Freitag, 10. November 2017

November-Viren

So, nun sind beim Töchterchen die alljährlichen November-Viren eingezogen. Halsschmerzen, Schnupfen, Husten und allgemeines Wäh-Gefühl. Und somit war die Woche gleich entspannter als gedacht, da sie ja nicht ins Training kann bzw. das Training heute sowieso ausgefallen wäre, weil die Halle mal wieder von Hühnern belegt wird.

In der Skiklamottenfrage sind wir nun ein Stück weiter. Die wirklich günstige Kinderjacke einer großen Ladenkette hat gepasst, dazu Skiunterwäsche und zwei Paar Skisocken. Nun kommt heute ein Paket mit 3 Skihosen in 3 verschiedenen Größen vom Kaffeeröster und ich hoffe auch auf die Kindergröße, denn die ist mal gleich 20 Euro günstiger. Das Zeugs zieht das Töchterchen ja nie wieder an, wenn die Skifreizeit rum ist.

Die Adventskalenderfüllung ist in Planung und wenn nichts dazwischen kommt, werde ich morgen in die Stadt gehen, um die restliche Füllung zu kaufen. Allerdings fehlt noch das Nikolaus-Geschenk. Und von den Weihnachtsgeschenken reden wir lieber gar nicht, ich liege schlecht in der Zeit. Fürs Töchterchen bin ich zwar fast fertig mit der Planung, allerdings muss das Zeugs natürlich noch bestellt werden.

Immerhin ist der Jahresplaner fertig und wartet auf Ausbelichtung, was ich aber erst im Dezember in Auftrag geben werde.


Auf der Arbeit hat sich die Situation beruhigt. Gestern hatte ich noch ein kurzes Gespräch mit dem Ober-Chef und nun sind erstmal meine Prioritäten geklärt. Das kann sich natürlich erfahrungsgemäß schnell wieder ändern, aber bis dahin wurschtel ich erstmal so weiter. Mein neuer Arbeitsbereich ist gar nicht so schlecht. Die Arbeit selbst...okay, gibt sicherlich aufregenderes, aber ich versteh mich mit der Kollegin super und die Zeit geht dort irre schnell rum. Was will man mehr. :-)

Und an die freien Freitage kann man sich echt gewöhnen. Am Tollsten ist das Gefühl am Donnerstag Abend, wenn man registriert, dass man schon Wochenende hat. Die Freitage selbst sind trotzdem nicht weniger stressig, weil der Alltagskram von den vier längeren Arbeitstagen halt schon liegen bleibt. Und man sich natürlich morgens viel mehr Zeit zum Kaffeetrinken und Frühstücken lässt.

Das werde ich dann jetzt auch tun, den zweiten Kaffee trinken und frühstücken und auf die Pakete von der Post warten, die angekündigt wurden.

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