Sonntag, 28. Juli 2024

Was für ein Tag...

....ich würde mal sagen, der Samstag war der bisher schlimmste Tag mit Sophie. Nach einer ruhigen Nacht hörte ich sie schon um 5.40 Uhr rumtappeln, da sie aber am Vorabend ihr Pipi recht spät gemacht hat, versuchte ich sie nochmal aufs Sofa zu bringen. Das hat dann auch geklappt, aber ich war natürlich wach. Ich frag mich echt, warum sie immer an meinen freien Tagen so früh wach ist. Ist schon sehr auffällig! 

Naja, schon der Vormittag war gruselig. Total verwirrt, es hat ewig gedauert, bis sie wusste, wo der Napf steht und dass sie ja fressen will. Anschliessend hat sie sich kurz abgelegt, fand aber keine Ruhe. Also ging ich mit ihr raus, wo sie aber weder was machte - Pipi geht ja immer noch im Garten morgens - noch wirklich weit gehen wollte. Sie war gestern eh bis Abends schlecht auf den Beinen.  Zu Hause zurück dauerte es wieder lange bis sie lag. Und sie schlief auch nur sehr kurz. Ich hab es so gut es ging, ignoriert und bin dann irgendwann joggen gegangen. Als ich zurück kam, war sie schon am jammern und drehen, aber sie legte sich auch nicht mit meiner Hilfe ab. Erst als ich die Musik zum Saubermachen laut durch die Wohnung schallen ließ, kam sie zum Schlafen. Endlich auch mal ein bissi länger am Stück, aber gegen Mittag musste sie dann natürlich raus. Nach dem Mittagsgang und Fressen, schaffte sie es ausnahmsweise mal schnell sich abzulegen und schlief auch eine Weile. Ich nutzte diese Zeit auch für ein Nickerchen. Ab 14 Uhr ging es dann wieder los mit dem Gejammer. Ich habe alles versucht - keine Chance! Erst als ich eine Decke über sie warf, pennte sie sofort ein und schlief 2 h am Stück - wow! Aber wenn man glaubt, das wäre die Lösung - es war wohl eher Zufall!

Zu ihrer normalen Zeit sind wir zur Spätnachmittagsrunde raus und endlich wollte sie auch mal weiter laufen. So wurden wir in ca. 35 min. klatschnass, aber sie fand es anscheinend nicht schlimm. Nur ein Pipi hatte sie leider nicht gemacht und mir war schon klar, dass das wieder alles durcheinander bringen wird. Das es dann noch so doof wird, damit hab ich nach dem schlaflosen Tag nicht gedacht. 

Zu Hause gab es Fressen und ab da quasi keine Ruhe mehr. Ich hab alles versucht - sie sogar zu mir aufs Sofa geholt, was sie zitternd irgendwie ertrug und nach einer Weile gab ich auch das auf. Ich brachte sie auf ihre Decke im Schlafzimmer und musste echt die Tür zu machen, sonst wäre ich durchgedreht. Mir schlug das Wetter nämlich auch aufs Gemüt und nach Dauerfiepen über Stunden den Tag über, lagen auch meine Nerven blank. Das macht es leider halt nicht besser. Um 18.30 Uhr gab ich auf, weil nun sicherlich auch das nicht gemachte Pipi bei ihr drückte und so war es auch. Aber wenn man denkt, danach war sie ruhig - Fehlanzeige. Erst nach einem Anschiss - manchmal hilft es halt - pennte sie ein. Gegen 21.30 Uhr weckte ich sie, weil ich hoffte, ich könnte sie noch zu einem Pipi überreden. Laufen im Regen fand sie gut, aber Pipi machte sie keins. Trotzdem war die Nacht tatsächlich ruhig und sie schlief bis nach 6 Uhr. Allerdings geht der Morgen schon genauso los wie gestern. Totale Verwirrtheit und Unruhe. 

Wie soll das denn alles noch werden? Aber immerhin weiß ich jetzt, dass die Spritze null Veränderung bringt. Die kann ich mir dann auch sparen. Es sei denn, sie zeigt irgendwann deutlich Schmerzen. Aber an ihrem eigentlichen Problem ändert es nun mal null. 

Und dürfen wir bitte mal über dieses Sch... Wetter reden? Schon am Freitag hat es hier ja quasi dauergerregnet und so durfte ich zwar gestern morgen ohne Regen joggen, aber schön war das nicht. Ich bin gefühlt mitten in der Sauna gelaufen - ätzend! Gegen Mittag fing es wieder an zu regnen und das tat es dann quasi durchgehend. Erst heute morgen kommt die Sonne raus. Eigentlich wollte ich heute radeln, aber ich glaube, das macht wenig Sinn. Ersten zwickt seit Langem mal wieder die Schulterblattmuskulatur und zweitens ist hier immer noch Waschküche. Ich schau mal, wie es mir nach dem zweiten Kaffee geht. 

Das Töchterchen war jetzt eine Nacht in Mainz, weil sie auf einen Geburtstag eingeladen war, heute kommt sie zwar wieder, fährt aber gleich weiter zum campen mit Freundinnen für 2 Nächte. Immerhin hat sie dafür gutes Wetter.

So, ich zapfe mir mal den zweiten Kaffee und häng euch noch ein Sophie Foto an und hoffentlich wird dieser Tag besser als der gestrige!



Freitag, 26. Juli 2024

Wie war die Woche?

Schlaflos war sie definitiv, was aber nicht alleine Sophie verschuldet hat. Ich schlaf einfach grottig schlecht und das Töchterchen wohnt ja zur Zeit auch hier und sie hat definitv einen anderen Tagesrhytmus als wir. Dadurch kommen wir natürlich ziemlich durcheinander und es ist einfach mehr Unruhe bis spät in die Nacht. Ich habe also wirklich keine Ahnung, wie ich mit so wenig Schlaf dann doch so gut durch die Woche gekommen bin. Das große Problem ist, dass Sophie genau in der Zeit, in der ich meinen Powernap nachmittags machen will, gerade unruhig ist. Das hilft beim Erholen nicht wirklich.

Wie geht es Sophie? Schwierig einzuschätzen! Es ist nicht mehr so schlimm wie am Donnerstag und Freitag, aber geblieben sind ein sehr leichter und auch reduzierter Schlaf. Während sie noch vor 2 Wochen tagsüber zwischen ihren Wachphasen tief und ruhig auf ihrer Decke lag und das Fiepen sich auf kurz vorm Einschlafen und eine Weile vor den Spaziergängen beschränkte, schläft sie nun max. 1 h, dann geht alles von vorne los. Besser geworden ist dieses "Nicht ablegen können". Es kommt noch vor, aber ich muss nicht mehr so oft eingreifen meist schafft sie es auch alleine. Das Dauerfiepen im Wachzustand hat sich dafür ausgeweitet. Schlimmer geworden ist ihre Verwirrtheit morgens. Sie findet oft nicht mehr ins Haus, es kann auch länger dauern bis sie weiß, wo die Schüssel ist, obwohl sie direkt davor steht. Dafür hält sich die Verwirrtheit tagsüber ansonsten in Grenzen. Die Nächte waren unterschiedlich. Die letzten beiden war sie recht ruhig, oder ich schlafe wieder besser und höre es nicht, bedeutet dann aber trotzdem, dass sie es schafft sich selbst zu regulieren. Heute morgen war sie - natürlich wieder, wenn ich nicht arbeiten muss - schon um 5.40 Uhr wach und ist vom Sofa runter. Da ich mir aber sicher war, sie muss noch nicht dringend, habe ich sie einfach gepackt und zurück aufs Sofa gebracht, wo sie tatsächlich nochmal eingepennt ist. Dafür war sie heute morgen dann nochmal verpeilter und wusste überhaupt nicht mehr, was sie tun soll. *lach* Sie hat sogar vergessen Kreise im Garten zu drehen, dafür hing sie am Stuhl fest im Regen. Ich wollte sie gerade befreien, da hatte sie es aber selbst hinbekommen. 

Das Spazierengehen war prima, lag aber sicherlich auch an den kühleren Temperaturen. Allerdings muss ich aufpassen, dass sie es jetzt nicht mit ihrem Gehopse übertreibt. Anfang der Woche ist sie auf der Wiese so losgesprintet, dass ich dachte, sie bricht sich gleich alle Beine. Sie wich einem Schmetterling aus und landete in einem Loch, da hat sie sich dann vertreten und stand erstmal krumm und belämmert in der Wiese. *grmpf* Sie lief dann den ganzen Tag etwas unrund, konnte aber alle Pfoten belasten und am nächsten Tag war auch alles gut. Einmal purzelte sie mir in einen trockenen, weichen Graben. Sie suchte eine Pinkelstelle und kam halt immer näher an den Rand, zack saß sie drin und guckte ganz überrascht "Was mache ich hier und wie komme ich hier hin". Ich hab sie dann rausgeholt. Wenn wir zum Spazierengehen losgehen, habe ich die Einfahrt runter einen hoppelnden Hasen an der Leine - unfassbar! So eine Hopse! Von daher bin ich mir tatsächlich nicht so sicher, ob die Spritze doch leicht wirkt. Nicht bei ihrem eigentlichen Demenzproblem, aber vielleicht hat es doch irgendwie leicht gezwickt. Ich schau mal, wie es wird, wenn es wieder heiß wird. Bei kühlerem Wetter hatte sie ja immer Phasen, wo sie viel besser lief. 

Gestern allerdings hat sie was gezeigt, was sie nicht mehr so oft macht. Sie hat zwar immer noch Interesse an anderen Hunden, nimmt auch vorsichtig Kontakt auf, aber gestern war das sehr viel deutlicher. Sie lief nicht mal ihre Kreise, während ich mich mit den anderen Hundebesitzern unterhielt. Sondern sie nahm mehrfach Kontakt zum Hund auf, die Hündin hatte aber nicht so wirklich Lust auf sie. *lach* 

Was mir an mir selbst auffällt ist, dass es immer nach der gleichen Dynamik abläuft. Zuerst kommt der Schock, die Verunsicherung, der Frust, das Selbstmitleid, wenn es einen neuen Schub gibt. Wenn er so schlimm ist, wie der letzte, muss ich natürlich zum Tierarzt und ein paar Dinge abklären zu lassen. Dann kommt die Beobachtungsphase, man ist komplett überfordert, hadert mit allem und möchte am Liebsten alles hinter sich lassen. Und irgendwann schleicht sich so eine neue Routine ein, man lernt auszuhalten, justiert nach und man schafft es sogar Dinge hinzunehmen. Wenn sie extrem fiept auf ihrer Decke liegend und ich einfach an der Routine festhalten muss, weil sonst alles noch viel schlimmer wird, dann versuch ich sie noch einmal oder zweimal zu beruhigen, aber dann ist auch gut. Dann muss sie halt fiepen. Wenn ich es schwer ertragen kann oder selbst einfach mal Ruhe brauche, sitze ich auf Terrasse oder mach die Tür zwischen uns zu. Hört sich fies an, ist aber Selbsterhaltungstrieb. Ich kann ihr eh nicht helfen. Ich hab alles versucht, streicheln, spazieren gehen, Alternativbeschäftigung - liegt sie wieder auf ihrer Decke, geht das Fiepen weiter. Erst wenn sie schläft, hört es auf und auf den Schlaf habe ich nun mal keinen Einfluss. Ich sag mir dann immer, soll sie am Tage fiepen, dann ist sie Nachts müde. Und bleiben wir mal bei den Fakten, ich muss an 4 Tagen arbeiten und bin 5 1/2 h weg. Daran geht auch kein Weg vorbei! Wenn ich mir da den Kopf mache, wie es ihr ergeht, dreh ich selbst durch, also schiebe ich den Gedanken weg und bisher gab es noch keine Beschwerden seitens meiner Vermieter. Sollte der Tag kommen, an dem sie durchjammert oder ich sie immer wieder in aussichtslosen Situationen bzw. in großem Stress wiederfinde, wenn ich nach Hause komme, dann muss man neu überlegen. Im Übrigen kann es auch vorkommen, dass sie 4 h fast durchfiept, wenn das Töchterchen da ist. 

Was mich mittlerweile echt nervt, sind Bemerkungen anderer Hundebesitzer. "Also ich würde sie einschläfern lassen" oder "Ist es nicht jetzt mal langsam Zeit sie gehen zu lassen" sind so beliebte Kommentare. Ja, sie hören von mir natürlich oft die Dinge, die schwierig sind und ja man kann die Frage stellen, ob sie noch Lebensqualität hat. Aber von außen vorwurfsvoll zu urteilen, ist natürlich leicht! Wer noch keinen dementen Hund hatte, hat keine Ahnung, was das bedeutet! Und ich bin die letzte, die sich an einen sterbenden Hund klammern würde, der leidet. Im Gegenteil, für mich wäre auch vieles leichter, wenn ich diese Entscheidung zeitnah treffen könnte. Ein Leben ohne Sophie wird schwer, aber das jetzige Leben mit Sophie ist auch sehr hart! Aber es gibt halt auch noch einen Tierarzt, der mitentscheidet und wenn der sagt, er sieht noch keinen leidenden Hund, dann habe ich auch wenig Einfluss auf seine Entscheidung. Interessanterweise zählt dieses Argument nicht. "Ich würde beim Tierarzt drauf bestehen" habe ich einmal gehört. Ähm, ich glaube, mein Tierarzt hat ansonsten eher das Problem, dass die Besitzer zu lange festhalten und ich vertraue ihm voll. Davon mal abgesehen, sehe ich bis auf das Fiepen und die jetzt reduzierte Schlafzeit, tatsächlich keinen Hund, er sich aufgegeben hat. Ich würde mir ewig vorwerfen, dass ich die Entscheidung nur getroffen habe, weil ich endlich wieder ein Leben haben möchte. Ich zieh das jetzt durch mit ihr und ich hoffe, dass es wirklich so ist, wie fast alle Hundebesitzer sagen "du wirst es wissen, wenn es so weit ist, sie zeigen es dir". Und dann wird das eine Entscheidung sein, die ich gemeinsam mit dem Tierarzt treffen werde. Und sonst niemand wird daran beteiligt sein! 

So, und nun packe ich mir meine verwirrte Wurst mal und geh mir ihr die Morgenroutinerunde, auf der sie nix machen wird und auf die sie nach 300 m auch keine Lust mehr hat. *lach*  

Samstag, 20. Juli 2024

Update Sophie

Weil sie gestern vormittag gar keine Ruhe mehr bekam, habe ich beim Tierarzt angerufen und wir sind um 11 Uhr dann hingefahren. Er hat sie untersucht, sich das Video angesehen und Blut abgenommen. Ich will jetzt gar nicht wieder so viel schreiben, es geht darum einzugrenzen, woher das kommt. Es gibt 3 Möglichkeiten. 1. Sie hat doch leichte Schmerzen, die sie aus irgendeinem Grund nur beim Übergang vom Stehen ins Liegen spürt und sie unruhiger schlafen lässt. 2. Es ist organisch, auch eine Verschlechterung der Nierenwerte, könnte das auslösen, aber dann müssen sie schon deutlich schlechter sein. 3. Es ist ein neuer Demenzschub. 

Zu 1. Einfach mal Schmerzmittel geben, um zu sehen, ob sie damit ruhiger wird, ist bei Sophie halt schwierig, weil alle Schmerzmittel die Niere schädigen würden. Ein Schuss aufs Blaue könnte also unangenehme Folgen haben. Da müsste man schon 100% sicher sein und die Schmerzen sehr schlimm.

Zu 2. Die Blutwerte muss man halt jetzt abwarten. Wenn sich die Nieren verschlechtert haben, kann man so viel leider auch nicht tun. Da sie weder vermehrten Harndrang noch vermehrten Durst hat, ist das aber eher unwahrscheinlich. Bei allen anderen Sachen wie Schilddrüse und so, weiß ich nicht, wie es dann weitergeht. Kommt halt darauf an, was es ist und ob es Medikamente gibt, die nierenschonden sind. Wird wohl dann ein Abwägen sein. Es geht ja nicht mehr um Heilung bei Sophie, sondern darum ihr das Leben so schön wie möglich zu machen. 

Zu 3. Da gibt es tatsächlich nichts! Ich habe die zwei Mittel angesprochen. Mit dem einen hat er Erfahrung, hält aber nicht viel davon. Zumal Sophie nur eine reduzierte Dosis mit den Nieren bekommen dürfte. Obs dann noch wirkt? Ginkgo gibt es noch, damit kennt er sich aber nicht aus. Und niemand kann mir sagen, wie gut sie das vom Magen-Darm verträgt. Ob es wirkt? Bei manchen Hunden ja, bei anderen hilft nix. Demenz ist nicht behandelbar! Wenn der Stress für Hund und Mensch zu groß ist, muss man irgendwann die Entscheidung selbst treffen. Da ist Sophie aber noch nicht. Sie hat sich noch nicht aufgegeben. Im Gegenteil, sie frisst wieder mit richtig viel Appetit. Keine Massen - zunehmen wird sie nicht mehr damit - aber es schmeckt ihr und seit ein paar Tagen ist die Schüssel fast immer leer.

Wir haben lange gesprochen und der Tierarzt hat sich letztendlich entschieden einen Schmerzmittelversuch zu machen mit einem Mittel, dass keinen Einfluss auf die Niere hat. Der Nachteil ist, es wirkt, wenn überhaupt erst nach 5 Tagen und auch nur, wenn ihre Schmerzen von Athrose kommen. Ich habe zugestimmt, es ist ein Depotmittel, heißt, es wird einmal in 4 Wochen gespritzt. Ob sie dann noch eine zweite in 4 Wochen bekommt, kann ich immer noch entscheiden. Es ist ein Schuss ins Blaue mit einem Mittel, das in 70% der Fälle bei Athrosehunden sehr gut wirkt, aber auch sehr umstritten ist, wie ich beim googlen feststellen konnte. Zuerst war ich ein wenig verunsichert, aber letztendlich sage ich mir, Sophie wird nicht mehr gesund und es gibt eine geringe Chance, dass ihr das Mittel hilft. Zumal wir eben nur wenig andere Möglichkeiten haben.

Der restliche Tag habe ich versucht, wieder Ruhe in das Ganze reinzubekommen. Ich habe zumindest auch herausgefunden, wie ich das Drehen mit dem lauten Jammern unterbrechen kann. Ich zwinge sie mit leichtem Druck ins Liegen. Sie wehrt sich meist etwas, aber sobald sie liegt, ist es, als würde man einen Knopf drücken. Sie hört das Hecheln auf, das Herz verlangsamt sich und sie wird ruhiger. Ich bleibe noch eine Weile bei ihr und streichel sie. Danach ist erstmal Ruhe. Und deswegen glaube ich auch jetzt, dass das hauptsächlich von der Demenz verursacht ist. :-( Es ist leider ein typisches Verhalten. Natürlich könnten leichte Gelenkschmerzen das Ganze verstärken, das werden wir dann in ein paar Tagen sehen, ob sich was verbessert.

Die Nacht war sehr ruhig und bis auf gestern Abend, hat sie sich auch alleine reguliert. Ich musste nicht ein einziges Mal mehr nachhelfen. Erst heute morgen war es wieder so weit. Und da hat es wieder super geklappt. Allerdings wird sie müssen. Ihr großes Geschäft drückt bestimmt, deswegen gehe ich auch gleich mit ihr.

Und hoffe auf einen besseren Tag als gestern. Immerhin bin ich ausgeschlafen. :-)