Mittwoch, 11. Juli 2018

Dahme 3.0 - Tag 2

Zu den Bildern möchte ich vorweg sagen, dass ich wenig Wert auf hochwertige Fotos gelegt habe. Es ist eher eine Dokumentation unseres Urlaubes. Die Fotos sind auch bunt gemischt mit der Nikon D90, einer kleinen Kompaktkamera und unseren beiden Handys gemacht worden. Oft haben wir auch nur Spaßselfies gemacht, an denen man sehen kann, wie viel Spaß wir hatten. :-) Nicht alle davon sind natürlich blogtauglich und kommen nur ins Urlaubsfotobuch.

Der erste richtige Urlaubstag beginnt für mich gegen 7 Uhr. Wer früh ins Bett geht, ist auch früh wach. Oder waren es doch die Geräusche von draußen, die mich bei offener Balkontür geweckt haben? Ich habe in diesem Urlaub gelernt, dass Schwalben mit ihren Kinderchen im Nest schlafen und dabei leise die ganze Nacht vor sich hin zwitschern - sehr angenehm. Ausserdem fangen gegen 4 Uhr die Spatzen an Krach zu machen - sehr unangenehm. Egal, ich bin auf alle Fälle topfit und schnappe mir Sophie zur ersten Runde: zum Strand, die Strandpromenade entlang und über den Bäcker zurück. 45 min. sind wir da unterwegs und Sophie findet das mega-doof. Auf nüchternem Magen möchte sie lieber jede Abkürzung zurück zur Ferienwohnung nehmen. Aber da muss sie durch!
Als wir in der Wohnung ankommen, ist sogar das Töchterchen schon wach und wir frühstücken gemeinsam auf dem Balkon.
Da wir uns heute ja einen Strandkorb sichern wollen, müssen wir um 10 Uhr schon wieder los und ergattern die Nummer 93 für eine Woche. Danach machen wir uns strandfertig und verbringen dort den ganzen Tag. Wir lernen tolle Hunde kennen und die dazugehörigen Besitzer. Schon am ersten Tag kennen wir gewisse Hunde mit Namen, wie z.B. Hardy, der halbstarke, pubertäre Rottweiler-Rüde, oder Emma und Nelli, zwei wunderschöne Labrador-Damen - Mutter und Tochter. Die zwei Labradoodle, die Holligans unter den Strand-Fellnasen und noch viele mehr.
Für uns ist es einfach nur entspannt, Sophie ist verträglich mit allen und auch freundlich zu allen. Mit manchen mag sie toben, für andere hat sie überhaupt keinen Blick übrig. Sie ist einfach nur souverän! Zum Lesen meiner 3 Bücher komme ich an diesem Tag nicht, es ist zuviel Action am Hundestrand.
Gegen 14 Uhr ziehen wir zum Essen los. Heute gibt es Pizza und Salat und auf dem Rückweg gönne ich mir einen Cappucchino und ein Eis.
Der Nachmittag am Strand besteht aus Hunde beobachten, kurze Gespräche führen, ein wenig am Strand auf und ab gehen, Sophie zum Baden überreden - erfolglos - Ball spielen, lachen und albern sein.
Um 18 Uhr treten wir den Rückweg an, essen zu Abend, chillen kurz in der Wohnung, bevor es zur Abendrunde geht: Strandpromenade hoch- und runter und das Töchterchen isst noch ein Eis.

















Gelaufene Kilometer laut Schrittzähler: 15,6 km!

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