenweise auch nicht so rund. Dazu die permanenten gesundheitlichen Probleme, die ihr immer wieder einen Strich durch die Rechnung machten, wenn sie sich was Schönes vorgenommen hat. Dadurch wurde sie auch im Fußball sehr ausgebremst, die Rückrunde lief fast komplett ohne sie. Natürlich gab es auch schöne Dinge auf der Liste. Ganz oben steht die Parisreise und die Schottlandreise. Unser Dahme-Urlaub hat es diesmal nicht geschafft, er stand wettertechnisch zu sehr im Schatten von Dahme 2018. Schulisch lief es gut, sie lernt eher weniger und schreibt trotzdem gute Noten, da ist noch Luft nach oben. Aber sie setzt sich viel zu oft selbst unter Druck, was auch ein stückweit an ihrer Klassenkonstellation liegt. Sie hat dieses Jahr eine ihrer größten Ängste überwunden und sich Problemen gestellt. Sie hat mind. eine wichtige Lektion gelernt aus Fehlern, die sie gemacht hat. Es mag nicht IHR Jahr gewesen sein, aber sie ist ein großartiges Mädchen mit all ihren Ecken und Kanten! Sie geht ihren Weg, trifft ihre eigenen Entscheidungen, letzteres auch sehr wohl überlegt und weiß genau, was sie will. Soweit das in der Pubertät möglich ist. ;-) Der Dezember hat sie ein wenig mit dem Jahr versöhnt, er gehört zu ihren Lieblingsmonaten in diesem Jahr. Und sie hat für sich eine neue Leidenschaft entdeckt - das Malen!



2020

Natürlich wünschen wir uns von dem Jahr, dass es uns am Ende positiver in Erinnerung bleibt als 2019. Wir hoffen, dass wir gesund bleiben, das steht hier ganz eindeutig an oberster Stelle. Wir wünschen uns, dass die großen Katastrophen ausbleiben und wir ein wenig zur Ruhe kommen. Es gibt ein paar Vorsätze für das kommende Jahr, die wir versuchen wollen zumindest teilweise umzusetzen. Wir werden einen weiteren Urlaub in Dahme machen und für das Töchterchen steht nach den Sommerferien endlich ein erneutes Mischen der Klassen an. Darauf freut sie sich am Meisten und ich wünsche ihr, dass sie mit der neuen Klasse glücklicher wird! Es stehen ein 16. und ein 50. Geburtstag auf dem Programm, wobei letzteres aus verschiedenen Gründen wohl nicht wirklich gefeiert wird. Aber Angst habe ich vor der 50. nicht. Es ist nur eine Zahl, nicht mehr und nicht weniger. 
Rein theoretisch kann das Töchterchen zum Ende des Jahres hin mit dem Führerschein beginnen, aber wie und wann, wird sie selbst entscheiden. Genauso bin ich gespannt, ob sie eine andere Entscheidung wirklich so trifft, wie sie sich vorgenommen hat. Schauen wir mal.

Da ich in letzter Zeit mehr ausgegangen bin und mir das gut tut, möchte ich das gerne so weitermachen. Ich möchte wieder mehr tanzen gehen und mich öfters mal aus meiner Komfortzone herausbewegen. Aber ich will mich auf keinen Fall deswegen unter Druck setzen. Ich will mein Leben noch mehr analog leben, die virtuellen Kontakte mehr und mehr ins echte Leben überführen soweit das möglich ist.
Ich will noch mehr loslassen, alte Verhaltensmuster ablegen, die Verantwortung für den Teenie immer mehr in die Eigenverantwortung abgeben, dadurch den Fokus nach und nach stückweise zurück auf mich als Frau legen.
Es dauert nicht mehr lange, dann zieht das Töchterchen aus und auch die verbleibende Zeit mit Sophie ist letztendlich begrenzt, bis dahin muss ich mein eigenes Leben, das ja eher auf die beiden ausgerichtet ist, in neue Bahnen lenken. Und dafür möchte ich ein Fundament schaffen. Es gibt keinen Plan und keinen zeitlichen Ablauf dafür, es ist einfach eine Richtung, die ich mir vorgebe. 

Ich möchte noch mehr für die Nachhaltigkeit tun, ein paar Dinge in dieser Richtung soweit mir das finanziell überhaupt möglich ist umstellen, denn dieses Thema wurde durch 2019 für uns sehr präsent. Es werden kleine Schritte sein, aber wir werden sie gehen. 

Sportlich habe ich mir 2 Ziele gesetzt. Ich möchte wieder 200 km laufen und ich werde versuchen 1000 km Gehen zu tracken. Ob das Hunderunden sind oder ein Wanderausflug ist egal. Es sind Ziele, die zu schaffen sind, aber trotzdem eine kleine Herausforderung darstellen. Ich bin in der letzten Zeit gut damit gefahren, jeden Tag 5-10 min. etwas für meinen Körper zu tun und das möchte ich fortführen. Erst wenn ich wieder eine gute Grundfitness habe, kann ich auch mal größere Workouts angehen oder einflechten. 

Ein Motto wird es für das neue Jahr nicht geben, aber ich werde mir die Worte vom Töchterchen zu Herzen nehmen, die vor ein paar Tagen während eines Gespräches fielen:

"Eigentlich haben wir doch alle überhaupt keinen Grund zu jammern. Wir haben ein Dach über dem Kopf und sind gesund. Wir haben genügend Geld, um auch mal in den Urlaub zu fahren und uns einige Wünsche zu erfüllen. Wir haben genug zu essen und müssen weder hungern noch dursten. Wir leben in einem Land ohne Krieg! Wir haben eine Familie, gute Freunde, Sophie und wir haben uns! Wir sollten aufhören ständig zu jammern!"

In diesem Sinne: Auf ein Neues!

Jahresrückblick - Dezember 2019

Nachdem der 1.1. hier schon etwas turbulent startet und mich ein paar Stunden verschwendete Lebenszeit gekostet hat, jetzt aber nun den letzten Teil meines fotografischen Jahresrückblicks und falls mein müdes Hirn wegen zu wenig Schlaf es noch irgendwie schafft halbwegs vernünftige Worte für die Abrechnung mit dem alten Jahr hinzubekommen, dann folgt dieser in ein paar Minuten Stunden Tage !



Der Dezember war wohl einer unserer besten Monate in diesem Jahr, da sind uns das Töchterchen und ich einig.

Der Dezember startet mit Frost, dem Öffnen von Adventskalendertürchen, aber das eine oder andere Ritual fiel dann doch irgendwie der neuen Prioritätenliste vom Töchterchen zum Opfer. Es gab dieses Jahr keine Adventskalendergeschichte mehr.

Ich gehe zum Konzert der Musikschule in die Lutherische Pfarrkirche und bekomme das erste Mal ein wenig Weihnachtsstimmung. Die Weihnachtsbäckerei wird eröffnet, das Töchterchen bekommt Latein zurück und es ist ein mittleres Drama. Ein weiterer Kinobesuch mit ihrer Freundin steht an und ich darf wieder nicht mit.

Ich reklamiere die Reklamation der Weihnachtspostkarten und gebe sie dann einem anderen Anbieter in Auftrag. Immerhin bekomme ich das Geld zurückerstattet. Aber der andere Anbieter bekommt auch nur mäßige Qualität hin, die wir gerade so akzeptieren können.

Ich raffe mich zum Salsa Tanzen an Nikolaus auf und werde mit einem tollen Abend dafür belohnt. Ausserdem erlebe ich einen grandiosen Sonnenuntergang auf dem Berg.

Wir backen Plätzchen und das Wetter ist eher frühlingshaft angehaucht als winterlich.

Wir sind beschäftigt mit Geschenkevorbereitungen und bekommen uns immer wieder mal in die Haare wegen haushaltlichen Pflichten und so.

Ich bin totmüde und schleppe mich so durch den Tag. Es fällt ein bissi Schnee und das Töchterchen schreibt die letzte Arbeit. Die Vögel fressen mir die Haare vom Kopf, da ist ja unser ehemaliger Straßenhund weniger hungrig als diese Monster.

Sophie wird 10 Jahre und ist topfit. Ihr Rücken wird sich auch den Rest des Jahres nicht melden! Das macht uns glücklich.

Wir suchen den Weihnachtsbaum im Sturm und Regen aus - das hatten wir auch noch nicht. Und er wird in der Wohnung später zu Heiligabend wundervoll aussehen.

Es taucht ein Problem auf, dass mich noch ein paar Mal bis Silvester beschäftigen wird und das so unnötig ist wie Zahnschmerzen. Aber es wird...das kann ich heute vermelden...alles gut!

Ich gehe mal wieder joggen und rutsche mehrfach aus auf dem matschigen Boden, ausserdem sammelt sich eine Pfütze in den Schuhen. Da ich die 200 km ja schon im November geschafft habe, wird es eine lockere, entspannte Runde.

Das letzte Mal Geige steht an und auch das letzte Mal Fußball. Das Töchterchen leistet die letzten Stunden Sozialpraktikum während der dortigen Weihnachtsfeier ab und bekommt sogar ein kleines Geschenk von den Eltern. Sie hat sich entschieden noch den ganzen Januar auszuhelfen.

Mein ersehnter und längst überfälliger Urlaub beginnt!

Ich starte mit einem Bummel durch die noch leere Stadt, treffe dort eine Bekannte und finde die allerletzten Weihnachtsgeschenke, die ich gar nicht mehr gesucht habe. :-)

Ich erlebe einen großartigen, fantastischen Abend bei Swinging Christmas und das Töchterchen hat weniger Spaß beim Eislaufen. Doofe Leute, doofe Musik und überhaupt.

Die letzten Vorbereitungen für Weihnachten stehen an, meine Freundin kommt vorbei und wie gehen zusammen Salsa-Tanzen. Es wird ein toller und lustiger Abend!

Der Heiligabend verlief etwas gebremst, weil zwei von drei Personen etwas angeschlagen sind. Aber die Stimmung ist gut. Auch die restlichen Feiertage verlaufen gut mit viel Besuch und guten Gesprächen.

Die Zeit zwischen den Jahren nutzen wir jeder für sich und die Dinge auf die man Lust hat. Ich erlebe noch einen wundervollen Sonnenuntergang bei einer Hunderunde und ich habe glücklicherweise die Kamera dabei. Und wir zoffen uns noch einmal heftig. Aber so schnell der Streit da war, verschwand er auch wieder.

Der letzte Tag im Jahr beginnt gemütlich mit einem gemeinsamen Frühstück. Ich laufe eine letzte große Hunderunde und später hüpft das Töchterchen zu ihrer Freundin, wo es Silvester und auch die Nacht verbringen wird, während ich auf meine Freundin und ihren Hund warte. Wir haben einen sehr kommunikativen Abend und verpassen den Übertritt ins Neue Jahr um Minuten. Wir merken es erst, als draußen geböllert ist und müssen uns mächtig beeilen, um die Sektgläser zu füllen und aufs Neue Jahr anzustossen. So etwas haben wir beide noch nicht erlebt! *lach* Es ist vollbracht! 2019 ist Geschichte!

Und damit ist auch der Jahresrückblick zu Ende!